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Nachfolge

Chef gesucht: Schweizer Unternehmen haben Nachfolger-Problem

Mehr als jedes achte Schweizer Unternehmen hat ein Nachfolger-Problem.

Generationswechsel wird für Mittelstand zum Problem

In Deutschland ist der Fortbestand zehntausender Familienbetriebe ungewiss / Geeignete Nachfolger finden sich nicht

Handwerk öffnet sich für Private Equity

Die steigende Zahl ungeregelter Nachfolge in mittelständischen Unternehmen hat zu einem Umdenken in Finanzierungsfragen geführt. Um die Zukunft des Unternehmens zu sichern, schließt das Handwerk mittlerweile auch Private Equity nicht mehr aus.

Berichte: Huber bleibt bis Jahresende VW-Aufsichtsratschef

Der frühere IG-Metall-Chef Berthold Huber bleibt offenbar länger als geplant Aufsichtsratsvorsitzender von Volkswagen. Die Suche nach einem Top-Manager, der die Lücke von Vorgänger Piech ausfüllen könne, ist bislang erfolglos.

Jeder vierte Mittelständler hat Probleme mit einer geeigneten Nachfolge

In den kommenden zehn Jahren müssen mehr als ein Viertel der deutschen Familienbetriebe die eigene Nachfolge regeln. Das Demographie-Problem manifestiert sich. Viele Geschäftsführer sind jenseits der 50er, doch die Zahl der jungen Unternehmer ist rückläufig, wie auch die Zahl der jungen Mitarbeiter.

Piech-Nachfolge: Zwei neue Frauen im VW-Aufsichtsrat

Auf Antrag des VW-Vorstands wurden Louise Kiesling und Julia Kuhn-Piech in den Aufsichtsrat gerufen. Sie treten die Nachfolge von Ferdinand Piech und seiner Frau an.

Mittelstand in der Demografie-Falle: Investitionen werden weiter sinken

Bis 2017 suchen in Deutschland 580.000 Unternehmen einen geeigneten Nachfolger. Die Investitionsneigung lässt mit zunehmendem Alter nach. Deutschland braucht neue Führungskräfte, sonst werden auch die Investitionsprogramme von EU-Kommissionspräsident Juncker und Bundesfinanzminister Schäuble keine nennenswerte Wirkung entfalten.

Familienunternehmen fordern mehr Impulse für Investitionen

Deutsche Familienunternehmen genießen ein hohes Vertrauen und tragen Verantwortung in der Gesellschaft. Unternehmer fordern von der Regierung Impulse für mehr Investitionen. Der Fachkräftemangel und das schwierige ökonomische Umfeld erschweren gesellschaftliches Engagement. Rufe nach einem Belastungsmoratorium für die Wirtschaft werden laut.

Mittelständische Unternehmen finden keine Nachfolger

Viele kleine und mittlere Unternehmer, die ihre Firma abgeben wollen, finden keine geeigneten Nachfolger. Besonders schwierig ist die Suche in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Es fehlt offenbar an Chefs, die dazu bereit sind, die Risiken und Herausforderungen einer Übernahme anzugehen.

Reiche Familien investieren in den Mittelstand

Wegen der anhaltend niedrigen Zinsen suchen reiche Familien alternative Anlagen und stecken ihr Geld zunehmend in mittelständische Unternehmen. Zudem warten Firmenchefs mit dem Verkauf ihrer Unternehmen, da es für das beim Verkauf eingenommene Bargeld keine einfachen Anlagemöglichkeiten gibt.