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Nokia

Nokia verkauft wieder Smartphones

Nokia wird zunächst in China in den Smartphone-Markt zurückkehren. Die Marke dürfte in vielen Märkten noch eine starke Strahlkraft haben.

10 Jahre iPhone: Handy macht Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt

Vor zehn Jahren stellte Apple das erste iPhone vor. Damals konnte sich kaum jemand vorstellen, dass Marktführer wie Nokia von der Bühne verschwinden würden. Das iPhone fasziniert noch immer die Massen, auch wenn Kritiker inzwischen Innovationen von Apple vermissen.

Nokia verklagt Apple in Deutschland und den USA

Apple und Nokia zetteln mit gegenseitigen Klagen einen neuen großen Patentkonflikt in der Mobilfunk-Branche an. Apple soll 32 Patente verletzt haben, Nokia bestehende Lizenzvereinbarungen über Drittanbieter umgehen.

Nokia kehrt zurück und will Smartphone-Markt erobern

Nokia strebt ein Comeback an und will den einst verpassten Sprung in den Smartphone-Markt nachholen.

Microsoft stampft Smartphone-Geschäft ein

Microsoft dampft sein kriselndes Smartphone-Geschäft weiter ein und streicht bis zu 1850 Jobs. Allein in Finnland seien 1350 Mitarbeiter betroffen, teilte Microsoft am Mittwoch mit. Microsoft hatte 2014 die Handy-Sparte der finnischen Nokia übernommen, der Kauf entpuppte sich jedoch schon bald als Fiasko.

Nokia baut in Deutschland 1400 Stellen ab

Der finnische Telekomausrüster Nokia streicht nach der Fusion mit dem Rivalen Alcatel-Lucent in Deutschland massiv Jobs. Die Zahl der Stellen in Deutschland solle bis 2018 um 1400 sinken. Derzeit beschäftigt die deutsche Tochter 4800 Menschen. Größte Standorte seien München, Stuttgart und Ulm.

Vorbereitung für Übernahme: Nokia gründet Joint Venture in China

Nokia gründet mit der staatlichen chinesischen Investmentfirma Huaxin ein Joint Venture. Die gemeinsame Gesellschaft soll ähnlich aufgebaut sein wie eine bereits bestehende Kooperation zwischen Huaxin und dem Nokia-Rivalen Alcatel-Lucent. Der finnische Telekomausrüster versucht mit dem Schritt, den Weg für die geplante Milliardenübernahme seines französischen Konkurrenten Alcatel-Lucent zu ebnen.

BMW, Daimler und Audi kaufen Nokia-Kartendienst Here

Nokias Kartendienst Here geht für 2,8 Milliarden Euro an Audi, BMW und Daimler. Die drei Autobauer hatten sich zusammengetan, um zu verhindern, dass die Schlüsseltechnologie für autonomes Fahren in die Hände von Google gerät. Nokia Here wird in Europa in vier von fünf Autos genutzt.

Microsoft verordnet Nokia radikalen Sparkurs

Microsoft will die Nokia-Kosten um eine Milliarde Dollar senken. Dennoch wird die Sparte noch bis mindestens 2016 Verluste schreiben. Nach dem größten Umbau, den Microsoft je gesehen hat, will der Konzern fit für den Markt mit Smartphones und Tablets fit werden.

Europäische Elektro-Industrie sucht Anschluss an Weltspitze

Die europäische Elektro-Industrie startet eine Milliarden-Initiative zur Stärkung der Branche. Durch die Zusammenarbeit europäischer Hersteller soll der Anschluss an die Weltspitze wiederhergestellt werden. Die Elektro-Branche leidet zunehmend unter der Konkurrenz aus Asien und den USA.

Studie: Europas IT-Branche versinkt in der Bedeutungslosigkeit

Nicht einmal zehn Prozent der führenden IT-Unternehmen sitzen in Europa. Mit dem Abgang von Nokia gibt es in Europa keinen großen Telefonhersteller mehr.

Nokia wird für 5,4 Milliarden Euro Teil von Microsoft

Eine Übernahme wird die Kommunikations-Branche auf zwei Kontinenten verändern. Microsoft kauft den finnischen Handy-Hersteller Nokia für 5,4 Milliarden Euro. Microsoft hofft, beim Geschäft mit Smartphones zu Samsung und Apple aufschließen zu können. Die Aktien von Nokia legten um 40 Prozent zu.

Nokia Siemens Networks will tausende Jobs streichen

Erst 2007 entstand das Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Network. Doch das Unternehmen ist nicht profitabel. Nach dem Ausstieg von Siemens sollen nun fast 8.500 Arbeitsplätze gestrichen werden. Zu hoch ist der Wettbewerb in der Mobilfunkbranche.

Siemens-Chef Löscher muss gehen

Siemens entlässt den Vorstandschef Peter Löscher. Das Problem liegt jedoch tiefer: Der Konzern wird nicht mehr unternehmerisch geführt. Seine Eigentümer sind Investoren, die sich gerne von eitlen Managern das Blaue vom Himmel versprechen lassen. So blühen Intrigen, Geldgier und Machtspiele. Die klassische Ingenieurs-Kunst von Siemens hat an der Unternehmens-Spitze keine Stimme mehr.