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Luxus

Stahl statt Gold: Krise zwingt Schweizer Uhrenbauer zum Umdenken

Preise und Materialien für Luxusuhren passen sich den schrumpfenden Absatzzahlen der Hersteller an. Die Schweizer Uhrenexporte sanken in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres um 3,3 Prozent. Wirtschaftlichen Schwierigkeiten in den traditionellen Luxus-Kunden Regionen China, Russland und Arabien senken die Nachfrage.

Schweizer Start-Up verkauft Luxus-Toilettenpapier für 110 Franken

Ein Schweizer Start-Up will den Markt mit Luxus-Toilettenpapier erobern. Für umgerechnet 102 Euro erhalten Interessenten 25 Blatt und zwei Flakons. Das Start-Up hat bereits die Swiss-Deluxe-Gruppe als Kunden.

Schweizer Uhrenbauer besorgt wegen China-Börsencrash

Die Uhrenindustrie in der Schweiz befürchtet eine weitere Abschwächung der Nachfrage in China. Der Börsen-Kursrutsch der vergangenen Tage sei zwar durch staatliches Eingreifen wieder im Griff, allerdings habe der Crash nicht nur Kaufkraft sondern auch Vertrauen zerstört, das für den Absatz von Luxusartikeln nötig sei.

Starker Franken trifft Luxushotels

Die Luxushotellerie der Schweiz blieb lange von der Frankenaufwertung verschont. Doch 2014 gab nun es auch hier unerwartet Einbrüche. Über zwei Drittel der Luxus-Hoteliers rechnen mit auch für die kommenden Jahre mit Schwierigkeiten. Auch fehlende Kredite und steigende Regulierungen belasten die Branche zunehmend.

Suche nach sicheren Anlagen: Markt für Luxusimmobilien im Aufwind

Die niedrigen Zinsen und die starken Schwankungen an den Finanzmärkten haben im vergangenen Jahr für einen regelrechten Boom unter den Verkäufen von Luxusimmobilien geführt. Immobilien für mehrere Millionen Euro wechselten den Besitzer. Die Millionäre suchen nach sicheren Anlagen.

3D-Drucker liefert Luxus-Villen am Fließband

Ein chinesischer Bauunternehmer druckt dreistöckige Luxusvillen in wenigen Tagen. Ein über 150 Meter langer Drucker produziert die Teile dazu aus recyceltem Schutt und reduziert so Bauzeit und -kosten um ein Vielfaches. Das Konzept sei jedoch gestohlen, so ein kalifornischer Wissenschaftler.

Schäuble: EU braucht neues Parlament für Euro-Staaten

Wolfgang Schäuble glaubt, dass die Euro-Staaten ein eigenes Parlament gründen sollten, um die Probleme zu lösen. Zu bezahlen wären die zusätzlichen Kosten von Steuerzahler. Die Parteien hätten allerdings einen neuen Verschiebebahnhof für ihre verdienten Mitarbeiter.

Chinesen kaufen Luxus-Marken aus Europa

Chinas Reiche shoppen verstärkt im Ausland. In ihrer Heimat müssen sie 40 Prozent Luxus-Steuer zahlen. Europäische Premium-Hersteller stellen sich auf die neuen Kunden ein und bevorzugen chinesisch sprechende Verkäufer.

Sekt billig, Grundnahrungsmittel deutlich teurer

Nach Angaben des statischen Landesamts von NRW sind vor allem viele Grundnahrungsmittel massiv im Preis gestiegen. Luxus-Artikel hingegen sind nur wenig teurer geworden. Die Schere zeigt, dass der Bürger den Preis für die Krise zahlt, während diejenigen, die es sich leisten können, von der Krise wenig merken.

Trotz Krise: Luxusindustrie mit enormen Umsatz-Zuwächsen

In der Luxusindustrie gibt es keine Krise. Die Yachten werden immer größer, und Autos wie der Rolls Royce finden immer mehr Abnehmer. Die Käufer kommen aus Asien, Russland oder der Golfregion. Gefertigt werden nicht wenige dieser Produkte in Deutschland. Wenn ein Unternehmen sich trotzdem übernimmt, wird es von den Chinesen gekauft.

Italien sagt Steuersündern den Kampf an

Italien gehen jährlich 115 Milliarden Euro durch Steuerbetrug verloren. Geld das zur Sanierung des Budgets dringend benötigt würde. Nun soll eine Einkommensdatenbank Steuerhinterziehung erschweren.

Angst vor dem Crash: Reiche Chinesen flüchten in den Westen

Die wirtschaftliche Lage in China ist offenbar weit dramatischer als von der Regierung zugegeben. Ein Indiz: Reiche Chinesen verlassen das Land fluchtartig. Sie haben bisher vom System profitiert und fürchten offenbar den baldigen Zusammenbruch.

Angst vor dem Crash: Reiche Chinesen flüchten in den Westen

Die wirtschaftliche Lage in China ist offenbar weit dramatischer als von der Regierung zugegeben. Ein Indiz: Reiche Chinesen verlassen das Land fluchtartig. Sie haben bisher vom System profitiert und fürchten offenbar den baldigen Zusammenbruch.