Alle Artikel zu:

Novartis

Novartis bald im Kaufrausch? Investoren haben Bauchschmerzen

Viele Investoren sehen mit Skepsis, dass Novartis bald neue große Zukäufe tätigen könnte.

Jobsharing: In der Theorie hip, in der Praxis kaum genutzt

Zwei Mitarbeiter, die gemeinsam eine Stelle so ausfüllen, als wären sie verschmolzen: Das ist das Prinzip von Jobsharing. Arbeitnehmer reduzieren so ihre Stunden, Arbeitgeber nutzen die Talente von zwei Fachkräften. Dennoch gibt es das Modell nur selten - und das hat Gründe.

Venezuela bezahlt Medikamente mit Öl-Anleihen

Das von der Staatspleite bedrohte Venezuela hat zur Schuldentilgung zu unkonventionellen Mitteln gegriffen. Mindestens drei internationale Pharmakonzerne erhielten zur Begleichung von Außenständen Anleihen, die sie nur mit hohen Verlusten wieder loswurden.

Frankenstärke und Nachahmer belasten Roche und Novartis

Die Schweizer Pharmafirmen sehen einem mageren Jahr entgegen: Der starke Franken macht den Konkurrenzkampf für die Arzneimittel-Hersteller härter. Nachahmerprodukte erscheinen durch den Währungseffekt noch günstiger als die teuren Originale.

EU: Pharmaindustrie investiert Millionen in Lobbyarbeit

Der Einfluss der Pharmaindustrie auf die EU-Politik ist enorm. 40 Millionen Euro gaben sie aus, um einen Einfluss auf Politiker wie EU-Kommissionspräsident Juncker zu erhalten. Bayer hat mit Abstand die meisten Gelder in die Lobbyarbeit gesteckt.

Novartis schließt Milliarden-Deal mit GlaxoSmithKline

Novartis will sein Multiple-Sklerose-Geschäft ausbauen und kauft dafür Teile von GlaxoSmithKline. Vordergründig geht es um den Wirkstoff Ofatumumab. Bereits im vergangenen Jahr hat Novartis in Krebsmedikamente investiert.

13 Todesfälle: Italien nimmt Novartis-Wirkstoff vom Markt

Die italienischen Behörden haben den Grippe-Impfstoff Fluad des Schweizer Herstellers Novartis vorsorglich vom Markt genommen. 13 Todesfälle stehen im Verdacht, mit einer vorhergegangenen Impfung zusammenzuhängen. Es gibt jedoch derzeit keine Belege für einen ursächlichen Zusammenhang.

Novartis setzt auf Mikro-Chips zur Kontrolle bei Medikamenten

Elektronische Geräte, die im oder am Körper getragen werden, sind die Zukunft der Medizin, so Novartis. Der Konzern setzt daher auf Arzneien mit Mikrochips. So ließe sich kontrollieren, ob ein Patient die Medikamente überhaupt nimmt und wie diese im Einzelfall wirken.

Novartis verkauft weitere Beteiligungen und Sparten

Mit dem Verkauf der US-Firma Idenex und des Grippeimpfstoff-Geschäfts will Novartis künftig wieder rentabler werden. Der Konzern will sich auf sein Arzneimittelgeschäft, insbesondere auf die Forschung für Mittel gegen Krebs, konzentrieren.

Schweizer Pharmachefs sind die bestbezahlten Manager

Roche-CEO Severin Schwan trug 13,4 Millionen Franken nach Hause, Schweizer Arbeitnehmer können sich im kommenden Jahr um 2,1 Prozent mehr Lohn freuen. Rund eine Million Personen waren von den Abschlüssen zu den Mindestlöhnen betroffen.

Novartis muss sich vor Gericht gegen Schmiergeld-Vorwurf behaupten

Eine Gerichtsverhandlung wird verhandeln, ob Novartis Ärzten in den USA Schmiergeld gezahlt hat. Es steht der Vorwurf im Raum, Ärzte hätten als Gegenleistung verstärkt Medikamente des Pharmakonzerns verschrieben.

Neue Medikamente: Novartis gewinnt, Roche verliert

Novartis Umsatz mit neuen Medikamenten wächst um 18 Prozent. Ein Krebsmedikament von Roche ist hingegen wirkungslos. Die Pharmahersteller suchen fieberhaft nach neuen Wirkstoffen gegen Alzheimer. Bis 2050 soll sich die Zahl der Demenz-Patienten verdoppeln.

Novartis entwickelt Kontaktlinsen mit Google-Technologie

Eine neue Kontaktlinse von Novartsis kommt bald auf den Markt. Sie misst den Blutzuckerspiegel bei Diabetikern und leitet die Daten drahtlos an das Smartphone des Nutzers weiter. Die Linse untersucht nicht nur die Tränenflüssigkeit, sondern wirkt gleichzeitig gegen Altersweitsichtigkeit.

Spartenverkauf übertrifft Erwartungen bei Novartis

Der Verkauf des Blutdiagnostik-Geschäfts von Novartis bringt 900 Millionen Dollar ein. Der Umsatz wuchs aufgrund des schwachen Yen und der Generika-Konkurrenz nur leicht. Mit dem Umbau des Konzerns will sich Novartis international schmaler aufstellen und das Krebsgeschäft ausbauen.

Novartis und Roche: Auch Frankreich vermutet Preisabsprachen

Roche und Novartis geraten wegen möglicher Preisabsprachen stärker unter Druck. Auch französische Behörden leiten Ermittlungen ein, nachdem Italien bereits Strafen verhängt hatte. Zudem muss Roche Vorwürfe aus dem Weg räumen, dass ein Grippe-Medikament von Roche keine Wirkung habe.

Novartis im Umbau: Herzmedikament verfehlt erwünschte Wirkung

Das neue Herzmedikament Serelaxin wirkt nicht richtig. Dem Schweizer Pharmakonzern drohen Umsatzausfälle im Milliardenbereich. Zudem steht die Impfstoffspart vor einem möglichen Verkauf. Um die Gewinne zu stabilisieren will Novartis-Chef Jimenez die Sparten Pharma, Augenheilkunde und Generika ausbauen sowie in die Immuntherapie investieren.

Gescheitertes Medikament beschert Biotech-Firma Evotec Verluste

Evotec schreibt 22 Millionen Euro ab. In 2013 gab es insgesamt einen Verlust von 25,4 Millionen. Schuld ist die Fehlentwicklung eines Medikamentes, das in klinischen Studien durchfiel. Die Erforschung neuer Wirkstoffe ist das Geschäftsmodell der Biotech-Firma.

Schweiz: Keine Begrenzung von Manager-Gehältern

Die Schweizer haben eine staatliche Begrenzung von Manager-Gehältern abgelehnt. 65,3 Prozent der Schweizer haben sich gegen einen solchen Eingriff ausgesprochen. Noch vor acht Monaten war eine Mehrheit der Schweizer für eine solche Begrenzung gewesen.

Bilderberg-Treffen: Politiker bilden sich fort

In London treffen sich an diesem Wochenende die Bilderberger. Die Gruppe von Wirtschafts-Leuten, Politikern, Bankern und Akademikern ist ein informelles Netzwerk des modernen Feudalismus. Die Themen der diesjährigen Tagung geben Aufschluss, was die Finanz-Elite bewegt. Es geht um die Schulden- und Euro-Krise, um die Bürgerrechte und die Nationalstaaten in Europa. Die Elite bereitet sich auf stürmische Zeiten vor.

Schweiz: EU-Krise trifft Pharmaindustrie stark

Die europäischen Länder schulden der Pharmaindustrie mehrere Milliarden Euro – Rechnungen die seit Monaten oder sogar Jahren nicht bezahlt wurden. Doch auch die Sparmaßnahmen der Regierungen machen Firmen wie Novartis und Roche zu schaffen. Preisreduzierengen führen zu starken Verlusten.