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Nissan

Japan könnte Deutschland mit Hybrid-Autos ausbremsen

Japanischen Autobauer erkennen rechtzeitig Vorteile der Hybrid-Technologie / Langsamer Übergang ins elektronische Zeitalter

Takata-Rechtsstreit: BMW erzielt millionenschweren Vergleich

Im Rechtstreit um defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata haben sich BMW und drei weitere Autobauer in den USA auf einen Vergleich mit Sammelklägern verständigt. Mit der Einigung ist kein Schuldeingeständnis der Autobauer verbunden.

Ghosn tritt als Chef von Nissan ab

Carlos Ghosn tritt nach 16 Jahren als Chef des japanischen Autoherstellers Nissan zurück. Nachfolger an der Nissan-Spitze wird der 63-jährige Hiroto Saikawa.

Elektroautos in Norwegen auf dem Vormarsch

2015 haben Elektroautos in Norwegen deutlich ihren Marktanteil steigern können. Dieser liegt mittlerweile bei über 17 Prozent. Steuerfreiheit und andere Privilegien von Seiten des Staates tragen zu dem Erfolg der Elektroautos bei.

Airbag-Panne: Japanische Autobauer rufen 6,5 Millionen Fahrzeuge zurück

Toyota, Honda und Nissan holen Millionen Autos in die Werkstätten. Grund ist ein möglicher Defekt der Luftkissen des Zulieferers Takata. Mittlerweile wurden insgesamt 31 Millionen Fahrzeuge deswegen zurückgerufen.

Elektroauto schafft 2.500 Kilometer für nur 13 Euro

Leistung und Reichweite von Elektroautos steigen dank innovativer Konzepte. Weite Strecken können mit bis zu 130 Stundenkilometern zurückgelegt werden. Hersteller Tesla bietet ein Update an, mit dem ein Autopilot installiert wird. Nissan hat sein Elektroauto mit lumineszierendem Lack ausgestattet.

BMW und Nissan rufen Autos zurück

Die Autobauer BMW und Nissan rufen weltweit mehr als 165.000 Autos zurück. Wegen defekter Benzinpumpen könnte der Motor ausfallen oder gar nicht erst starten. Die defekten Pumpen stammen vom deutschen Autozulieferer Bosch.

Daimler und Linde eröffnen Wasserstoff-Tankstellennetz

In Berlin eröffneten Daimler und Linde zusammen mit dem Energiekonzern Total die erste Wasserstoff-Tankstelle. Bundesweit gibt es davon erst 16, die für etwa 174 Brennstoffzellen-Autos in Deutschland bereitstehen. Bis 2018 sollen etwa 10.000 Wasserstoff-Autos auf Europas Straßen unterwegs sein.

Volkswagen fährt Konkurrenz in den USA nur hinterher

Im September ging der Absatz von VW in den USA um 18,6 Prozent zurück. Im August gab es bereits einen Rückgang um 13 Prozent. Die Konkurrenten GM, Chrysler und Nissan erzielten je plus 19 Prozent. Auch BMW und Mercedes-Benz konnten ihren Absatz in den Staaten steigern.

Kaum Nachfrage: Nissan will Produktion von Batterien für E-Autos senken

Nissan will die Batterieproduktion für E-Autos zurückfahren. Künftige Modelle sollen mit billigeren Batterien des südkoreanischen Anbieters LG Chem bestückt werden. Das könnte bei Nissan zu hohen Abschreibungen führen. Die Kunden sind noch nicht von elektrischen Antriebsarten überzeugt und halten sich mit dem Kauf zurück.

Explosionsgefahr: Honda bereitet Rückruf-Aktion vor

Honda bereitet intern die Rückrufaktion von einer Million Fahrzeuge zurück. Mögliche Defekte an Generatoren können diese explodieren lassen. Allein 2013 hatten Toyota, Honda, Nissan und BMW insgesamt 3,6 Millionen Autos zurückgerufen.

Chinas Autobauer Dongfeng steigert Gewinn

Der zweitgrößte Autobauer Chinas hat 2013 seinen Nettogewinn wieder um 16 Prozent steigern können. Im Jahr zuvor hatte der politische Streit über Inseln im Ostchinesischen Meer die Gemeinschafts-Unternehmen von Dongfeng mit Honda und Nissan belastet.

Daimler und Nissan bauen gemeinsam Kleinwagen

Um Produktionskosten zu sparen wollen Nissan und Daimler in Mexiko einen neuen Kleinwagen bauen. Daimler muss in der Elektromobil-Sparte aufholen. Nur vier Prozent der Smart-Modelle fahren elektrisch. Zudem macht wirft das Modell keinen Gewinn mehr ab.

Gefahr für Zulieferer: Ford droht mit Rückzug aus Großbritannien

Der US-Autobauer Ford kritisiert die Befürworter eines Austritts Großbritanniens aus der EU. Die Briten schadeten sich selbst, wenn sie auf den gemeinsamen Wirtschaftsraum verzichteten. Die Aussage kommt einer Rückzugsdrohung gleich. Ford beschäftigt 15.000 Mitarbeiter in Großbritannien. Ein Abzug Fords könnte sich auf Zulieferer-Betriebe in ganz Europa auswirken.

Deutsche kaufen immer weniger Neuwagen

Die Deutschen reagieren auf die Krise und steigen auf Gebrauchtwagen um: Selbst die Luxushersteller BMW und Audi verzeichnen deutliche Einbrüche bei den Neuwagen. Selbst der Trick der Händler mit den Tageszulassungen kann die Lage nicht mehr kaschieren.

Job-Abbau: Nissan warnt vor EU-Austritt Großbritanniens

Der Chef des Nissan-Konzerns droht mit Konsequenzen, falls Großbritannien die EU verlässt. Zwar hält er den Austritt für unwahrscheinlich. Doch wenn er kommt, würde Nissan Investitionen in Großbritannien überdenken. Zehntausende Arbeitsplätze sind bedroht.

Premium lukrativ: Porsche kassiert 16.590 Euro pro Fahrzeug

Porsche, Maserati und Ferrari verdienen in Europa weitaus mehr pro Fahrzeug, als Massenhersteller. Ford und Fiat fahren sogar Verluste ein. Entscheidend für die Profitabilität einer Marke ist die Auslastung ihrer Werke. Nach diesem Wert ist ein Ende der Krise der Branche nicht abzusehen.

EU will Steuerpolitik der Schweizer Kantone regulieren

Die Europäische Kommission will die Möglichkeit der Schweizer Kantone begrenzen, Unternehmen mit Steuervorteilen anzulocken. Brüssel überlegt eine Regulierung und schließt sogar Sanktionen nicht aus.

Mercedes erobert London: Britische Black Cabs sind pleite

Die legendären Black Cabs verschwinden aus den Straßen Londons. Die Firma Manganese Bronze Holdings kann ihre Schulden nicht bezahlen. Die Mini-Vans von Mercedes Benz und Nissan stehen in den Startlöchern, um in den Markt in London einzusteigen.

Japanische Autohersteller leiden unten den Folgen des Erdbebens

Einen massiven Rückgang bei den Absatzzahlen löste die Erdbeben- und Tsunamikatastrophe aus, vor allem sind Toyota und Honda betroffen.