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Mercedes

BMW will mit reaktivierter 8er-Baureihe Luxussegment erobern

BMW will mit einer wiederbelebten Baureihe auftrumpfen. Ab dem kommenden Jahr soll es mit dem 8er wieder einen hochmotorisiertes Luxuscoupe geben.

Tesla wird zur Gefahr für Audi, BMW und Mercedes

Bloomberg kommt in einer Analyse der deutschen Auto-Industrie zum Ergebnis, dass sich die deutschen Autohersteller nicht in Sicherheit wiegen dürfen. Eine Umfrage unter Tesla-Käufern hat ergeben, dass sie das neue Model 3 den deutschen Modellen vorziehen - weil es innovativer ist.

Daimler-Chef Zetsche traut Mercedes 2016 deutliches Wachstum zu

Neue Modelle und das Vertrauen in die eigene Marke stimmen Daimler-Chef Dieter Zetsche für das Jahr 2016 optimistisch. Nicht nur in den USA und China werde der Konzern zulegen - auch in puncto globalem Zuwachs rechnet er mit einem Plus von gut drei Prozent.

USA plant strengere Abgas-Regeln

Aufgrund der Abgas-Affäre um VW erwägen die US-Behörden noch strengere Umwelt-Auflagen. Besonders für die deutschen Konzerne, die in der Vergangenheit viel auf Dieseltechnologie gesetzt haben, könnte das gravierende Folgen haben.

Deutschland: Chinesen werden größter Mercedes-Händler

Der chinesische Autohändler LSH zum größten Mercedes-Händler Deutschlands. Das Unternehmen übernimmt sieben Mercedes-Niederlassungen in Ostdeutschland. Die 1.000 Mitarbeiter werden übernommen. Der Deal zeigt: Die Chinesen sind im deutschen Kerngeschäft angekommen.

VW in den USA: Weniger Absatz, geringere Rendite

Die Marken BMW, Mercedes und Audi können ihren Absatz in den USA steigern. VW hingegen verkauft dort weniger Fahrzeuge. Das ist doppelt bitter für die Wolfsburger, denn die Rendite für Mittelklassewagen ist fast fünf Mal niedriger als die von Premiumfahrzeugen.

Daimler verstärkt Partnerschaft mit chinesischem BAIC Motor

Daimler hat mit dem chinesischen Partner BAIC Motors eine vertiefte Kooperation vereinbart. Daimler teilte mit, den Finanzdienstleistungen für künftiges Wachstum in China auszubauen. Chinesische Kunden haben 2014 in China rund doppelt so viele Fahrzeuge finanziert oder gerleast wie im Jahr davor.

Brandgefahr: Mercedes ruft weltweit knapp 300.000 Fahrzeuge zurück

Aufgrund von fehlerhaften Teilen im Motorraum muss Mercedes auch in den USA 147.000 Autos zurückrufen. Die Teile könnten einen Brand auslösen. Damit erhöht sich die Zahl der defekten Luxusfahrzeuge auf 297.000. Auch in China und Europa sind Autos der Baujahre 2013 bis 2015 betroffen.

Audi plant Milliarden-Investitionen in neue Technologien

Der deutsche Autobauer Audi will bis 2019 insgesamt 24 Milliarden Euro in den Ausbau seiner Werke investieren. Rund 70 Prozent aller Investitionen sollen in neue Modelle und innovative Technologien fließen.

Autohersteller zwingen mittelständische Zulieferer zum Sparen

Die neue Sparrunde der Autobauer trifft kleine Zulieferer am schwersten. Die Hersteller sind neidisch auf die hohen Margen der Mittelständler und zwingen sie zu Rabatten und Nachlässen bei Lieferungen.

Automatisiertes Fahren stärkt die Macht der Zulieferer

Elektronik- und Softwareunternehmen profitieren am meisten vom Trend zum automatisierten Fahren. Die Autohersteller hingegen geraten unter Druck: wer die Technik ignoriert, droht in die Bedeutungslosigkeit zu rutschen, wie einst die PC-Branche beim Aufkommen der Laptops und Smartphones. Zulieferer erhalten durch Schlüsseltechnologien mehr Verhandlungsmacht.

Europas Autokrise zwingt Massenhersteller in Oberklasse

Europa Automobil-Branche steckt in der Krise. Die Verkaufszahlen sind niedrig, die Rabatte hoch. Nur im Premiumsegment sei überhaupt noch Gewinn zu machen, so Experten. Deshalb denken die Autobauer nun um.

BMW-Absatz in Russland bricht ein, Mercedes meldet Gewinn

Der Absatz des Münchener Autoherstellers BMW ist in Russland deutlich eingebrochen. Der russische Markt sei um 27 Prozent geschrumpft. Konkurrent Daimler konnte hingegen einen Gewinn vermelden. Bis 2018 will VW den Absatz dort um mehr als 60 Prozent auf rund 500.000 Fahrzeuge pro Jahr steigern.

Volkswagen fährt Konkurrenz in den USA nur hinterher

Im September ging der Absatz von VW in den USA um 18,6 Prozent zurück. Im August gab es bereits einen Rückgang um 13 Prozent. Die Konkurrenten GM, Chrysler und Nissan erzielten je plus 19 Prozent. Auch BMW und Mercedes-Benz konnten ihren Absatz in den Staaten steigern.

Mercedes will Sprinter-Produktion in die USA verlegen

3.000 Daimler-Mitarbeiter legten in Düsseldorf aus Protest die Arbeit nieder. Mercedes plant eine Verlegung der Produktion in die USA. Bislang werde der Sprinter in Deutschland produziert, auseinander gebaut und in den USA wieder zusammengefügt. Das dauert dem Konzern zu lang. Die Gewerkschaft fürchtet den Verlust von Arbeitsplätzen.

Automarkt in Deutschland kommt nicht aus der Krise

Der Pkw-Absatz ist im August um 0,4 Prozent geschrumpft. Damit ist nicht zu erwarten, dass sich der Absatz im laufenden Jahr besser entwickelt als in 2013. Der VDA rechnet mit knapp 3 Millionen Neuzulassungen. Die Hersteller konzentrieren sich verstärkt auf neue Märkte: VW steht kurz vor dem Bau einer Fabrik in Thailand und will von dort aus Fahrzeuge in die Region exportieren.

Rabattschlacht schadet deutschen Premium-Herstellen

BMW, Audi und Mercedes verlieren durch ihre Rabattschlacht Marktanteile im Premiumsegment. Die Stückzahlen werden in die Höhe getrieben, das verscheucht Kunden, die nach Exklusivität suchen. Die Konkurrenten Jaguar, Land Rover und Alfa Romeo können hingegen mit neuen Entwicklungen punkten.

Audi muss Strafe an Chinas Kartellwächter zahlen

Audi hat eingeräumt, gegen Gesetze in China verstoßen zu haben und muss den Kartellbehörden nun eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 30 Millionen Euro zahlen. Strafen erwarten auch andere deutsche Autobauer. Sie stehen unter dem Verdacht, die Preise auf dem chinesischen Markt manipuliert zu haben.

Chinas Kartellwächter bestrafen BMW, Audi und Mercedes

Deutsche Autohersteller nutzen ihre marktbeherrschende Stellung in China aus, um die Preise für Fahrzeugteile und Autos in die Höhe zu treiben. So lautet der Vorwurf der chinesischen Kartellbehörden. Nach Audi und Mercedes will jetzt auch BMW die Preise senken, um Geldstrafen zu entgehen.

Überproduktion bei BMW: Russland-Geschäft bricht ein

Der Pkw-Absatz in Russland brach für BMW im Juni um 11,9 Prozent ein. Die für den russischen Markt bereits produzierten Fahrzeuge finden keinen neuen Absatz. BMW konzentriert sich auf die hohen Renditen in USA und China. In Europa ist indes nur noch wenig zu holen.