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Manipulation

App-Manipulation: US-Justiz ermittelt gegen Uber

Die US-Justiz ermittelt Insidern zufolge gegen den Fahrdienstvermittler Uber wegen technischer Tricksereien, mit denen Behördenkontrollen umgangen werden können.

Schweizer Nationalbank weist Kritik aus den USA zurück

Neben Deutschland und einigen asiatischen Staaten ist nun auch die Schweiz auf dem Radar der USA. Der SNB wird bewusste Währungsmanipulation für den eigenen finanzpolitischen Vorteil vorgeworfen.

Fiat unter Druck: Verkehrsministerium schaltet EU-Kommission ein

Wegen auffälliger Abgaswerte bei Modellen von Fiat schaltet das Bundesverkehrsministerium jetzt die italienischen Behörden für weitere Konsequenzen ein, meldet die Nachrichtenagentur dpa. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) habe Messergebnisse zu Fiat-Fahrzeugen den zuständigen italienischen Typzulassungsbehörden und der EU-Kommission übermittelt, sagte ein Ministeriumssprecher...

Vorwurf der Nachrichten-Manipulation: Facebook unter Druck

Facebook gerät in den USA wegen Vorwürfen, seine Nachrichten-Inhalte zu Ungunsten konservativer Politiker zu manipulieren, zunehmend unter Druck. Der Handelsausschuss des Senats verlangt von Facebook Aufklärung darüber, wie seine Nachrichten-Trends zusammengestellt werden.

Amerikaner kaufen weniger VW

Der Absatz der Kernmarke VW sank im Dezember verglichen mit dem Vorjahr um 9,1 Prozent auf 30 956 Autos. Damit brachen die Verkäufe seit Beginn des Abgas-Skandals bei VW den zweiten Monat in Folge ein.

EU-Staaten weichen Regeln bei neuen Pkw-Abgastests auf

Nach den Vorstellungen aus Brüssel dürfen die Werte, die bei realistischeren Straßentests gemessen werden, für Dieselfahrzeuge dabei künftig um die Hälfte höher sein als im Labor. Darauf einigten sich Experten der EU-Staaten.

Teure Manipulation: Weltweite Klagewelle schwächt VW

Ein Landkreis in Texas hat Volkswagen wegen des Abgasskandals verklagt. In Australien könnten ebenfalls Strafen in Millionenhöhe drohen. Aber auch in Frankreich und Spanien könnte es für VW unangenehm werden. In beiden Ländern sind insgesamt mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge von dem Skandal betroffen. Trotz einem leichten Plus am Mittwoch verlor die VW-Aktie im September über 40 Prozent.

Abgas-Affäre: Auch Millionen Audis mit manipulierten Werten

Neben VW und BMW gerät nun auch Audi weiter in den Fokus. Einem Konzernsprecher zufolge sollen Millionen Fahrzeuge von Audi betroffen sein. Davon sind weit mehr in Westeuropa als in den USA bekannt.

VW räumt Abgas-Manipulationen in den USA ein

Volkswagen hat zugegeben, bei den Abgas-Messungen in den USA manipuliert zu haben. Für jedes der fast 500.000 Fahrzeug, das nicht den US-Abgasnormen entspreche, könnte die US-Behörde eine Strafe von 37.500 Dollar verhängen.Der gesamten deutschen Automobil-Branche droht ein schwerer Imageschaden.

Libor-Skandal: BaFin nimmt gesamten Deutsche-Bank-Vorstand unter Lupe

Die Finanzaufsicht prüft den gesamten Vorstand der Deutschen Bank auf Mitwisser im Libor-Skandal. Aus Sicht der Ermittler ist noch nicht ausreichend geklärt, wann Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain von den Manipulationen erfahren hat. Zudem sollen digitale Tonbänder, die für die Libor-Untersuchung relevant waren, durch einen externen Dienstleister zerstört worden sein.

China öffnet globale Gold-Börse in Shanghai

Die Shanghaier Gold-Börse SGE öffnet sich ausländischen Teilnehmern. China will offenbar die Dominanz von London und New York im Handel mit dem Edelmetall durchbrechen. Es ist weltgrößter Goldproduzent und führender Goldimporteur.

Barclays zahlt Bußgeld wegen Goldpreis-Manipulation

Die britische Finanzaufsicht hat ein Bußgeld in Höhe von 32 Millionen Euro gegen Barclays verhängt. Die britische Großbank soll von 2004 bis 2013 an der Manipulation des Goldpreises mitgewirkt haben.

ADAC soll auf gigantischem Vermögen sitzen

Die Bilanzsumme des ADAC belief sich im Jahr 2012 auf 3,49 Milliarden Euro. Die Hälfte des Geldes sollen in Aktien investiert sein. Rund 800 Millionen Euro stecken in Top-Immobilien.

ADAC: Platzierung zum Lieblingsauto auch manipuliert?

Der Auto-Club hat bei der Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen offenbar nicht nur die Zahl der abgegebenen Stimmen übertrieben. Auch die Reihenfolge der Autos könnte manipuliert sein, so ADAC-Chef Meyer.

EU untersucht Zins-Manipulation bei Credit Suisse und UBS

Die Schweizer Großbanken Credit Suisse und UBS sind erneut im Visier der Bankenaufsicht. Die Zinssätze des Schweizer Franken sollen manipuliert worden sein. Die EU prüft den Sachverhalt. Weitere Kreditinstitute stehen ebenfalls unter Verdacht.

Deutsche Bank macht Verluste mit Verkäufen und Anleihengeschäften

Verluste aus „Verkäufen abseits des Kerngeschäfts“ der Deutschen Bank zwingen die Geschäftsführung zur Prüfung einer Gewinn-Warnung. Außerdem hat sich die Bank noch in Anleihegeschäften verzockt. Die Aktien der Bank brachen nach der Meldung um 3 Prozent ein.

Roboter können Diskussion in Internet-Foren manipulieren

Eine neue Generation von Computer-Programmen kann die Diskussion in Internetforen manipulieren. Die Programme erkennen regierungskonforme Antworten auf kritische Posts, kopieren diese und fügen sie an geeigneter Stelle automatisch ein. In Deutschland ist die Technologie auf Seiten der Programmierer weit entwickelt. Für die Politik dürfte sie noch eher Neuland darstellen.

Währungskurs-Manipulation: Banken schädigen gezielt die Anleger

Immer mehr Manipulationen von Währungskursen kommen ans Licht. Seit Jahrzehnten streichen die Banken Milliarden ein durch Wetten gegen ihre eigenen Auftraggeber. Den Nachteil tragen immer die Anleger, die den Banken ihr Vermögen anvertrauen.

Manipulation: Schweizer Finanzaufsicht leitet Ermittlungen ein

Mehrere Schweizer Banken stehen unter dem Verdacht, den Devisenmarkt manipuliert zu haben. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat nun erste Untersuchungen eingeleitet. Zuvor hatte die UBS zwei Händler wegen Unregelmäßigkeiten gefeuert.

EU-Parlament akzeptiert Banken-Union ohne Kontrolle

EZB und EU-Parlament haben sich auf eine neue Transparenz-Regel für die Banken-Aufsicht geeinigt. Die Regel ist eine Farce: Exakt zwei (!) EU-Parlamentarier werden von der EZB über Details der Banken-Rettung informiert – und sind zu strengster Geheimhaltung verpflichtet. Jeder Maler-Betrieb muss mehr Auskunft über sein Geschäft geben als die Banken, die das Geld der Bürger ins Kasino tragen.