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Osteuropa

Transportgewerbe: Ausländische Fahrer drücken die Löhne

Ausländische Fahrer lösen in der Schweiz zunehmend Lohndruck im Transportgewerbe aus.

EU-Sparpläne dämpfen Österreichs Osteuropa-Geschäft

Ab 2021 verringern sich EU-Fördermittel für Osteuropa / Österreichs Firmen dort wichtiger Investor und Handelspartner

Osteuropas Firmen setzen auf Roboter in der Produktion

Firmen in Osteuropa stocken Investitionen auf, um Automatisierung voranzutreiben / Kompensation von Beschäftigungsmangel

EU grundsätzlich einig bei neuen Regeln gegen Lohn- und Sozialdumping

Die EU einigt sich im Grundsatz auf Reformen bei der Freizügigkeit von Arbeitskräften innerhalb der EU.

Angela Merkel zweifelt an Fortbestehen der EU

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat, etwas verklausuliert, erstmals Zweifel daran geäußert, dass die EU in ihrer derzeitigen Form überleben wird. Offenbar sind die Divergenzen wegen der Flüchtlingskrise kaum noch zu überbrücken.

Fuchs Petrolub wächst mit Übernahme von SFR Lubricants

Der Schmierstoffproduzent Fuchs Petrolub will mit einem Zukauf von SFR Lubricants wachsen. SFR Lubricants ist einer der führenden Schmierstoffanbieter in Skandinavien sowie auch in Polen, Russland und im Baltikum aktiv.

Bundesbank: Abkühlung in Schwellenländern verschärft sich

Die Wachstumsraten der Schwellenländer haben sich in den vergangenen fünf Jahren fast halbiert. Neben einem natürlichen Anpassungsprozess spielen der Bundesbank zufolge auch zurückgehende Investitionen und ein Überangebot am Ölmarkt eine Rolle. Dieser Trend werde sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Industrieländer wie Deutschland müssen mit Exportrückgängen rechnen.

Gewinn-Chancen für Unternehmen in Osteuropa sind vorbei

Die Ukraine-Krise, Russland-Sanktionen und die Bankenkrise in Bulgarien minimieren die Chancen auf Gewinne in Osteuropa. Die Telekom Austria musste 400 Millionen Euro in Bulgarien abschreiben. Der Energiekonzern EVN verliert dort 295 Millionen Euro.

Rasmussen: „Russland greift die Ukraine an“

Der scheidende Nato-Generalsekretär gibt zum Auftakt des Nato-Gipfels in Wales noch einmal den Scharfmacher. „Russland greift die Ukraine an“, so sein Vorwurf. Zudem sei das „Sicherheitsumfeld dramatisch verschärft“ worden, so Rasmussen. Auf dem Gipfel wird über mehr Präsenz der Nato in Osteuropa entschieden.

Russland-Sanktionen: Westen spekuliert mit dem Sturz von Putin

Der Westen möchte mit den Sanktionen gegen Russland den Sturz von Präsident Wladimir Putin beschleunigen. Der Westen hatte nach dem Fall der Mauer versucht, Russland von außen zu „modernisieren“. Dieser Versuch ist gescheitert. Putin fährt einen konservativen und autoritären Kurs. Der Konflikt ist unvermeidlich.

Polen: Nato soll Vertrag mit Russland kündigen

Polen und Kanada fordern gemeinsam mit den baltischen Staaten die Auflösung der Nato-Russland-Gründungsakte. Diese regelt die Beschränkungen für das Militärbündnis, im Gebiet des ehemaligen Ostblocks Truppen zu stationieren. Die Nato plant offenbar fünf neue Stützpunkte in Osteuropa. Der neue EU-Präsident Donald Tusk kommt aus Polen und tritt strikt für eine harte Haltung gegen Russland ein.

Nato baut schnelle Eingreif-Truppe für Osteuropa auf

Die Nato stellt eine rasche Eingreiftruppe auf, die als „Antwort auf russische Aggression in der Ukraine“ zum Einsatz kommen kann. Die Truppe wird unter dem Oberkommando der Briten stehen. 10.000 Mann werden vor allem aus dem Baltikum und den Niederlanden entsandt. Litauen ist der Auffassung, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland stellvertretend für ganz Europa führe.

Schlechtes Osteuropageschäft belastet Telekom Austria

Die Aktionäre der Telekom Austria stimmen der Erhöhung des Eigenkapitals zu. Der Konzern will eine zusätzliche Milliarde durch die Ausgabe neuer Aktien einnehmen. Das schwächelnde Osteuropa-Geschäft bereitet dem Konzern nach dem Einstig von Carlos Slim Sorgen.

Mittelstand steht im Fokus der Industriespionage

Jeder zweite österreichische Mittelständler erlebte in den vergangenen zwei Jahren einen Spionageangriff. Die Schäden gehen nicht selten in die Millionen. Am häufigsten wird die IT-Administration und der IT-Service ausspioniert.

Wienerberger übernimmt Ziegelfirma Tondach Gleinstätten

Mit der Übernahme der Tondach Gleinstätten erweitert der Ziegelhersteller Wienerberger sein Osteuropageschäft. Der Konzern hofft auf eine Erholung des osteuropäischen Marktes. Durch einen harten Sparkurs soll Tondach Gleinstätten wieder in die Gewinn-Zone gebracht werden.

Staatsfonds stärkt Slim bei Telekom Austria-Übernahme den Rücken

Gerüchte über ein Scheitern des kürzlich geschlossenen Aktionärspakt zwischen America Movil und der Telekom Austria erweisen sich als falsch. Der Staatsfonds ÖIAG hat die Partnerschaft als intakt bezeichnet. Die jüngsten Zukäufe der Telekom Austria sind von America Movil-Chef Carlos Slim abgesegnet.

Versicherer Uniqa steigert Gewinn in Ukraine und Russland

Die Ukraine-Krise hat offenbar keine negativen Auswirkungen auf das Russland- und Ukraine-Geschäft von Uniqa. Der Vorsteuergewinn des österreichischen Versicherers stieg in beiden Ländern um mehr als 40 Prozent.

Carlos Slim peilt mit Telekom Austria weitere Übernahmen in Europa an

Die Telekom-Aktie legt nach dem Übernahmeangebot Slims an die Telekom-Aktionäre gut acht Prozent zu. Mit der Kontrolle über die Telekom Austria will Slim weitere Übernahmen in Zentral- und Osteuropa in Angriff nehmen. Belegschaftsvertreter fürchten Arbeitsplatz- und Standorteinbußen.

Schwache Nachfrage in West-Europa belastet Gabelstapler-Konzern Kion

Industriebetriebe in Europa leiden unter der rückläufigen Nachfrage auf dem Heimatkontinent. Der Gabelstaplerkonzern Kion muss sparen konzentriert sich auf Osteuropa, Südamerika und China. In Westeuropa brechen die Aufträge weg.

Österreich: Risikokapitalmarkt ist unterentwickelt

Risiko-Investitionen bergen ein „beträchtliches“ Gefahrenpotenzial, aber auch hohe Erträge. Der Risikokapitalmarkt in Österreich sei in der Hinsicht unterentwickelt, urteilt das Institut für Wirtschaftsforschung.