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OPEC

Venezuela: Auch Nicht-OPEC-Länder zu Kappung von Ölförderung bereit

Auch die erdölfördernden Länder außerhalb der OPEC haben laut Venezuela einer geringeren Ölfördermenge zugestimmt. So soll der Ölpreis stabilisiert werden.

Ölpreis: Opec stärkt Fracking-Industrie

Die Einigung der Opec auf eine Förderkappung ermöglicht US-Fracking Anbietern die Rückkehr auf den Erdöl-Markt. Das zusätzliche Angebot dürfte die Preise unter Druck setzen.

Rekordförderung im November drückt Ölpreise

Die hohe Ölförderung im November hat am Dienstag die Ölpreise gedrückt.

Neuer Preisverfall: Öl-Konzerne fahren Investitionen deutlich zurück

Der britische Ölkonzern BP fährt seine Investitionen im laufenden Jahr zurück. Grund dafür ist ein Gewinneinbruch im zweiten Quartal. Die Schrumpfkur könnte mittelfristig anhalten, weil die Ölpreise seit einigen Wochen wieder sinken.

Niedriger Ölpreis verstärkt Abhängigkeit von Saudi Arabien

Der Anteil der OPEC-Staaten am Ölmarkt hat sich im Zuge der fallenden Ölpreise deutlich erhöht. Während beispielsweise in Europa und in den USA die Ölförderungen zur Stabilisierung des Ölpreises gedrosselt wurden, halten die OPEC-Staaten an ihren Fördermengen fest. Das führt zu mehr Öl aus OPEC-Staaten wie Saudi-Arabien und birgt auf Dauer die Gefahr einer gefährlichen Abhängigkeit für die westlichen Staaten.

Die Opec hat versagt

Das von Saudi-Arabien verursachte Scheitern der Verhandlungen über eine Drosselung der Ölfördermenge wird sich vermutlich äußerst negativ auf die Aktienmärkte auswirken. Die Entwicklung dürfte alle treffen - Europa, die USA, China und Russland. Die Zentralbanken haben keine Möglichkeit des Gegensteuerns.

Doha: Saudi-Arabien droht Erdölproduzenten

Noch vor dem Treffen der Erdölproduzenten in Doha hat der saudische Vize-Kronprinz Mohammed bin Salman den Förderländern mit einem Platzen des Öldeals gedroht. Nur, wenn alle Förderländer, einschließlich des Iran, ihre Fördermenge reduzieren, komme ein Deal zustande. Ansonsten werde man notfalls auch Öl zu ganz billigen Preisen verkaufen. Der Iran hat jedoch angekündigt, nicht am Treffen in Doha teilzunehmen.

Goldman Sachs: Ölpreis kann unter 20-Dollar-Marke fallen

Der Kampf der Förderländer um Marktanteile treibt den Ölpreis von einem Tief zum nächsten. Die Opec-Staaten fluten den Weltmarkt mit Öl, um Konkurrenten mit höheren Förderkosten aus dem Markt zu drängen. Goldman Sachs warnt, dass der Ölpreis der Sorte WTI auf unter 20 Dollar fallen könnte.

Niedriger Ölpreis schwächt deutsche Exporte in Opec-Staaten

Deutschland exportiert weniger Waren in die Opec-Staaten. Der niedrige Ölpreis vor Ort führt zu sinkenden Ausgaben für Investitionen und Waren. So brachen die Exporte in die Vereinigten Arabischen Emirate um 22 Prozent, in Libyen sogar um 27 Prozent ein.

Bundesbank: Preise könnten bald sinken

Die Zentralbanken müssen ihre Preisprognosen weiter nach unten korrigieren. Auch in Deutschland könnten die Preise bald sinken, warnt Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Das Deflations-Risiko sei jedoch gering. Unternehmen profitieren von niedrigeren Produktionskosten.

CAToil verschiebt Investitionen wegen Ölpreis auf Februar

Die Ölbohrfirma CAToil will erst im Februar über Investitionen für 2015 entscheiden. Der niedrige Ölpreis und die Sanktionen gegen Russland macht Unternehmen in der Branche derzeit vorsichtig. Für CAToil geht es um 130 Millionen Euro.

Europa: Hohe Energiekosten verhindern Wachstum

Die steigenden Energiepreise in Europa erschweren die wirtschaftliche Erholung. Auch der Boom der Schieferöl-Förderung in Nordamerika kann daran nichts ändern. Der Euroraum bleibt abhängig von den Lieferungen der OPEC-Länder.

Venezuela hält ein Fünftel der weltweiten Erdölreserven

Nach Angaben der Organisation der erdölexportierenden Länder (OPEC) hat Venezuela durch neuentdeckte Erdölvorkommen Saudi Arabien an der Spitze der erdölreichsten Länder abgelöst.