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Lafarge

Milliarden-Zukauf: HeidelCement übernimmt Konkurrenz in Italien

Deutschlands größter Baustoffkonzern HeidelbergCement kauft für 3,7 Milliarden Euro den Italienischen Rivalen Italcementi. Die Übernahme soll den Rückstand auf den jüngst fusionierten Branchenriesen LafargeHolcim verkürzen. Der deutsche Baustoffproduzent verteidigt mit dem Zukauf seine Position als größter Lieferant so genannter Zuschlagstoffe wie Sand und Kies.

Eric Olsen soll fusionierten Zementkonzern LafargeHolcim anführen

Eric Olsen, Länderchef bei Lafarge, soll den neuen Großkonzern nach der Fusion von Holcim und Lafarge anführen. Der Erfolg des Megadeals hängt davon ab, ob die Holcim-Aktionäre besänftigt werden können. Die bessere Geschäftslage des Schweizer Zementkonzerns führt zu einem Ungleichgewicht bei der Aktienbewertung der beiden Zementriesen.

Holcim-Aktionäre leisten Widerstand gegen Megafsusion

Die Holcim-Aktionäre machen Stimmung gegen Fusion mit Lafarge. Eine Interessengemeinschaft ist überzeugt, dass Holcim allein viel besser da steht, als nach der Megafusion. Ein unverschuldeter Konzern könne mehr Dividenden ausschütten, so das Argument der Fusions-Gegner.

Russland-Sanktionen gefährden Megafusion von Holcim und Lafarge

Im Streit um das Tauschverhältnis der Aktien im Zuge der Megafusion von Holcim und Lafarge entsteht eine neue Hürde. Der russische Milliardär Filaret Galchev – Holcim Aktionär und Inhaber von Konkurrent Eurocement – will aufgrund der Sanktionen gegen Russland den maximalen Preis für seinen Holcim-Anteil herausholen.

Holcim und Lafarge einigen sich auf neue Fusions-Bedingungen

Bruno Lafont wird nicht Chef nach der Fusion von Holcim und Lafarge. Der neue Chef soll in den kommenden Wochen ernannt werden. Außerdem einigen sich beide Seiten auf einen neuen Aktientausch: Lafarge-Eigner erhalten für zehn eigene Aktien neun Titel von Holcim.

Holcim lehnt 44-Milliarden-Fusion mit Lafarge ab

Das Geschäft von Holcim läuft besser als bei Lafarge. Ein Großaktionär will daher die Fusionsbedingungen neu aushandeln. Im Detail geht es um das Tauschverhältnis der Aktien und um die Besetzung der Konzernspitze.

Holcim muss Fusion mit Lafarge durch Anreize retten

Die Megafusion der Zementhersteller Holcim und Lafarge wackelt. Problematisch ist der geplante Aktienaustausch. Da Holcim ein besseres Geschäftsjahr hatte als Lafarge, sind die Aktionäre mit einem gleichwertigen Austausch der Aktien unzufrieden.

Drei Bieter wollen Holcim-Lafarge-Firmenteile kaufen

Die zum Verkauf stehenden Firmenteile nach der Fusion von Holcim und Lafarge sind begehrt. Mindestens drei Bieter wollen verbindliche Angebote abgeben. Insgesamt seien mehr als 60 Offerten für Anlagen und Zementwerke eingegangen.

Holcim und Lafarge bieten Firmen zum Verkauf an

Die Zementhersteller Holcim und Lafarge planen milliardenschwere Verkäufe. Nach der Fusion der beiden Zementunternehmen bekommen Konkurrenten die Möglichkeit, vier Zementwerke von Lafarge in Deutschland zu übernehmen. Aus kartellrechtlichen Gründen könnte der größte Rivale von Holcim und Lafarge, HeidelbergCement, jedoch leer ausgehen.

Lafarge-Holcim will Geschäfte im Wert von 5 Milliarden verkaufen

Etliche Zementwerke der ehemaligen Konkurrenten stehen durch die Mega-Fusion bald zum Verkauf. Pro Land werden entweder die Lafarge oder die Holcim-Werke verkauft. Konkurrent HeidelbergCement kann strategisch wichtige Werke erwerben, rechnet aber mit Verzögerung des Deals. Im schlimmsten Fall können Kartellbehörden den Deal sogar blockieren.

Megafusion zwischen Holcim und Lafarge verändert Zement-Industrie

Gespräche über eine Fusion zweier Zementgiganten befinden sich in fortgeschrittenem Stadium. Holcim und Lafarge wollen einen Konzern mit 100.000 Mitarbeitern und 30 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr gründen. Die Fusion könnte die Unternehmen jedoch dazu zwingen, Sparten an Konkurrenten zu verkaufen, um den Wettbewerbsregeln gerecht zu werden.

Schweizer Baukonzern Holcim büßt Umsatz in Schwellenländern ein

Der Umsatz von Holcin sinkt um 6,8 Prozent auf 19,72 Milliarden Schweizer Franken. Das Geschäft in den Schwellenländern ist schwach. Ein Kostensenkungsprogramm macht den Konzern schlanker für für die Zukunft.