Alle Artikel zu:

Katastrophe

Meteorit: Im Einschlagsgebiet wird erhöhte Radioaktivität vermutet

Die Aufbauarbeiten nach dem Meteoritenschauer in Russland werden wegen der extremen Kälte erschwert. Der Gesteinsbrocken ist etwa 20 Kilometer über dem Ural explodiert. Noch unklar ist, ob radioaktive Strahlung aus den Sternentrümmern emittiert.

Griechenland: Präsident will offenbar auf sein Gehalt verzichten

Die Stimmung in Brüssel ist „schlecht“ und die Gefahr für Griechenland ist groß, äußerte sich Venizelos gegenüber dem griechischen Präsidenten. Dieser hat nun angeboten, mit guten Beispiel voran zu gehen: Er will auf sein Gehalt verzichten.

Erdbeben schadet Japans Kreditwürdigkeit

Die Entwicklung der Kreditwürdigkeit von Japan wurde abgestuft. Die Rating-Agentur begründet die schlechtere Einschätzung mit den enormen Kosten für den Wiederaufbau des Landes.

Strahlen-Checks von Schiffen in Vorbereitung

Die ersten möglicherwiese verstrahlen Schiffe werden Mitte April in deutschen Häfen erwartet.

Japan: Chancen für Photovoltaik

In Japan wird es laut gtai-Wirtschaftexperten zu einem Kurswechsel in der Energie-Strategie kommen.

„Nicht alle werden die Energiewende überleben“

Gaskraftwerke bieten sich als umweltfreundlichere Brückentechnologie an.

Finanzielle Lage Japans könnte kippen

Aktienwerte deutscher Energiekonzerne könnten sinken, Versicherer können Belastungen schultern.

Deutsche Produkte müssen billiger werden

Noch produzieren viele europäische Firmen Solaranlagen teurer als chinesische Anbieter - insbesondere die deutschen. Was können sie machen, um ihre Position zu verbessern? Die Deutschen Mittelstands Nachrichten haben verschiedene Experten dazu befragt.

Mittelstand kann Beitrag zum Wiederaufbau Japans leisten

Es gibt durchaus Möglichkeiten für den deutschen Mittelstand, mit Maschinen und Know-How mitzuwirken. In diesem Fall erwarten die Experten keine gravierenden Auswirkungen. Für den Fall des nuklearen Super-GAUs wagt jedoch niemand eine Prognose für die Weltwirtschaft.

Große Unsicherheit bleibt

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, geht davon aus, dass die "extrem hohe Unsicherheit" die Weltmärkte belastet - und dass die Japaner besonders gute Eigenschaften haben, um einen raschen Wiederaufbau zu schaffen - ausführliches Exklusiv-Interview über die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe.

Wenig Auswirkungen auf mittelständische Wirtschaft

Die Finanzmärkte in Asien und Europa sind stark unter Druck. Die Katastrophe könnte hier zu einer "Sondersituation" führen - Interview mit zwei Top-Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln

Katastrophe wird Aufschwung nicht belasten

Nur 1,5 Prozent der deutschen Exporte gehen nach Japan. So tragisch die Katastrophe für Japan auch ist, sie dürfte die Erholung der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft nicht stoppen, so die Wirtchaftsexperten der Commerzbank.

Welche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft?

Warum die japanische Währung für den Wiederaufbau eine entscheidende Rolle spielt. Eine Analyse von Michael Maier.

Panikverkäufe in Tokio

Die japanische Börse verzeichnet den größten Kurssturz seit dem Höhepunkt der Finanzkrise.

Japan-Import: Engpässe bei Elektro-Bauteilen möglich

VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers über die Folgen der Katastrophe in Japan für die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer.

Merkel kündigt Abschalten alter AKWs an

Kanzlerin Merkel will diejenigen Kernkraftwerke in Deutschland vorübergehend abschalten, die nur infolge der Laufzeitverlängerung am Netz geblieben sind.

„Deutsche können Produktionsausfälle ausgleichen“

Japan wird schnell wieder hoch kommen, so DIHK-Präsident Driftmann.

Yen-Abwertung würde deutschen Mittelstand belasten

Der deutsche Export könnte vom Wiederaufbau Japan profitieren - aber nicht, wenn der Yen abgewertet werden würde - Kommentar auf MittelstandsWiki.

Bank of Japan plant Milliardenhilfen

Börsianer rechnen damit, dass die Bank of Japan die Börse in Tokio am Montag regulär öffnen, zusätzliche Milliarden zur Verfügung stellen und eventuell zusätzliche Staatsanleihen herausgeben könnte. An der Börse wird außerdem beobachtet, wie sich die Produktionsstopps der japanischen Auto-Konzerne auf den Aktienmarkt auswirken wird.

Börsenkurse deutscher Versicherer abgesackt

Erwartete Milliardenschäden in Japan belasten Allianz, Münchener Rück und Hannover Rück: Marktbericht von Bernd Stockmann von der Börse Stuttgart - Linksammlung für Live-Infos