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Le Pen

Crédit-Suisse: Le Pen ist größtes Risiko für Europa

Ein möglicher Wahlsieg der rechtsextremen französischen Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen birgt nach Einschätzung der Schweizer Großbank Crédit Suisse derzeit das größte Risiko für Europas Stabilität.

Front National stärkste Kraft bei Frankreichs Regionalwahl

Der rechtsextreme Front National (FN) geht als Sieger aus den Regionalwahlen in Frankreich hervor. „Das ist ein historisches, außergewöhnliches Ergebnis“, sagte Le Pen in einer ersten Stellungnahme.

Umfrage: Front National aktuell stärkste Partei in Frankreich

Bei den Regionalwahlen am Sonntag könnte der Front National von Marine Le Pen erstmals die stärkste Partei des Landes werden. Le Pen würde somit sogar die Konservativen von Nicolas Sarkozy überholen.

Schäuble plant Alternativen zur Euro-Zone

Die Demütigung Griechenlands beim Gipfel ist Teil einer Agenda, die Wolfgang Schäuble seit langem verfolgt: Er hält die EU in ihrer derzeitigen Form für nicht funktionsfähig. Stattdessen strebt er eine enge politische Union nur mit ausgewählten Staaten an, die zu Deutschland passen.

Frankreich: Regierung will Parlament für Wirtschafts-Gesetze aushebeln

Die französische Regierung will das Parlament bei der Abstimmung über Wirtschafts-Reformen umgehen. Oppositionspolitiker haben nun 24 Stunden Zeit, um ein Misstrauensvotum gegen die Regierung zu organisieren. Die Idee, per Dekret statt per Abstimmung zu regieren, dürfte vor allem dem Front National nützen.

Merkel nervös: Arbeitslosigkeit in Frankreich erneut gestiegen

Die Regierung in Paris bekommt die Arbeitslosigkeit nicht in den Griff: Im Juli waren mehr Franzosen denn je ohne Arbeit. Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert rasche Strukturmaßnahmen in Frankreich. Doch die regierenden Sozialisten fürchten, vom Front National in die Bedeutungslosigkeit gestoßen zu werden.

Drama in Paris: Der Zerfall der EU beginnt in Frankreich

Die französische Regierung ist nur wenige Monate nach dem Sieg von Marine Le Pen bei der EU-Wahl zerbrochen. Möglicherweise kommt nun eine Regierung des Nationalen Notstands, um zu retten, was nicht mehr zu retten ist: Die EU soll sich, wenn es nach Paris geht, in neue Schulden stürzen. Doch selbst das wird am Ende nicht reichen.

Frankreichs Regierung kann Industrie-Abbau nicht stoppen

In Frankreich ist die Zahl der Arbeitslosen auf 3,4 Millionen angestiegen, den höchsten Stand seit 15 Jahren. Damit gelingt der Regierung von Präsident Francois Hollande weiter nicht die versprochene Wende auf dem Arbeitsmarkt. Der wirtschaftliche Niedergang des Landes ist eine späte Folge der Euro-Währungsunion.

Frankreich-Wahl: Das Ende für Merkels Europa-Konzept

Das französische Wahlerkenntnis beschert Angela Merkel eine empfindliche Niederlage: Ihr Konzept aus Fiskalpakt und ESM wird nun noch riskanter, da der Wahlsieger Hollande radikale Sparprogramme ablehnt. Die brutale Euro-Ablehnung der Franzosen mit 20 Prozent der Stimmen für Marine Le Pen kann als ein tektonisches Erdbeben bezeichnet werden, das vor allem Brüssel erzittern lassen muss.

Sparprogramm: Sarkozy will Beiträge an die EU einfrieren

Im französischen Wahlkampf überbieten sich die Kandidaten mit ehrgeizigen Sparzielen. Amtsinhaber Nicolas Sarkozy sieht Spanien und Griechenland als warnende Beispiele und kündigt an, dass Frankreich unter ihm zum ersten Mal seit 40 Jahren einen Haushaltsüberschuss erwirtschaften wird.

Credit Suisse: EZB muss Banken bis zu 10 Billionen Dollar leihen

Um den Euro zu retten könnte die EZB gezwungen sein, bei ihrer nächsten Kreditvergabe im Februar bis zu 10 Billionen Dollar in den Markt zu pumpen. Es wäre der teuerste Ankauf von Zeit in der Geschichte.