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Lohn

Frauen können Lohn von männlichen Kollegen erfragen

Weibliche Angestellte können Auskunft über den Lohn von männlichen Kollegen an gleichwertigen Arbeitsplätzen verlangen. Die Regelung gilt für Frauen in Firmen ab 200 Beschäftigten.

Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen nimmt kaum ab

Das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern ist in Deutschland etwas kleiner geworden.

Studie: Investoren kritisieren Lohntransparenz in der Schweiz

Die Transparenz der Vergütungspolitik von Schweizer Unternehmen wird von Investoren kritisiert. Laut einer Studie ist die Mehrheit sogar der Ansicht, dass sich die Managementlöhne nicht an der Leistung orientieren.

Österreich: Nationalbank erwartet höhere Inflation

Ab August müssen sich die Bürger auf höhere Preise einstellen. Die Österreichische Nationalbank rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Inflation, nachdem diese in den Monaten zuvor recht niedrig gewesen war.

Trotz Abgas-Skandal: VW-Beschäftigte bekommen mehr Lohn

Die rund 120.000 Beschäftigten von Volkswagen bekommen ab September 4,8 Prozent mehr Lohn. Der Tarifabschluss orientiert sich damit am Abschluss für die Metall- und Elektroindustrie. Er gilt bei VW für 20 Monate.

Arbeitskosten steigen deutlich

Die Arbeitskosten in Deutschland sind nach dem ersten Quartal noch einmal im zweiten Quartal gestiegen. Sowohl die Bruttoverdienste als auch die Lohnnebenkosten erhöhten sich.

Personenfreizügigkeit: Ausländer verdienen deutlich weniger als Schweizer

Seit 2000 ist der Anteil der Tieflöhne in der Schweiz leicht gestiegen. Mehr als jede zehnte Stelle liegt im Tieflohnbereich. Vor allem in der Schweiz arbeitende Ausländer sind davon betroffen. Hier ist der Anteil der Tieflöhner fast doppelt so hoch.

Studie: Lohnzuwächse fördern Ungleichheit

In der deutschen Privatwirtschaft stiegen die tariflichen Monatsverdienste 2014 um durchschnittlich 2,9 Prozent. Die Bertelsmann Stiftung sieht in den steigenden Löhnen auch eine Gefahr. Diese führten zu sozialer Ungleichheit.

Schweiz: Starker Franken gefährdet Zehntausende Stellen

In der Schweiz werden Zehntausende Arbeitsplätze wegfallen. Nach der Aufhebung des Mindestkurses zum Euro stoppten Unternehmen die Rekrutierung. Die Arbeitszeit wird verlängert. Arbeitsplätze werden ins europäische Ausland verlagert.

Bundesregierung will Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit

Frauen erhalten in Deutschland 22 Prozent weniger Lohn als Männer. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig will daher ein neues Gesetz auf den Weg bringen. Es soll die Lohnunterschiede bei gleichem Job und Qualifikation ausgleichen.

Bundesländer dämpfen Lohn-Erwartungen im öffentlichen Dienst

Die niedrige Inflation begrenzt nach Auffassung der Bundesländer den Spielraum für Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst. Derzeit profitierten die Beschäftigten spürbar von der niedrigen Inflation, etwa durch billiges Benzin, sagte Bullerjahn, der Finanzminister von Sachsen-Anhalt.

Schweizer Firma zahlt Löhne in Euro aus

Angestellte der Basler Zahnimplantate-Firma Straumann können sich aussuchen, ob sie in Euro oder Franken bezahlt werden wollen. Die Geschäftsführung selbst verzichtet wegen der Wechselkurs-Schwankungen auf ein Drittel ihrer Einnahmen. Um Verluste zu vermeiden, verhandeln Belegschaft und Arbeitgeber in der Schweiz über Kurzarbeit und Lohnkürzungen.

Gespräche gescheitert: IG Metall will Donnerstag streiken

Das Angebot der Arbeitgeber der metallverarbeitenden Industrie liegt deutlich unter den Forderungen der IG Metall. Die Arbeitgeber sind bereit 2,2 Prozent mehr zu zahlen. Die konjunkturelle Entwicklung lasse nicht mehr zu.

Tarif-Streit: IG-Metall droht mit Warnstreiks

Die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie müssen mit Warnstreiks rechnen. IG Metall fordert ein „verhandlungsfähiges Angebot bis Ende Januar. Die Beschäftigen verlangen 5,5 Prozent mehr Lohn. Rund 30 Prozent der Unternehmen hingegen geben an, Auftragslage und Umsatzerwartung hätten sich 2015 verschlechtert. Ein Abbau von Jobs sei nicht auszuschließen.

Schweizer Landwirtschaft muss wettbewerbsfähiger werden

Das Umfeld für die Landwirtschaft in der Schweiz wird sich stark wandeln. Die größten Herausforderungen bestehen in der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Betriebe. Die Anzahl der Schweizer Betrieb hat im Jahr 2013 deutlich abgenommen. Viele Familienangehörige arbeiten unentlohnt auf den Höfen.

Arbeitgeber müssen Einkommen bis 3.000 Euro dokumentieren

Das Kabinett hat die Vorschriften zur Dokumentation des gesetzlichen Mindestlohns gelockert. Demnach müssen Unternehmen nur noch alle Einkommen bis 2.958 Euro Brutto Dokumentieren. Beginn, Dauer und Ende der Arbeitszeit müssen nachgewiesen werden.

Metallarbeiter in Österreich kündigen Streik an

Bei den Lohnverhandlungen zwischen Fachverband und Gewerkschaften der Metall- und Maschinenindustrie in Österreich gibt es Streit. Die Gewerkschaften fordern höhere Gehälter und eine Freizeit-Option. Die Arbeitgeber verweisen darauf, dass der Industrie-Standort in Österreich in Gefahr ist. Bislang fielen dem harten Wettbewerb in 2013 bereits 1.000 Stellen zum Opfer.

Lokführer streiken Mittwoch ab 14 Uhr erneut

Am Mittwochmittag kommt es erneut zu einem Streik der Lokführer, wie die Gewerkschaft GDL mitteilte. Der Streik soll bis in den frühen Donnerstagmorgen anhalten. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit für die Deutsche Bahn kann mit Komplikationen im Berufsverkehr gerechnet werden.

Schweizer Pharmachefs sind die bestbezahlten Manager

Roche-CEO Severin Schwan trug 13,4 Millionen Franken nach Hause, Schweizer Arbeitnehmer können sich im kommenden Jahr um 2,1 Prozent mehr Lohn freuen. Rund eine Million Personen waren von den Abschlüssen zu den Mindestlöhnen betroffen.

Urabstimmung: 91% der Lokführer wollen wieder streiken

Die Lokführer haben sich mit großer Mehrheit für weitere Arbeitsniederlegungen entschieden. In einer Urabstimmung bekannten sich 91 Prozent dazu bereit, weiter zu streiken. Die 20.000 Mitglieder der Lokführer-Gewerkschaft wollen kürzere Arbeitszeiten, mehr Geld und bessere Schichtpläne durchsetzen.