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Notenbank

Notenbank warnt vor Strafzöllen und Franken-Höhenflug

Gefahr von Franken-Höhenflug nicht gebannt / Leitzins und Strafzins für Banken bleiben unverändert

Schweizer Notenbank erwartet Rekordgewinn in Milliardenhöhe

SNB hat in der Vergangenheit hohe Euro-Bestände aufgekauft / zu starker Anstieg des Franken verhindert

Chinas Notenbank warnt vor zu hoher Verschuldung

Die hohe Verschuldung chinesischer Firmen lässt sich laut Zentralbank nicht so schnell abbauen.

Gegen den Dollar: China und die EZB testen Währungs-Swap

China Notenbank hat mit der EZB testweise Devisen-Tausch-Geschäfte durchgespielt. Über Tausch-Abkommen leihen sich Notenbanken in Krisenzeiten untereinander Devisen. Der Test zeigt: China ist drauf und dran, den Yuan als Weltwährung zu etablieren.

Dänemark: Negativ-Zinsen führen zu Preis-Explosion bei Immobilien

In den vergangenen drei Jahren sind in der dänischen Hauptstadt die Immobilienpreise um 40 bis 60 Prozent gestiegen. Aufgrund der Negativzinsen ist eine Immobilienblase entstanden. Doch die Immobilienpreise sollen zwischen 2016 und 2017 um weitere fünf bis sechs Prozent steigen.

Börsen-Krise lässt Chinas Devisen-Reserven schrumpfen

Chinas Devisenreserven weisen einen merklichen Rückgang auf. Ursächlich sind ständige Devisenmarkt-Interventionen der Notenbank zur Stützung des Yuan. Ökonomen raten davon ab, den Yuan bis zum Letzten zu stützen.

Chinas Notenbank: Weitere Anpassungen des Yuan unwahrscheinlich

Die chinesische Notenbank hält einen neuerlichen Kursrutsch des Yuan für unwahrscheinlich. Die Gefahr eines Währungsverfalls wie in der vergangenen Woche sei deutlich reduziert.

Chinas Notenbank senkt Leitzins erneut

Innerhalb eines halben Jahres senkt China zum dritten Mal. Nach Ansicht von Ökonomen steckt die Notenbank in einem Dilemma: Einerseits wollen sie die Wirtschaft beleben, andererseits muss die ausufernde Kreditvergabe eingedämmt werden.

Starker Franken: Schweizer Unternehmen wollen Geschäfte ins Ausland verlagern

Zahlreiche schweizerische Unternehmen planen die Verlagerung ihrer Geschäfte ins Ausland. Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses hat zu einer Kosten-Explosion innerhalb der Exportwirtschaft geführt. Nach einer Umfrage ist jede dritte Firma betroffen. SNB-Chef Thomas Jordan sieht eine Überwertung des Franken und plant daher eine Devisenmarkt-Intervention.

Zehnjährige Staatsanleihen der Schweiz werfen negative Rendite ab

Die Renditen von Staatsanleihen rutschen tiefer in den negativen Bereich. Die Schweiz verdient sogar an 10-jährigen Bundesanleihen. In Deutschland zahlen Anleger bei zweijährigen Schuldscheinen 0,28 Prozent drauf. Grund sind die Geldflut der EZB und die hohen Kapitalzuflüsse aus Asien.

Aussicht auf EZB-Geldschwemme drückt Euro unter 1,18 US-Dollar

Der Euro fiel egenüber dem Dollar auf ein Neun-Jahres-Tief. Grund für die Flucht vieler Anleger aus dem Euro ist die Aussicht auf weitere Geldschwemme durch die EZB.

Ölpreis-Verfall: Japans Notenbank erwartet positiven Effekt für Wirtschaft

Japans Notenbankchef Haruhiko Kuroda sagt, dass der niedrige Ölpreis derzeit die Inflation drücke. Doch langfristig sollten die Gewinne der Unternehmen aufgrund geringerer Ausgaben steigen. Deshalb werde sich der Ölpreis-Verfall positiv auf die japanische Wirtschaft auswirken.

SNB warnt: Deflations-Gefahr nimmt zu

In der Schweiz werden die Preise im kommenden Jahr sinken. Die SNB will die Euro-Kursuntergrenze von 1,20 Franken vorerst beibehalten. Die Einführung von Negativzinsen schließt SNB-Chef Jordan vorerst nicht aus.

Napoleons Traum wird wahr: Die EZB erzwingt den Einheits-Staat in Europa

Im Schatten der geopolitischen Wirrnisse wandelt Mario Draghi die EZB zu einer über allen stehenden Großbank und zugleich zu einer Planungskommission um. Innerhalb der EU wird die EZB unwiderruflich zum Staat um Staate. Die Regierungen schauen tatenlos zu, weil sie hoffen, dass die EZB sie damit von den europäischen Staatsschulden befreit. Der Preis ist ein nicht demokratisch legitimierter oder kontrollierter Einheitsstaat. Napoleon Bonaparte würde vor Neid erblassen.

Italien besorgt um schwache deutsche Wirtschaftsdaten

Der italienische Wirtschaftsminister Carlo Padoan hört in Europa anhand der schwachen Wirtschaftsdaten aus Deutschland schon die „Alarmglocken schrillen“. Der Rückgang der Produktion in Deutschland werde sich negativ auf die Euro-Zone auswirken. Italiens Wirtschaft ist im ersten Quartal erneut geschrumpft.

Portugal: Espirito-Santo beantragt Gläubigerschutz

Espirito Santo International hat angesichts angesichts von Finanz-Schwierigkeiten Gläubigerschutz beantragt. Die Holding ist nicht im Stande ihre Schulden zu bedienen. Die Notenbank Portugals versucht neue Investoren zu finden, die frisches Geld in das Unternehmen schießen.

Schweizer Vollgeld-Initiative will neues Geld-System schaffen

Eine Schweizer Initiative will der unbeschränkten Schöpfung von elektronischem Geld ein Ende setzen. Künftig sollen nur noch Zentralbanken Geld schaffen dürfen. Die Geschäftsbanken wären dann dazu verpflichtet, bei jeder Kreditvergabe 100 Prozent Reserve zu halten. Dadurch sollen künftige Finanzblasen verhindert werden.

Schuldenexplosion: „Deutsche können ihre Autos auch verschenken“

Der Ökonom Daniel Stelter fordert sofortige Schuldenschnitte in Europa: Deutschland würde damit immer noch weniger verlieren als mit einer Fortsetzung des Schuldenwahns. Denn derzeit wachsen die die Schulden von Staaten und Privaten in der Euro-Zone um 100 Millionen Euro - pro Stunde. Wenn deutsche Exporte nur noch mit unsicheren Krediten bezahlt werden, könnten die Deutschen ihre Autos gleich verschenken.

Währungs-Krise hat Brasilien und die Türkei fest im Griff

Die Blase in den Schwellenländern platzt. Die Kapitalflucht hat eingesetzt. Brasilien will den Crash mit einer Devisenmarkt-Intervention in Höhe von 60 Milliarden US-Dollar verhindern. Die heimische Währung soll aufgewertet und Anleger angezogen werden. Die Türkei will dem Beispiel folgen.

Griechenland: Massiver Bank-Run geht weiter

Die eben veröffentlichen Zahlen der griechischen Notenbank zeigen: Die Griechen holen ihr Geld weiter im großen Stil von der Bank. Für die Banken wird die Lage immer kritischer.