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Roboterbauer Kuka will Marktführer in China werden

15 Prozent der Aufträge aus China / Kuka-Roboter für den Privathaushalt

Kuka: Hohe Kosten für Übernahmeofferte

Der gerade vom chinesischen Midea-Konzern übernommene Roboterbauer Kuka hat im zweiten Quartal zwei Drittel weniger Gewinn gemacht. Hauptgrund seien Sonderkosten im Zusammenhang mit der Übernahme, teilte Kuka am Mittwoch in Augsburg mit.

Roboterhersteller Kuka zu fast 86 Prozent in chinesischer Hand

Der Augsburger Roboterhersteller Kuka ist nach dem Übernahmeangebot des Hausgeräteherstellers Midea zu fast 86 Prozent in chinesischer Hand.

Midea setzt Kuka-Kauf fort

Der chinesische Hausgeräte-Hersteller Midea hat eine Woche vor dem Ablauf seines Übernahmeangebots bereits mehr als 57 Prozent der Anteile am Roboterbauer Kuka sicher.

Großaktionär Voith verkauft Kuka-Anteile an chinesische Investoren

Der schwäbische Maschinen- und Anlagenbauer Voith verkauft seine Beteiligung am Roboterbauer Kuka. Der Anteil von 25,1 Prozent geht an den chinesischen Hausgerätehersteller Midea. Dadurch fließen Voith 1,2 Milliarden Euro zu.

Insider – Anlagenbauer Voith will Kuka-Anteil an Chinesen abgeben

In Sachen Kuka-Übernahme durch Midea gibt es wieder Bewegung. Der Anlagebauer Voith will seinen Anteil an dem Roboterhersteller an Midea verkaufen. 

Kuka-Debatte: Gabriel will stärkere Regulierungen für ausländische Übernahmen

Nach der chinesischen Kaufofferte für den deutschen Roboterhersteller Kuka verlangt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel einen besseren Schutz europäischer Unternehmen vor unliebsamen Übernahmeversuchen. Die Europäer müssten darüber nachdenken, ob sie derartige Transaktionen zulassen wollen, sagte Gabriel am Mittwoch in Berlin.

Fall Kuka: Bundesregierung sucht alternativen Investor

Ein chinesischer Investor beim führenden Roboterbauer Kuka ist bei der Bundesregierung offenbar unerwünscht. Sie befürchtet ein Abfließen deutscher Technologie ins Ausland. Eine Allianz deutscher oder europäischer Unternehmer soll das verhindern.