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Licht

Philips trennt sich von Lichtsparte

Philips verkauft einen Teil seiner Lichtsparte für 1,5 Milliarden Dollar in die USA.

Chinesen bieten für Glühlampen-Sparte von Osram

Der legendäre Glühbirnen-Hersteller Osram könnte schon bald in chinesische Hände gelangen. Interessant: In den USA blockiert die Regierung eine vergleichbare Transaktion aus „Gründen der nationalen Sicherheit“.

Lifi-Internet: Hundertmal schneller als W-LAN

Eine neue Technologie zur Daten-Übertragung mit Licht soll künftig das W-LAN ersetzen. Mit einem Mikro-Chip kann jede gängige Zimmerlampe zum Internet-Sender werden, der große Datenmengen durch ultraschnelles Flackern überträgt. Die Technik soll dabei hundertmal schneller sein als der aktuelle W-LAN-Standard.

Lampe Ohne Batterie: Licht aus Körperwärme

Die Wärme aus einem Finger reicht aus, um eine Taschenlampe zum Leuchten zu bringen. Ein Startup hat einen winzigen thermoelektrischer Generator entwickelt, der die Wärme in genügend elektrische Energie umwandelt, um eine LED-Lampe zum Leuchten zu bringen.

Alternative Energie: Lampe generiert Strom aus Salzwasser

Ein Startup hat Lampen entwickelt, die allein mit Salzwasser laufen. Die Energie aus einem Liter Meerwasser etwa bringt die LED-Lampe für 8 Stunden täglich zum Leuchten. Auch Smartphones können mit dem Strom aus der elektrochemischen Reaktion aufgeladen werden.

Mehrere Funktionen: Glühbirne verbreitet Licht, Musik und Internet

Lampen bringen künftig mehr als nur Licht: Musik und Internet kommen künftig ebenfalls aus den Led-Birnen. Der Nutzer kann alle Funktionen via Smartphone-App steuern.

Perfekte Illusion: LED-Lampen simulieren Himmel und Sonnenschein

Eine revolutionäre Licht-Technologie kann den Effekt des Sonnenlichts erstaunlich realitätsgetreu nachbilden. Das System basiert auf der künstlichen Reproduktion der Atmosphäre und des Himmelsblaus. Der Erfinder hält durch die künstliche Sonne eine neue Architektur mit unterirdischen Städten für denkbar.

Datenkämme aus Licht ermöglichen blitzschnelle Kommunikation

Optische Frequenzkammquellen ermöglichen Datenraten von einigen Terabit pro Sekunde über Hunderte Kilometer. Die Technik wurde bislang nur für Atomuhren verwendet, weil sie zu teuer und zu groß war. Durch neue Nano-Technologie gehört langsame Datenübertragung bald der Vergangenheit an. Die Datenübertragung aus Rechenzentren und Kommunikationsnetzen wird beschleunigt.

Datenspeicherung: Licht kann Magnetismus von Molekülen steuern

Eine Kieler Forschungsgruppe schaltet Magnetismus von Molekülfilmen mit Licht ein und aus. Die Forscher sprechen von einem Durchbruch und vom Datenspeicher der Zukunft. Mit dieser Technologie sind auch neuartige Anwendungen wie schaltbare Kontrastmittel für die Computertomographie denkbar.

Helikopter-Lichtstrahlen für den Quantencomputer

Experimente auf Atom-Ebene bringen neue Erkenntnisse, die in der Entwicklung des Quantencomputers münden sollen. Der Schlüssel dazu liegt in der Kopplung von Licht und Materie.