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Maschinen

Österreichs Außenhandel erhält Auftrieb

Im vergangenen Jahr sind sowohl die österreichischen Einfuhren als auch die Ausfuhren deutlich gestiegen. Sie erreichten ein Volumen von 130 Milliarden Euro. Vor allem die europäischen Nachbarländer zählten zu den Abnehmern österreichischer Produkte. Maschinen und Fahrzeuge standen dabei im Fokus.

Nachfrage nach deutschen Maschinen bricht ein

Ein massiver Rückgang bei den Bestellungen aus den Euro-Ländern hat den deutschen Maschinenbauern den Start ins Jahr 2016 verhagelt. Im Januar verringerte sich der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um real 12 Prozent.

Plagiate verursachen Milliardenschäden bei deutschen Firmen

Bei vielen Verbrauchern sind Plagiate wegen ihrer Billigpreise beliebt. Eine aktuelle Untersuchung aber schätzt Schäden für Firmen durch Umsatzeinbußen und Reputationsverlust auf rund 56 Milliarden Euro jährlich.

Münchner Messe kauft Baumaschinen-Messe in Moskau

Die Münchner Messe kauft die Baumaschinen-Messe in Russland. Die bayrische Wirtschaftsministerin ist derzeit in Moskau und will trotz der Sanktionen Aufträge für bayrische IT-Unternehmen aushandeln. Zudem trifft sie sich mit dem Putin-Berater Juri Uschakow.

Deutsche Exporteure zieht es in die Niederlande

Neben Frankreich und China sind vor allem im Handel mit den Niederlanden noch große Wachstumspotentiale. Etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen setzt auf den niederländischen Markt. Vor allem die Chemiebranche, die Maschinenbauer, aber auch die Automobilindustrie und die Lebensmittelbranche finden einen guten Absatz.

Abschwung in Schwellenländern belastet mittelständische Industrie

Die exportorientierte deutsche Industrie blickt deutlich pessimistischer in die Zukunft als in den vergangenen Monaten. Der anhaltende Abschwung in Schwellenländern wie Russland, China und Brasilien sorgt für sinkende Aufträge. Fast ein Drittel der deutschen Exporte gehen in diese Länder. Die erwarteten Auswirkungen der Abgas-Affäre werden die Situation weiter zuspitzen.

China, Russland, Brasilien: Deutsche Unternehmen kämpfen um Marktanteile

Lange waren die so genannten BRICS die Hoffnungsträger für westliche Exporteure. Mancherorts fast zweistellige Wachstumszahlen, wachsende Unternehmen und immer mehr Geld verdienende Einwohner als neue potentielle Kunden schienen ideal auch für deutsche Unternehmen, um weiter zu wachsen. Doch nach und nach ist nur noch von Exporteinbrüchen nach Russland und Brasilien die Rede und von verheerenden Konjunkturdaten aus China.

Maschinenbauer Heidelberger Druck erzielt Umsatzplus

Die Neuausrichtung des Maschinenbauers Heidelberger Druck zeigt erste Wirkung. Der Konzern konnte im ersten Quartal sowohl Gewinn als auch Umsatz deutlich steigern. Die Branche leidet unter der Zeitungskrise.

Deutsche Industrie erhält weniger Aufträge

Im Mai sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe um 0,2 Prozent zurückgegangen. Vor allem aus dem Inland gab es weniger Aufträge als noch im Monat zuvor. Auch die Bestellungen nahmen ab.

Schweizer Mittelständler sind oft globale Marktführer

In der Industrie und im Dienstleistungsgewerbe gibt es zahlreiche kleine- und mittelständische Unternehmen in der Schweiz, die sich im Laufe der Jahre eine sehr gute Marktposition erarbeitet haben. Vor allem der Fokus auf hohe Standards und gehobene Preise zahlt sich dabei aus.

Maschinelles Sehen: Software simuliert menschliches Auge

Die Sensoren von Maschinen werden dem menschlichen Auge immer ähnlicher. Stereo-Farbkameras können Ort und Art von Maschinen bestimmen und Unfällen vorbeugen. Eine lernfähige Software verbessert die Interaktion von Mensch und Maschine.

Sanktionen: Exporte nach Russland brechen um 35 Prozent ein

Die Warenausfuhren nach Russland haben im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent abgenommen. Durch die Sanktionen infolge der Ukraine-Krise wird sich der Export nach Russland voraussichtlich bis 2016 nicht erholen.

Mittelstand sucht Investoren für Industrie 4.0

Mittelständische Unternehmen suchen nach Finanzierungsmöglichkeiten für den Strukturwandel in der Industrie. Die Vernetzung einzelner Maschinen – auch Industrie 4.0 genannt – kostet Geld. Große Unternehmen sind da schon einen Schritt weiter.

Industrie-Unternehmer müssen Datenverarbeitung lernen

Die Digitalisierung der Industrie generiert Unmengen von Daten aus Maschinen. Das Verständnis und die Verarbeitung dieser Daten sind der Schlüssel zur erfolgreichen Vernetzung. Maschinen kommunizieren künftig nicht nur innerhalb eines Unternehmens, sondern auch mit Maschinen von Partnerbetrieben. So wird die Produktion optimiert.

Aufschwung vorbei: Industrieaufträge fallen stärker als erwartet

Die Aufträge der Industrie aus Deutschland sowie aus dem Ausland sind eingebrochen. Die Nachfrage nach Investitionsgütern wie Maschinen und Fahrzeugen schrumpften deutlich. Damit ist die Euphorie aus dem überdurchschnittlich guten Vormonat verflogen.

Deutsche Industriebetriebe müssen in China Preise senken

Chinas Industrie setzt 2015 auf Automatisierung. Deutsche Industriebetriebe können davon profitieren. Doch die Maschinen und Roboter sind für den chinesischen Markt noch zu teuer. Die Eroberung neue Marktanteile könnte für Maschinenbauer mit Preissenkungen verbunden sein.

Chinesische Exporteure erzielen Rekordüberschuss

Chinas Exportwirtschaft konnte die Ausfuhren um 14,5 Prozent steigern, das ist Rekord. Der deutsche Export legte im Vergleich dazu nur leicht zu. China legt vor allem im Billigsegment bei Maschinen zu. Der VDMA glaubt aber nicht daran, dass die Nachfrage nach deutschen Maschinen deswegen weiter sinken werde.

Verband der Maschinenbauer äußert Verständnis für Russland-Sanktionen

Nach dem BDI akzeptiert auch der Verband der Maschinenbauer (VDMA) die geplanten Wirtschaftsaktionen der EU gegen Russland. Kleine und mittelständische Betriebe müssen um den Verlust von Aufträgen fürchten. Maschinen und Anlagen machen ein Viertel der deutschen Exporte nach Russland aus. VDMA und BDI beugen sich dennoch dem „Primat der Politik".

Aufträge in der deutschen Industrie brechen ein

Deutsche Industrie kämpfte im zweiten Quartal mit einem unerwartet großen Auftragsrückgang. Die Zahl der Bestellungen ging um 1,7 Prozent zurück. Ohne Großaufträge wäre Einbruch noch größer gewesen. Firmen bleiben wegen der geopolitischen Risiken in der Ukraine und im Irak zurückhaltend.

Roboter mit runden Bewegungen verbrauchen weniger Strom

Forscher haben für Industrie-Roboter die energetisch besten Bahnkurven errechnet. Die Roboterarme sollten sich nicht ruckartig, sondern gleichmäßig auf kurvigen Bahnen bewegen. Auf diese Weise lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 50 Prozent senken. Zudem werden die Roboter dadurch weniger belastet, sodass der Wartungsbedarf sinkt.