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Neuzulassungen

Krise am deutschen Automarkt hält an

Die Pkw-Verkäufe in Deutschland sind in diesem Jahr um sechs Prozent gestiegen. Der Markt hat sich jedoch keineswegs erholt. Viele der Neuzulassungen gehen auf die Händler und Autobauer selbst zurück. Auch die angebotenen Rabatte sind weiterhin hoch, was den Gewinn der Autoindustrie schmälert.

Schwellenländer machen VW zu schaffen

Der kurze Aufwärtstrend bei den Verkäufen der VW-Kernmarke ist im Februar wieder abgeflaut. Die Pkw-Marke um Golf und Passat lieferte im zweiten Monat des neuen Jahres weltweit 394 400 Fahrzeuge aus. Das waren 4,7 Prozent weniger als im Februar des Vorjahres.

Zahl der Elektroautos in Österreich nimmt zu

Die Zahl der verkauften Elektrofahrzeuge hat im vergangenen Jahr um über 30 Prozent zugenommen. Auch Hybridfahrzeuge fanden mehr neue Eigentümer. Allerdings ist der Prozentsatz der E-Autos in Österreich insgesamt noch sehr gering. Die Regierung will deshalb weiter in den Ausbau investieren.

Daimler und BMW profitieren von VW-Affäre

Der Autoabsatz in Europa ist auch im Oktober gestiegen. Allerdings verlangsamte sich das Tempo. Die Neuzulassungen in der Europäischen Union stiegen um 2,9 Prozent auf 1,1 Millionen Fahrzeuge. Zwar musste VW noch keine großen Einbrüche hinnehmen, aber Daimler und BMW konnten deutlich mehr Kunden für sich gewinnen.

Entwickeln statt kaufen: Deutsche wollen keine E-Autos fahren

Geht es um die Forschung im Bereich der Elektromobilität haben deutsche Autohersteller in den vergangenen Monaten deutlich aufgeholt. Doch auf den Straßen in Deutschland sieht man Elektro-Autos nur vereinzelt. Nicht einmal die Regierung kommt diesbezüglich ihren eigenen Vorstellungen nach.

Einbrechende Absatzzahlen: BMW sieht Risiko in Russland und Brasilien

Russland und Brasilien bereiten den deutschen Automobilherstellern Kopfschmerzen. Sie galten als Zukunftsmarkt, doch die Absatzzahlen brechen weg. Selbst BMW warnt trotz sehr guter Quartalszahlen vor nicht absehbaren Risiken für das Unternehmen in den Schwellenländern.

Automarkt: Absatz in Deutschland steigt um sechs Prozent

Mehr als 290.000 Pkws sind im April in Deutschland zugelassen worden. Das ist eine Steigerung von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Vor allem deutsche Autobauer konnten von dem Absatzplus profitieren. Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg in den kommenden Monaten

Deutscher Automarkt mit Rekord-Tief bei privaten Zulassungen

Die Nachfrage nach Firmenwagen erhält den deutschen Auto-Markt am Leben. In 2014 wurden insgesamt drei Prozent mehr Fahrzeuge zugelassen als im Jahr zuvor. Doch die Zahl der privaten Neuwagen-Käufe ist auf einem Rekord-Tief.

Schweizer stoppen Abwärtstrend beim Konsum

Die Kauflaune der Schweizer hat sich wieder stabilisiert. Dank des Tourismus und soliden Zahlen bei den Neuzulassungen konnte der schwache Konsum vom Sommer aufgefangen werden. Der Einzelhandel sieht den weiteren Verlauf jedoch überwiegend pessimistisch.

Über 60 Prozent der Neuzulassungen sind Firmenwagen

Das Geschäft mit Firmenwagen schiebt den Pkw-Absatz im Juli an. Sieben Prozent mehr Neuwagen auf Deutschlands Straßen. 62 Prozent der Neuzulassungen entfallen auf gewerbliche Halter. Die Neuzulassung auf private Fahrzeughalter ging um 5 Prozent zurück.

Nutzfahrzeug-Zulassungen im Mai EU-weit gestiegen

Die Neuzulassungen bei Nutzfahrzeugen sind im Mai um knapp 11 Prozent gestiegen. Die Branche hat sich von den strengeren Abgasvorschriften erholt. Ein Risiko bleibt die Festsetzung der Maut für LKW auf deutschen Bundesstraßen. Das Geschäftsklima der Logistikbranche verbesserte sich jedoch im zweiten Quartal.

Deutscher Autoabsatz schrumpft im April

Rückschlag am deutschen Automarkt. Die Zahl der Neuzulassung schrumpfte im April um 4 Prozent, während sie im Nachbarland Frankreich derzeit steigt. Für Premiumhersteller Audi sinkt die Gewinnmarge, trotz Umsatzsteigerung.

Deutsche kaufen immer weniger Neuwagen

Die Deutschen reagieren auf die Krise und steigen auf Gebrauchtwagen um: Selbst die Luxushersteller BMW und Audi verzeichnen deutliche Einbrüche bei den Neuwagen. Selbst der Trick der Händler mit den Tageszulassungen kann die Lage nicht mehr kaschieren.

In der Krise: Autohändler verdienen mit Dienstleistungen

Zwar hat sich der Automarkt in Österreich stabilisiert, doch der reine Pkw-Verkauf ist für die Händler oft ein Verlustgeschäft. Gewinne erwirtschaften sie jedoch mit Service und Versicherungen.

Österreichischer Automarkt bricht ein: Minus 12 Prozent im Februar

Im Februar gingen in Österreich die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent zurück. Fast 3.000 Fahrzeuge wurden weniger verkauft. Selbst eine Rabatt-Schlacht verpuffte ohne Wirkung.

Deutschland: Wirtschaft von Autoindustrie abhängig

Deutschlands Export-Artikel Nummer eins ist das Auto. Die Rezession-Tendenzen könnten Deutschland daher schneller treffen als gedacht. Noch versuchen es die Hersteller mit Statistik-Tricks.

Auto-Industrie: 30 Prozent der Werke sind überflüssig

Im Februar verbuchte Europa einen massiven Einbruch bei den Neuzulassungen von Autos. Die Automobil-Industrie fürchtet ein Desaster. Auch Deutschland wird nun von der Krise erfasst.

Krise am Automobilmarkt trifft Deutschland: Neuzulassungen mit massivem Rückgang

Im Dezember ist die Zahl der neu angemeldeten Autos erneut drastisch zurückgegangen. Sowohl im Vergleich zum Vorjahresmonat als auch im gesamten Jahr. Auch in diesem Jahr wird mit einem weiteren Rückgang gerechnet.

Problem für europäische Autohersteller: Deutsche kaufen erstmals weniger Autos

Die Deutschen folgen dem europäischen Trend und kaufen weniger Autos - vor allem die krisen- und fehleranfälligen Euro-Marken sind weniger gefragt denn je. Selbst massive Leasing-Verführungen haben an der Unlust der Deutschen nichts geändert.

Spanien: Einbruch bei den Neuzulassungen um 36 Prozent

Seit zwölf Monaten sinkt die Zahl der Neuzulassungen in Europa. Alle großen Automärkte brechen ein. In Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland sinken die Zahlen der Neuzulassungen. Lediglich in Großbritannien wächst der Automarkt.