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Kunststoff

Standort USA wird für Kunststoff-Hersteller attraktiver

Bundesstaat Ohio lockt/ Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft hilft

BASF will mit Niederländern recycelbaren Kunststoff entwickeln

BASF hat angekündigt, mit der niederländischen Chemiefirma Avantium ein Gemeinschaftsunternehmen zu gründen. Zusammen wolle man ein neues recycelbares Plastikprodukt herstellen. Sitz des Joint Ventures werde Amsterdam.

Hungrige Bakterien sollen Schmutzwasser säubern

Ausgehungerte Bakterien sollen künftig bei der Wasseraufbereitung helfen. Australische Wissenschaftler wollen mithilfe der Mikroorganismen ein altbekanntes Verfahren noch ökologischer machen. Mit ihrer Methode wird die Aufbereitung von Schmutz- zu Trinkwasser energiesparender und umweltverträglicher.

Windkraft: Rotor-Blätter aus Stahl sparen Zeit und Kosten

Forscher des Fraunhofer Institut setzen für kleinere Windräder auf Rotorenblätter aus Metall. Die Blätter sind so im Gegensatz zur Kunststoff-Variante zu über 90 Prozent recyclebar. Auch die Produktionszeit sowie die Kosten sinken erheblich.

Statt Rohöl: Plastik aus Erdgas

In jedem nahezu jedem Plastikgegenstand steckt heute Rohöl. Die Produktion ist aufwendig und Öl ist kostbar. Aus diesem Grund hat ein Niederländer nun ein Verfahren für die ressourcenschonendere Herstellung von Plastik vorgestellt. Aus Erdgas gewinn er das gasförmige Ethen, das Grundstoff zahlreicher Kunststoffe wie Polyethylen und PVC ist.

Werkstoffe heilen sich mit künstlicher Haut selbst

Wissenschaftler der Harvard University ist es gelungen, den Vorgang der Sekretion, wie beim Schwitzen, künstlich zu erzeugen. Damit lassen sich Schutzfolien für Stoffe herstellen bzw. Stoffe würden damit über einen Selbstheilungseffekt verfügen.

Grüne Energie: Institut entwickelt wiederverwertbare Rotor-Blätter aus Stahl

Forscher des Fraunhofer Institut setzen für kleinere Windräder auf Rotorenblätter aus Metall. Der Vorteil: Die Blätter sind so zu über 90 Prozent recyclebar. Die Produktionszeit für diese Rotorenblätter sinkt erheblich und der Preis reduziert sich erheblich.

Kunststoff-Firma Borealis muss 280 Millionen Euro Steuern nachzahlen

Die österreichische Kunststoff-Firma Borealis muss eine Steuer-Nachzahlung in Höhe von 282 Millionen Euro an den finnischen Fiskus leisten. Die eingeforderte Summe setzt sich aus Steuern, Verzugszinsen und einer Strafzahlung zusammen

Bio-Revolution ersetzt Erdölprodukte

Plastik aus Traubenzucker, Gummi aus Pusteblumen: Biokunststoffe sind auf dem Vormarsch. Sie können Erdöl als Rohstoff ersetzen und sind biologisch abbaubar. Die weltweite Produktion von Bio-Kunststoffen wird sich in den nächsten zwei Jahren vervierfachen.

Noch zu teuer: Bio-Kunststoff wartet auf Durchbruch am Markt

Bio-Kunststoffe sind noch zu teuer, um erdölbasierten Kunststoff zu ersetzen. Außerdem besitzen sie noch so gut wie keinen Mehrwert. Doch die Technik setzt sich am Markt durch: Eine Daimler-Motorhaube aus Biokunststoff ist bereits umweltfreundlicher in der Herstellung, hitzebeständiger und leichter als herkömmliche Motorabdeckungen.

Gummi aus Pusteblumen: Chemie-Unternehmen erfinden Rohstoffe aus Biomasse

Künftig wird Plastik aus Pflanzen hergestellt. Biokunststoffe sind auf dem Vormarsch, denn sie können Erdöl als Rohstoff ersetzen und sind biologisch abbaubar. Chemie-Firmen entwickeln neue Basissubstanzen aus nachwachsenden Rohstoffen. Das eröffnet ganz neue Produktionsverfahren.

3D-Stift malt Ersatzteile mit kaltem, flüssigem Kunststoff

Ein neuer 3D-Stift ermöglicht die Herstellung dreidimensionaler Zeichnungen, Gebilde und künstlerischer Figuren. Bisher war das nur mit heißem Kunststoff möglich. Die Firma Creopop verwendet kalte Photopolymere in flüssigem Zustand. Das Aushärten erfolgt erst, sobald der Stoff ultraviolettem Licht ausgesetzt wird.

Kunststoff-Hersteller Balda plant größere Zukäufe

Der Kunststoffteile-Hersteller Balda sucht nach Investitionsmöglichkeiten im Medizintechnik-Bereich. Der Konzern will über die Firmenkäufe weiter wachsen und ist bereit, dafür seine Bar-Reserven von 190 Millionen Euro zu verwenden.

Forscher züchten künstliche Luftröhren am Spieß

An einem Gestell aus Kunststoff wächst ein künstliches Organ. Forscher der US-Firma HART können Stammzellen an den Kunststofffasern dieses Gerüsts in künstliche Luftröhren verwandeln. Die Technologie zieht in den medizinischen Alltag ein.

16-Jährige verwandelt Bananenschalen in Plastik

Eine türkische Schülerin hat eine Methode entwickelt, mit deren Hilfe Bananenschalen zu Kunststoff verarbeitet werden können. Die Gewinnung von Plastik aus organischen Abfallstoffen könnte eine Alternative zur petrochemischen Herstellung werden.

Industrie: Kunststoff aus Sojabohnen spart Erdöl

Mit Hilfe von Bakterien kann aus den Überresten von Sojabohnen Bernsteinsäure gewonnen werden. Diese ist Ausgangsbasis für zahlreiche petrochemische Endprodukte.

Selbstheilender Kunststoff erspart aufwendige Reparaturen

Ein neuer Kunststoff kann Schäden und Risse binnen weniger Minuten selbstständig schließen. Integrierte Nickelpartikel verleihen dem Kunststoff zudem elektrische Leitfähigkeit. Ein Einsatz bei der Herstellung von Drähten, weichen Roboter-Elementen oder Prothesen ist denkbar.

Abschied vom Erdöl: Kunststoffe aus Orangenschalen

Im Freiburger Materialforschungszentrum arbeiten die Wissenschaftler an Kunststoffen, die nicht mehr vom Erdöl abhängig sind. Diese können unter Umständen erheblich billiger sein als Öl-basierte Stoffe.