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Niedrigzinsen

Schweizer KMU bauen Schulden-Stände ab

Schweiz weisst solide Kapitalstrukturen auf/ Weltweit hohe Neuverschuldung

Niedrige Zinsen: EZB-Politik schadet dem Euro

Die Maßnahmen der EZB zur Absicherung ihrer Geldpolitik kommen der mittelständischen Wirtschaft nicht zugute.

Banken bereiten sich weltweit auf Massen-Entlassungen vor

Die Banken in Europa und den USA haben im vergangenen Jahr 100.000 Mitarbeiter entlassen. Alles deutet darauf hin, dass dieser Prozess noch nicht zu Ende ist. Auch China beginnt mit Entlassungen.

Brexit-Shock bleibt aus: Briten shoppen mehr

Entgegen aller Erwartungen hat sich der Konsum innerhalb Großbritanniens im Juli gesteigert. Investoren bleiben jedoch weiterhin kritisch. Die Folgen des Referendums werden erst in einiger Zeit sichtbar sein.

Aufseher: Niedrigzinsen bedrohen Versicherer

Die europäischen Versicherer stehen aufgrund der Niedrigzinsen unter Druck. Für Unternehmen wird es zunehmend unattraktiver, Geld anzulegen. Zudem können die Versicherer ihre Renditeversprechen ohnehin nicht mehr einhalten.

Banken-Chef: EZB-Politik trifft Sparer in ganz Europa

Die EZB sorgt für eine Enteignung aller Sparer in Europa, so der österreichische Banken-Chef Andreas Treichl. Nicht einmal gutverdienende Personen können ein kleines Vermögen aufbauen. Derzeit müsse man reich sein, um noch reicher zu werden, so der Bankchef.

Export-Krise bedroht Deutschland

Der Rohstoff-Schock dürfte schon bald neue Probleme für die deutsche Export-Wirtschaft bringen. Der IWF sieht eine Krise in den Schwellenländern am Horizont, hat aber keine Rezepte. Deutschland müsste sich dringend auf diese Situation vorbereiten.

Verschiebung von Zinswende belastet Lebensversicherer

Der aktuelle Niedrigzins belastet nicht nur die Garantiehöhen der Lebensversicherungen, sondern vor allem die Unternehmen selbst. Ein Ende der Versicherungsära sei zwar nicht in Sicht, aber der Trend geht mehr zu angepassten Garantielösungen.

Reiche Familien investieren in den Mittelstand

Wegen der anhaltend niedrigen Zinsen suchen reiche Familien alternative Anlagen und stecken ihr Geld zunehmend in mittelständische Unternehmen. Zudem warten Firmenchefs mit dem Verkauf ihrer Unternehmen, da es für das beim Verkauf eingenommene Bargeld keine einfachen Anlagemöglichkeiten gibt.

FDP: Deutschland hat von Schuldenkrise profitiert

Der FDP-Politiker Chatzimarkakis fordert, dass Deutschland 114 Milliarden Euro in einen neuen Hilfsfonds für die Krisenländer einzahlt. Denn durch die anhaltenden Niedrig-Zinsen hätten Bund, Länder und Gemeinden sich um eben diesen Betrag bereichert.

Moody‘s erwartet massive Verluste für Lebensversicherer

Die Rating-Agentur Moody’s beziffert den Rückstellungsbedarf der deutschen Lebensversicherer auf bis zu 90 Milliarden Euro. Schuld ist die Geldflut des Mario Draghi. Die Versicherer fühlen sich von Moody's in ihren Forderungen an die Politik bestätigt. Sie wollen heute weniger an die Kunden ausschütten, als sie einst versprachen.

Die Eurorettung gefährdet den Mittelstand

Die Haftung der EU-Nordstaaten für die Südstaaten und die Euro-Manipulation durch die EZB haben die Risiken verschärft, sagt Brun-Hagen Hennerkes, Chef der Stiftung Familienunternehmen. Der Weg aus der Schuldenkrise führe über ausgeglichene Haushalte und eine Rückkehr zu den Prinzipien der EU-Verträge.

Euro-Rettung gefährdet die Betriebsrenten

Mario Draghi hält die Zinsen niedrig, damit die Euro-Schuldenländer über Wasser bleiben. Das hat konkrete Auswirkungen auf die Arbeitnehmer auch in Deutschland: Die Lufthansa kündigt die Betriebsrente, weil sie die vor Jahren gegebenen Zusagen nicht mehr einhalten kann.

Zinspolitik der EZB kostet deutsche Sparer 21 Milliarden Euro

Laut Berechnungen der Postbank verlieren die deutschen Sparer in diesem Jahr 14 Milliarden Euro. Und im Jahr 2014 wird der Verlust bereits 21 Milliarden Euro betragen. Der Grund: Die niedrigen Zinsen der EZB führen zur direkten Zerstörung der Vermögen der Deutschen.

Bundesbank: Niedrigzins-Politik der EZB gefährdet die Vermögen in Europa

Bundesbank-Vorstand Joachim Nagel attackiert die EZB: Durch die niedrigen Zinsen sei es dem Anleger in Europa faktisch nicht mehr möglich, den Wert seines Vermögens zu erhalten. Von einer Vermehrung des Vermögens könne überhaupt keine Rede mehr sein.