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Ostdeutschland

Ostdeutsche Unternehmen mit Digital-Infrastruktur unzufrieden

Viele Regionen nicht mit schnellem Internet versorgt / Digitalisierung bietet Chance, sich neu aufzustellen

Chinesischer Staatskonzern steigt in ostdeutsches Stromnetz ein

Die Chinesen hatten sich zuletzt an einer ganzen Reihe ausländischer Netzbetreiber beteiligt.

Millionen für strukturschwache Regionen

Vor dem Treffen der ostdeutschen Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel hat der Bund ein 150 Millionen Euro schweres Programm für Innovationen in strukturschwachen Regionen angekündigt.

Deutschland: Chinesen werden größter Mercedes-Händler

Der chinesische Autohändler LSH zum größten Mercedes-Händler Deutschlands. Das Unternehmen übernimmt sieben Mercedes-Niederlassungen in Ostdeutschland. Die 1.000 Mitarbeiter werden übernommen. Der Deal zeigt: Die Chinesen sind im deutschen Kerngeschäft angekommen.

Studie: Preisunterschiede reduzieren West-Ost-Gefälle

Wenn man das unterschiedliche Preiseniveau betrachtet, dann sei die Differenz bei der Einkommensarmut zwischen den alten und neuen Bundesländern wesentlich geringer, so das IW Köln. Die Armutsschwelle liege bei 870 Euro. Davon könne man in Stendal besser leben als in München. Zudem sei das Armutsrisiko in Städten deutlich höher als auf dem Land.

Mittelständische Unternehmen finden keine Nachfolger

Viele kleine und mittlere Unternehmer, die ihre Firma abgeben wollen, finden keine geeigneten Nachfolger. Besonders schwierig ist die Suche in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Es fehlt offenbar an Chefs, die dazu bereit sind, die Risiken und Herausforderungen einer Übernahme anzugehen.

Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer kritisiert Mindestlohn

Ein flächendeckender Mindestlohn gefährde die Schwächsten am Arbeitsmarkt, so Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer. Durch die Einführung steigen die Sozialabgaben massiv. Kramer fordert, Ausnahmen bei der Regelung zuzulassen.

Sachsen: Mindestlohn schadet der ostdeutschen Jugend

Der sächsische Ministerpräsident Tillich warnt vor den Folgen des vereinbarten Mindestlohns von 8,50 Euro. Vor allem die jungen Leute in Ostdeutschland könnten dadurch nicht mehr in Aushilfsjobs arbeiten. So werde ihnen die Zukunft genommen.

Jeder zweite Deutsche hat schon „blau” gemacht

Jeder zweite deutsche Arbeitnehmer hat schon einmal blaugemacht. Bei den Fehlzeiten zeigt sich aber ein regionaler Unterschied. Die Ostdeutschen sind pflichtbewusster als die Westdeutschen. Beamte machen seltener blau als Angestellte.

Sinkende Aufträge: Ostdeutsche Wirtschaft stagniert

Nachdem das Wirtschaftswachstum in Deutschland im zweiten Quartal etwas zulegen konnte, dürfte es im angebrochenen dritten Quartal schon wieder zurückgehen. Der Osten des Landes wird im Jahr 2013 gänzlich stagnieren.

Begehrteste Länder: Deutschland von Platz 3 auf Platz 16 abgestürzt

Der Vergleich der besten Staaten der Welt von Economist Intelligence zeigt: 1988 wurde Deutschland (West) nur von den USA und Frankreich übertroffen. Ein Vierteljahrhundert später sind die Spitzenreiter von damals abgestürzt. Die Absteiger sind die großen Euro-Staaten, die Gewinner die kleinen Europäer, die ihre nationalen Währungen behalten haben.

Ostdeutsche mit besseren Eigenkapitalquoten als westdeutsche Firmen

In Thüringen und Sachsen gibt es Firmen mit besonders hohen Eigenkapitalquoten.