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Passat

VW ruft hunderttausende Passat zurück – Motorausfall droht

In Deutschland müssen rund 63 000 jüngere Exemplare des VW Passat für einen Rückruf in die Werkstatt. Weltweit sind 177 000 Fahrzeuge betroffen. Durch eine lockere Steckverbindung könnte der Motor ausfallen.

Elektrik-Probleme: US-Behörde untersucht Sicherheit bei VW

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde prüft die Sicherheit bei Autobauer VW. Wegen möglicher Elektrikprobleme bei den Airbags sei eine vorläufige Untersuchung eingeleitet worden. Rund 30.000 VW-Fahrzeuge vom Typ Passat sind betroffen.

VW steckt eine Milliarde in neues Werk in Thailand

Volkswagen will eine Milliarde Euro in den Bau eines neuen Werks in Thailand investieren. . In dem Werk sollen spätestens ab 2019 Kleinwagen vom Band rollen. VW-Chef Martin Winterkorn hat wiederholt betont, dass der Konzern stärker in Südostasien präsent sein müsse, um seine Ziele zu erreichen.

VW zu behäbig: Konzern-Spitze will sparen und umstrukturieren

Volkswagen ist nicht produktiv genug. Der Konzern verliert an Leistungskraft, weil die 12 Marken nicht mehr effizient zu steuern sind. Kannibalisierungs-Effekte führen dazu, dass sie die einzelnen Marken gegenseitig Kunden wegnehmen.

VW verkauft weniger Fahrzeuge auf wachsendem US-Markt

Der Pkw-Absatz in den USA nimmt zu. Auch der krisengeplagte Autobauer General Motors konnte trotz zahlreicher Rückrufaktionen mehr Fahrzeuge verkaufen. Der Absatz von VW brach indes um 20 Prozent ein.

Passat soll Premium-Modell von VW werden

VW buhlt mit neuem Passat um Kunden von BMW und Mercedes. Die Konkurrenz bei Klein- und Mittelklassewagen ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Die Rendite pro verkauften Volkswagen sinkt. Mit dem neuen Passat soll sich das ändern.

VW-Arbeiter in den USA werfen Gewerkschaft aus dem Betrieb

Die Arbeiter des VW-Werks im US-Bundesstaat Tennessee haben gegen die Vertretung durch die Auto-Gewerkschaft UAW gestimmt. Diese wollte die Arbeiter nach deutschem Vorbild in einem Betriebsrat vertreten.

VW: Absatz in China kompensiert Verluste in USA und Brasilien

Der VW-Konzern steigert im Januar die Auslieferungen um 6,5 Prozent. In China steigt der Absatz am stärksten. In den USA (-13%) und Brasilien (-20%) gehen die Auslieferungen zurück. In Europa meldet der Konzern wieder steigende Absatzzahlen.