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Manager

Roche-Chef Schwan ist Top-Verdiener unter Europas Managern

Der Österreicher Severin Schwan ist der bestbezahlte Chef eines europäischen Großkonzerns.

VW-Chef soll künftig maximal 10 Millionen Euro Gehalt bekommen

Der Volkswagen-Aufsichtsrat will das Vergütungssystem der Top-Manager reformieren und dem Chef des Vorstands künftig höchstens zehn Millionen Euro Gehalt erlauben. Für die anderen Vorstandsmitglieder soll eine geringere Summe gelten.

Britischer Fonds: VW muss 30.000 Stellen abbauen

Dem britischen Hedgefonds TCI gehen die Maßnahmen von VW zur Produktivitätssteigerung nicht weit genug. Der Konzern soll deshalb bis zu 30.000 Arbeitsplätze abbauen. Auf diese Weise könnten Milliarden eingespart werden.

Norwegischer Staatsfonds bestimmt Schweizer Wirtschaftspolitik

Der Chef des norwegischen Staatsfonds hat angekündigt, eine Kürzung von Manager-Gehältern vorzubereiten. Das könnte auch die Schweizer Unternehmen treffen. Denn der der Staatsfonds hat Milliarden in diese investiert.

Argentiniens neuer Präsident bildet Manager-Regierung

Argentiniens neugewählter Präsident Mauricio Macri hat zahlreiche Manager in sein Kabinett berufen. Der liberale Politiker ernannte nicht nur in den Ressorts mit Wirtschaftsbezug Kandidaten mit langjähriger Erfahrung im Privatsektor, sondern auch im Außen- und Innenministerium.

Schweizer wollen Lohnobergrenze für Manager

Fast zwei Drittel der Schweizer sprechen sich für eine Lohnobergrenze bei Managern aus. Bei einer Grenze der Bonuszahlungen ist die Unterstützung in der Bevölkerung nicht so groß. Vielmehr glauben etliche Bürger, dass dies der Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schaden würde.

Österreich: Mehrzahl der Manager hält Bilanzfälschungen für weit verbreitet

Zwei Drittel der österreichische Manager geben an, dass Unternehmen häufig ihre Bücher frisieren. Damit befindet sich Österreich beim Vergleich von 38 Ländern auf Platz drei. Nur in Serbien und Slowenien gaben mehr Manager Schönungen der Unternehmen an. Da Schweizer Manager hingegen sehen Bestechungen in einer Notlage nicht so streng.

Schweiz: Starker Franken gefährdet Zehntausende Stellen

In der Schweiz werden Zehntausende Arbeitsplätze wegfallen. Nach der Aufhebung des Mindestkurses zum Euro stoppten Unternehmen die Rekrutierung. Die Arbeitszeit wird verlängert. Arbeitsplätze werden ins europäische Ausland verlagert.

Frauenquote: Mittelstand soll sich eigene Ziele setzen

Der Bundestag beschließt die Frauenquote für große Unternehmen. 30 Prozent der Jobs in Führungsetagen müssen ab 2016 mit Frauen besetzt werden. Mittelständische Unternehmen sollen sich eigene Zielvorgaben setzen.

Trotz sinkender Gewinne: IBM-Chefin erhält wieder Bonus

Die IBM-Chefin Virginia Rometty soll für das vergangene Jahr 3,6 Millionen Dollar an Bonuszahlungen erhalten. Dabei belasten den Technologie-Konzern anhaltend rückläufige Konzern-Gewinne.

Unternehmen zahlen mehr für Manager-Gehälter als für Steuern

Eine US-Studie belegt, dass große US-Unternehmen ihren Managern mehr zahlen als dem Finanzamt. Demnach zahlten einige Firmen gar keine Steuern, sondern bekamen sogar Geld vom Finanzamt zurück. Die Macher der Studie kritisieren gravierende Mängel im Steuersystem.

Schweizer Pharmachefs sind die bestbezahlten Manager

Roche-CEO Severin Schwan trug 13,4 Millionen Franken nach Hause, Schweizer Arbeitnehmer können sich im kommenden Jahr um 2,1 Prozent mehr Lohn freuen. Rund eine Million Personen waren von den Abschlüssen zu den Mindestlöhnen betroffen.

Neue Suche: Google-Manager verlassen den Konzern

Ein weiterer Google-Manager verlässt überraschend den Konzern. Damit hält der Exodus von Top-Managern vom Suchmaschinen-Betreiber in den vergangenen Monaten an. Google konnte dennoch den Umsatz um 22 Prozent auf 15,96 Milliarden Dollar steigern.

Topmanager im Mittelstand wechseln oft das Unternehmen

Ein Drittel der Führungskräfte ist auf Jobsuche. Falsche Vorstellungen vom Arbeitsverhältnis zum Chef sorgen für den erhöhten Wechselwillen der Manager. Für mittelständische Betriebe wiegen die Folgen schwer: Hohe Rekrutierungskosten, lange Vakanzzeiten und eine fehlende strategische Kontinuität können das Unternehmen schwächen.

Streit um Begrenzung der Manager-Gehälter eskaliert

Wirtschaftsvertreter kritisieren die Pläne der Regierung zur Begrenzung von Managergehältern. Der Eingriff in die Leitung und Kontrolle von Unternehmen sei „opportunistisch“. Staatliche Einrichtungen sollten ihre eigenen Leitlinien zunächst selbst erfüllen.

Österreich: Lohn-Unterschiede nehmen weiter zu

Die Einkommensschere in Österreich geht weiter auseinander. Durchschnittlich verdienen Arbeiter weit weniger als 3.000 Euro brutto. Frauen verdienen meist weniger als Männer. Die Sparquote der Österreicher ist gering.

Mittelstand: Frauenanteil in Führungspositionen bei 20 Prozent

In mittelständischen Betrieben gibt es den größten Anteil an Frauen in Führungspositionen. Die Quote liegt bei 20 Prozent. In DAX-Unternehmen sind es gerade mal 6 Prozent. Aber auch dieser Anteil hat sich in den vergangenen vier Jahren verdreifacht. Die Überalterung der Selbstständigen wird den Generationenwechsel im Mittelstand in den kommenden Jahren zugunsten der Frauen beschleunigen.

Schweiz: Keine Begrenzung von Manager-Gehältern

Die Schweizer haben eine staatliche Begrenzung von Manager-Gehältern abgelehnt. 65,3 Prozent der Schweizer haben sich gegen einen solchen Eingriff ausgesprochen. Noch vor acht Monaten war eine Mehrheit der Schweizer für eine solche Begrenzung gewesen.

Reformen Fehlanzeige: Konzern-Manager sind gegen „soziale Wohltaten!“

Die Manager internationaler Auto-Konzerne warnen vor „sozialen Wohltaten“ durch die Koalition. Sie drohen unverhohlen mit der Verlagerung der Arbeitsplätze in Ausland. Vor allem die Beibehaltung der Leiharbeit ist den Managern sehr wichtig. Die angestellten Manager präsentieren sich als politische Erpresser - sie selbst riskieren nichts, weil kein Cent ihres eigenen Geldes in die Unternehmen geht.

Aldi: Azubis wurden schwer misshandelt

Bei Aldi ist es zu einem besonders schweren Fall der Misshandlung von Mitarbeitern gekommen. Azubis wurden an einen Pfosten gefesselt und mit Farbstiften beschmiert. Das Unternehmen bestätigte die Vorfälle und zeigte sich unwissend.