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Markit

Deutsches Wachstum schwächt sich ab

Die deutsche Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo im September überraschend verringert. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft fiel um 0,6 Punkte auf 52,7 Zähler.

Deutsche Investoren erwarten deutlichen Abschwung

Im zweiten Quartal haben sich die Erwartungen hinsichtlich der weltweiten Produktion und des Wachstums insgesamt stark eingetrübt. In zahlreichen Ländern fiel der Einkaufsmanager-Index. Der Brexit, Chinas Abschwung die ungewisse Entwicklung der Rohstoffpreise tragen dazu genauso bei wie die Ungewissheit über eine mögliche Anhebung des europäischen oder des amerikanischen Leitzinses. Hinzu kommen die Spannungen im südchinesischen Meer. Diese könnten verheerende Auswirkungen auf den globalen Handel haben, warnt die Ratingagentur Fitch.

Billige Rohstoff-Preise stützen deutsche Industrie

Die deutsche Industrie profitierte im Dezember erneut von einer wachsenden Zahl neuer Aufträge. Die niedrigen Öl- und Energiepreise bescherten den Unternehmen günstigere Einkaufspreise. Der Einkaufsmanager-Index stieg auf ein Vier-Monats-Hoch.

Euro-Zone: Industrie wächst nur schwach

Das Industrie-Wachstum in der Euro-Zone zieht im Oktober leicht an. Der Einkaufsmanagerindex stieg leicht um 0,3 auf 52,3 Punkte. Der Aufschwung bleibe vor allem wegen Deutschland und Frankreich enttäuschend schwach.

Neue China-Daten versetzen Börsen in Sinkflug

Im August sind die Geschäfte der chinesischen Industrie so schlecht gelaufen wie schon seit Jahren nicht mehr. Der Einkaufmanager-Index fiel unerwartet um weitere 0,7 Punkte. Das und die Schwäche des chinesischen Aktienmarktes verunsichern die Anleger weltweit massiv.

Markit: Service-Sektor in Deutschland wächst stabil

Die Dienstleistungs-Firmen in Deutschland wachsen stabiler als im Rest der Euro-Zone. Der Service-Index gab Euro-weit leicht nach, blieb aber für Deutschland im Juli bei 53,8 Punkten, so das Markit-Institut. Demnach stockten viele Unternehmen hierzulande wegen neuer Aufträge ihr Personal auf und konnten auch ihre Preise erhöhen.

Krisenstimmung: Griechische Industrie fährt Produktion drastisch zurück

Die griechische Industrie gerät angesichts des ungewissen Verbleibs des Landes in der Euro-Zone unter Druck. Ihre Produktion schrumpfte im Juni so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr. Zu groß ist Unsicherheit in den vergangenen Wochen geworden. Indes können die deutsche Industrie und die Industrie der Eurozone insgesamt ein Plus in der Produktion verbuchen.

Produktion im Euroraum so stark wie seit Jahren nicht

Im Juni verzeichnete die Eurozone das größte Wirtschaftswachstum seit 2011. Sowohl in der Industrie als auch im Service-Bereich gab es Zuwächse. Sinkende Auftragseingänge und höhere Grundkosten werden das Wachstum allerdings in den kommenden Monaten dämpfen.

Chinas Industrie setzt Abwärtstrend fort

Der chinesische Einkaufsmanager-Index ist im April auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr gefallen. Eine schwache Nachfrage und die Sorge um eine drohende Deflation belasten die Branche. In der Eurozone und speziell auch in Deutschland kämpft die Industrie mit erhöhten Einkaufspreisen.

Ökonomen warnen vor „dauerhafter“ Rezession im Euro-Raum

Das Markit-Institut warnt vor einer „dauerhaften Rezession“ im kommenden Jahr. Frankreich ist dabei das größte Sorgenkind der EU. Besorgniserregend ist, dass die schlechte Wirtschaftsstimmung auch bei den Dienstleistern in Deutschland bereits angekommen ist.

Markit-Institut sieht „kein nennenswertes Wachstum“ im vierten Quartal

Die deutsche Wirtschaft wächst so langsam wie zuletzt vor 16 Monaten. Das Wachstum im Verarbeitenden Gewerbe stagniert. Die schlechte Konjunktur erfasst jetzt aber auch die Dienstleister. Alle Zeichen deuten auf ein schwaches viertes Quartal für die deutsche Wirtschaft hin.

Deutsche Industrie wächst kaum noch

Der Einkaufsmanager-Index für die Industrie fiel im September um 1,1 Punkte und liegt nur noch knapp über der Wachstumsschwelle. Das Wachstum ist so gering wie zuletzt vor 15 Monaten. Die Aufträge schrumpfen wieder.

Handelskrieg mit Russland bremst deutsche Industrie aus

Die Sanktionen gegen Russland führen dazu, dass die Aufträge der deutschen Industrie langsamer steigen. Eine Umfrage unter 500 Firmen bestätigt Einbußen beim Export und beim Wachstum. Am stärksten zeigt sich das im Maschinenbau. Die Verunsicherung äußert sich in sinkenden Investitionen.

Institut sieht Deutschland an der Spitze der Eurozone

Die wirtschaftliche Entwicklung in der Euro-Zone verlaufe „ungleichmäßig, stockend und glanzlos“, sagte das Markit-Institut am Mittwoch. In Deutschland laufe es deutliche besser als in anderen Staaten der Eurozone. Für das Währungsgebiet insgesamt erwarten die Ökonomen ein Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal von 0,4 bis 0,5 Prozent.

Industrie: Aufträge aus den Euro-Ländern brechen ein

Die Deutsche Industrie zieht deutlich weniger Aufträge an Land. Die Nachfrage aus der Euro-Zone ist schwach, das Neugeschäft mit den Euro-Ländern schrumpfte um 9,4 Prozent. Ein starker Rückgang ist bei den Konsumgütern zu verzeichnen (-5,3%).

Chinesische Industrie schrumpft seit vier Monaten

Der Einkaufsmanagerindex in China bleibt den vierten Monat in Folge unter 50 Punkten. Die Auslandsaufträge schrumpfen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Chinas Wirtschaft gilt als Taktgeber für die globale Konjunktur.

Industrie: Nachfrage steigt, Preise weiterhin niedrig

Die steigende Nachfrage nach Industrieprodukten senkt den Kostendruck der Unternehmen in der Euro-Zone. Jedoch sind die Preise noch immer auf einem sehr niedrigen Niveau. Deutsche Unternehmen steigern die Produktion und stellen Personal ein.

Wachstum der deutschen Industrie verlangsamt sich

Der Einkaufsmanager-Index der deutschen Industrie sinkt im Vergleich zum Vormonat leicht. Angesichts einer drohenden Erhöhung der Energiekosten halten sich Industriebetriebe mit Einstellungen zurück. Die Nachfrage ist weiterhin schwach und die hohe Produktion drückt auf die Preise.

Deutsche Industrie profitiert von Nachfrage aus Übersee

Die deutschen Industriebetriebe profitieren von der langsam steigenden Nachfrage aus China und den USA. Der Einkaufsmanager-Index steigt. Auf dem Arbeitsmarkt und die Verkaufspreise ist davon bislang nur wenig zu spüren.

Frankreichs Exportverluste weiten sich aus

Deutschland, Italien und Spanien vergrößern den wirtschaftlichen Abstand zu Frankreich. Die Konjunktur der Franzosen stagniert aufgrund des Unwillens der Regierung, grundlegende Reformen einzuleiten. Der politische Stillstand in Frankreich ist ein ernstes Risiko für Europa.