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Migration

EU-Migration führt zu niedrigen Löhnen in Deutschland

Bundesbank sieht einen Zusammenhang zwischen Freizügigkeit in der EU und niedrigen Löhnen in Deutschland.

Experten erwarten durch Flüchtlinge höhere Arbeitslosenzahl

Die Bundesregierung erwartet, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Jahren wieder steigen wird. Grund dafür sei die starke Migration. Der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zufolge sind in den kommenden Jahren zudem 3,5 Milliarden Euro an Bildungsausgaben für Flüchtlinge nötig.

Immobilien Europa: Unbezahlbar – oder direkter Weg in die Schulden-Falle

Wohnraum ist in vielen Ländern Europas unbezahlbar geworden. Viele Immobilien-Käufer lassen sich daher in die Schulden-Falle treiben, um überhaupt eine Bleibe zu finden. Zugleich verhindert das Fehlen von vernünftigen Mietwohnungen die Arbeitsmigration - und gefährden damit den gewünschten, einheitlichen Arbeitsmarkt in der EU.

Die EU steckt in einer tiefen Krise

Über der EU ziehen dunkle Wolken auf: Eine Rezession könnte Europa in eine neue Krise treiben. Sie wird die Euro-Zone genauso treffen wie Großbritannien. Die Briten werden nach einiger Zeit jedenfalls erkennen, dass die EU nicht der Hauptschuldige an der unbefriedigenden wirtschaftlichen Lage ist.

Wirtschaft will Flüchtlinge als selbstständige Unternehmer fördern

Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft wollen Asylsuchende schnellstmöglich in Jobs vermitteln. In einer Erklärung forderten BDI, DIHK und ZDH einen direkteren Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge auch über Zeitarbeitsfirmen oder als Selbstständige. Menschen mit ausländischen Wurzeln hätten demnach einen "ausgeprägten Unternehmergeist", den es zu fördern gelte.

Deutscher Wirtschaft fehlen neue Gründer

2014 haben bei der Industrie- und Handelskammer so wenig angehende Unternehmer an Beratungsgesprächen teilgenommen wie noch nie zuvor. Die DIHK sieht einen zukünftigen Mangel an Unternehmern. Der demographische Wandel und die umfangreiche Bürokratie sind die größten Hürden.

Deutschland ist auf Einwanderer aus Nicht-EU-Staaten angewiesen

Die Einwanderung nach Deutschland aus EU-Ländern wird drastisch abnehmen. Der deutsche Arbeitsmarkt ist daher auf Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern angewiesen. Einer Bertelsmann-Studie zufolge braucht Deutschland bis 2050 jährlich bis zu 490.000 Einwanderer von außerhalb der EU.

Migranten gründen überdurchschnittlich oft ein Geschäft

Zwanzig Prozent aller Gründer in Deutschland sind Migranten. Sie stammen aus der Türkei, Polen und Russland. Ein Drittel der Gründer aus dem Ausland schafft von Anfang an Arbeitsplätze. Migranten aus der EU haben eine verbesserte Chance, in Deutschland Arbeit zu finden. Das senkt ihren Anreiz, ein Geschäft zu gründen.

Regierung schränkt Rechte von Zuwanderern ein

Die Bundesregierung verschärft die Aufenthaltsgenehmigung von Einwanderern. Wer falsche Angaben auf dem Antrag zur Aufenthaltsgenehmigung macht, kann bis zu fünf Jahre aus Deutschland ausgewiesen werden. Länder mit überdurchschnittlich vielen Zuwanderern erhalten zudem eine finanzielle Sofortilfe von 25 Millionen Euro.

Die USA gewinnen den globalen Investitionswettlauf in Afrika

Über 33 Milliarden Dollar wollen US-amerikanische Firmen zusammen mit der Regierung in Afrika investieren. Damit soll die Wirtschaft und der Handel mit Afrika gefördert werden. Auch für deutsche Unternehmen gehört Afrika zu den wichtigsten Wachstumsmärkten der Zukunft. Die EU beschränkt sich bei den Investitionen auf erfolglose Infrastrukturprojekte.

Zuwanderung aus EU-Staaten nach Deutschland boomt

Im vergangenen Jahr kamen 437.000 mehr Zuwanderer nach Deutschland als Auswanderer. Das ist der höchste Wert seit 1993. Besonders viele Ausländer kamen aus Polen und anderen osteuropäischen Staaten sowie aus Südeuropa.

50 Prozent der Schweizer lehnen Beschränkung der Einwanderung ab

Umfragen zufolge wollen 43 Prozent der Schweizer die Einwanderung beschränken. Die Befürworter der SVP-Initiative sagen, dass die aktuelle Zuwanderung für ein Land mit acht Millionen Einwohnern zu hoch ist. Kritiker fürchten Vergeltungsmaßnahmen von der EU und Nachteile für die Wirtschaft. Sieben Prozent der Schweizer sind noch unentschlossen.

Schäuble warnt vor Vorurteilen gegenüber Zuwanderern

Finanzminister Schäuble kritisiert Vorbehalte gegenüber Zuwanderern. Deutschland sei darauf angewiesen, dass ausländische Arbeitskräfte ins Land kommen. Es gebe auch Deutsche, die Sozialleistungen missbrauchen, so Schäuble.

Gewerkschaften und Arbeitgeber fordern mehr Zuwanderung

DGB-Chef Sommer und Arbeitgeber-Präsident Kramer fordern den Abbau bürokratischer Hürden für Zuwanderer. Gut qualifizierte Fachkräfte seien in Deutschland willkommen. Das Recht, sich in einem anderen Land niederzulassen, gehöre zu den Grundwerten der EU.

Brüssel: Deutschland muss Hartz-IV für alle Einwanderer prüfen

Deutschland darf Zuwanderer aus der EU nicht weiter von Hartz-IV-Leistungen ausschließen, sagen Juristen der EU-Kommission. Jeder Fall müsse geprüft werden, auch wenn die Ausländer keine Arbeit in Deutschland suchen.

Bundesagentur: Langzeit-Arbeitslose können nicht mehr integriert werden

Die Bundesagentur für Arbeit räumt ein , dass die deutsche Gesellschaft keine Möglichkeiten hat, Langzeitarbeitslose zu integrieren. Bei den Unqualifizierten liegt die Arbeitslosigkeit seit Jahren bei 20 Prozent.

Massenexodus: Spanier wandern nach Großbritannien aus

Innerhalb eines Jahres haben sich fast 25.000 Spanier in Großbritannien bei der Sozialversicherung angemeldet. Premier David Cameron steht bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit damit vor neuen Problemen.

Spanien: Einwanderungsverbot für Rumänen

Spanien ist infolge der Schuldenkrise Spitzenreiter bezüglich der Arbeitslosenzahlen - fast 23 Prozent sind es derzeit. Premierminister Zapatero hat eine Lösung: Er will den Bestand der ausländischen Arbeitskräfte verringern. Als erstes verweigert er den Rumänen die Einreise.

Crash-Angst: Italienische Unternehmen wandern in die Schweiz ab

Aus Misstrauen in das italienische Bankensystem haben viele Italiener zunächst ihr Vermögen in die Schweiz gebracht. Nun sind die Sorgen mit der Krise besonders im Mittelstand gewachsen: Viele Unternehmer verlegen ihre Geschäfte in die Schweiz.

Brasilien: Anzahl europäischer Einwanderer steigt

Angesichts der aussichtslosen Lage des Arbeitsmarktes in den von der Krise gebeutelten EU-Staaten, kehren viele Europäer der EU den Rücken. Der Traum: Ein Neuanfang in Brasilien. Dank Brasiliens blühender Wirtschaft stehen die Chancen gut.