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Offshore

Ökostrom: Investoren nehmen EnBW-Windpark ins Visier

Off-Shore-Projekte sind in der Umstellung auf moderne Energie beliebt, weil sie ungenutzten Raum nutzbar machen. Daher interessieren sich immer mehr Investoren für die riesigen Projekte hiesiger Energiekonzerne.

Problem für Deutschland: EU sieht große Hürden für Nord Stream 2

In einem Brief an neun EU-Mitgliedsländer zeigt EU-Präsident Juncker massive rechtlichen Hürden für den Bau und den Betrieb der geplanten Pipeline Nord Stream 2 auf. Sollte die Pipeline scheitern, wäre das vor allem ein schwerer Schlag für die Energie-Versorgung in Deutschland. Russland will mit der Pipeline billigere Energie nach Europa liefern.

Schweiz ist größter Offshore-Finanzplatz

Im vergangenen Jahr ist das globale private Finanzvermögen um 5,2 Prozent gestiegen und erreichte damit einen Wert von 168 Billionen Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit die privaten Finanzvermögen nicht ganz so stark gewachsen.

Windkraft unter Druck: Wirtschaft fordert neues Ökostromgesetz

Bürokratische Hürden werden den Ausbau der Windkraft in Österreich in den kommenden Jahren deutlich schmälern. Viele geplante Windräder müssen damit rechnen, dass ihre Anträge auf Förderzusage verfallen. Oder sie müssen Jahre warten, um überhaupt die Chance auf eine Förderung zu erhalten. Die Industrie flüchtet deshalb ins Offshore-Geschäft.

Norwegen: Ölkonzern Statoil baut schwimmenden Windpark

Statoil hat eine Möglichkeit gefunden, um Offshore-Windanlagen umweltverträglicher zu machen: Statt die Windräder wie bisher am Meeresgrund zu installieren, plant der Ölkonzern ein System aus schwimmenden Windrädern. Eine solche Anlage soll nun vor der schottischen Küste entstehen.

Schweiz: UBS-Kunden stoppen Einzahlungen von neuen Geldern

Die Neueinzahlungen auf Konten der UBS-Bank gehen zurück. Besonders betroffen ist das Geschäft mit der Vermögensverwaltung. Doch offenbar gibt es in Zürich auch interne Missstände, die den Gewinn der Großbank schmälern.

E.ON baut Offshore-Windpark in Großbritannien

Zusammen mit der Green Investment Bank will E.On 13 Kilometer vor der Küste von Sussex nun den Offshore-Windpark Rampion bauen. Fast zwei Milliarden Euro soll das Projekt kosten. Schätzungsweise 1.300 Gigawattstunden Strom wird der Windpark jährlich produzieren.

Rückzieher: RWE stoppt Windpark-Ausbau vor Großbritannien

Die Branche der Erneuerbaren Energien ist auf dem Rückzug. RWE stoppt ein Milliarden-Projekt in der Offshore-Windkraft. Solarworld flüchtet sich in die Übernahme eines ebenfalls verlustreichen Konkurrenten.

Energie-Experte: Strompreise werden weiter steigen

Wegen der massiven Subventionen für Erneuerbare Energien ist der Energiemarkt in Deutschland auf Dauer zerstört: In den kommenden Jahren müssen die Bürger weitere 350 Milliarden Euro aufbringen, um die Stromversorgung zu sichern. Sie haben dieselbe Wahl wie bei den Banken-Rettungen: Sie können das Geld als Steuerzahler oder als Stromkunden aufbringen.

Offshore-Verdacht: Raiffeisen-Chef Stepic tritt zurück

Der Vorstandsvorsitzende Herbert Stepic hat sein Amt niedergelegt. Stepic soll zwei Briefkastenfirmen in Singapur besessen und über diese drei Wohnungen gekauft haben. Die Finanzmarktaufsicht hat bereits eine Überprüfung der Geschehnisse angekündigt.

Ehemaliger VW-Lobbyist Sigmar Gabriel kritisiert Unternehmen

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel ruft zur Bekämpfung der Steuerflucht von Unternehmen auf. Gabriel war in einem früheren Leben zuerst als Aufsichtsrat, dann als Lobbyist für VW tätig. VW unterhält ein breites Geflecht an steuerschonenden Offshore-Firmen.

EU-Bankenaufsicht: Ein fauler Kompromiss

Die neue Bankenaufsicht der EU ist ein klassisches Beispiel für Überregulierung: Zentralistisch am Schreibtisch von Brüsseler Technokraten entworfen und mehrmals durch den Fleischwolf der faulen Kompromisse gedreht, ist das Konzept teuer, unbrauchbar und intransparent. Banken werden nun noch lieber in Offshore-Märkte ausweichen, wo es gar keine Regeln und keine Kontrolle gibt.

Windkraft soll in Ballons unter Wasser gespeichert werden

Britische Wissenschaftler untersuchen die Möglichkeit, Windenergie in Ballons unter der Meeresoberfläche zu speichern. Der Wasserdruck soll in windstillen Zeiten die Turbinen antreiben.

Erneuerbare Energien: Die Blase droht zu platzen

Viele Banken haben mit Krediten für Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien gewaltige Positionen aufgebaut. Die kleine Bremer Landesbank hat im Jahr 2011 mehr als eine Milliarde in das Segment gepumpt. Nun treten die ersten Schwierigkeiten auf – und die staatliche KfW muss mit Bürgschaften einspringen.

Windenergie trägt Energiewende

Das Sondergutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) präsentiert verschiedene Szenarien, um im Jahr 2050 den gesamten Energiebedarf aus erneuerbaren Quellen decken zu können.