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Nachwuchs

Fehlender MINT-Nachwuchs bleibt Thema für Industrie

Innovationsstandort Österreich erfolgreich / Zusätzliche MINT-FH-Studienplätze

Last der Patriarchen: Unternehmen planen Nachfolge schlecht

Unternehmen gehen zu unsystematisch an das Besetzen wichtiger Positionen. Besonders der Mittelstand müsse das ändern.

DMN-Reihe: Übernahmen können schnell scheitern

Viele deutsche Mittelständler werden in den kommenden zehn Jahren einen geeigneten Nachfolger für ihr Unternehmen suchen müssen. Immer seltener finden sich die Nachfolger in der eigenen Familie. Neue Geschäftsführer von außen oder ein Verkauf des Unternehmens werden dann notwendig. Doch es muss klare Vereinbarungen und Gespräche über sinnvolle Zielsetzungen geben, sonst scheitert das Unternehmen nach dem Führungswechsel.

Der Industrie fehlt der Nachwuchs

Die Suche nach Auszubildenden fällt den Unternehmen immer schwerer. Fast jedes dritte deutsche Unternehmen konnte im vergangenen Jahr nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. In den neuen Bundesländern waren es sogar 45 Prozent.

Studium statt Ausbildung: Lehrlings-Zahlen schrumpfen massiv

In den kommenden Jahren wird die Zahl der Lehrlinge in Deutschland um weitere 16 Prozent zurückgehen. Einer aktuellen Studie zufolge werden nur noch etwas mehr als 400.000 junge Menschen eine betriebliche Ausbildung beginnen. Bereits im vergangenen Jahr blieben knapp 40.000 Lehrstellen unbesetzt, ein weiterer Rückgang der Azubi-Zahlen könnte in vielen Branchen einen Fachkräftemangel auslösen oder beschleunigen, zumal sich zugleich geburtenstarke Jahrgänge in den Ruhestand verabschieden.

Industrie: Österreich fehlt qualifizierter Nachwuchs

Fast jeder achte Hochqualifizierte wandert aus Österreich aus. Um die Anmeldung neuer Patente und die Gründung neuer Firmen aufrecht zu erhalten, will die Regierung gegensteuern. Ein Aktionsplan soll Forschung und Wirtschaft näher zusammenbringen.