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Peter Terium

RWE plant einschneidenden Konzernumbau

Bei einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates im August soll über die Umbauplanungen gesprochen werden. Ziel ist eine erhebliche Verschlankung des Konzerns.

RWE verkauft Gastochter Dea an russischen Investor

Der hochverschuldete Energieriese RWE verkauft seine Gastochter Dea für rund 5,1 Milliarden Euro an russische Investoren. Der Deal fand trotz heftigen Widerstand aus Großbritannien statt. Die Regierung in London kann den Verkauf nicht verbieten, sie kann aber dem Käufer Förderlizenzen entziehen.

RWE will Politik an Kosten für Atom-Ausstieg beteiligen

RWE-Chef Peter Terium weist der Politik eine Mitverantwortung für die Atom-Altlasten zu. Denn die Politik habe die Konzerne „in die Kernenergie reingetrieben“. Mit den Atom-Profiten hätten die Konzerne zunächst die nötigen Investitionen bezahlen und Rückstellungen für die Entsorgung bilden müssen.

Schuldenberg bei RWE: Energie-Riese braucht mehr Kapital

Der RWE-Vorstand will das Grundkapital um 20 Prozent erhöhen. Die Ausgabe neuer Aktien könnte 3,5 Milliarden Euro bringen. RWE hat allein 2013 über 3 Milliarden Euro Verlust hinnehmen müssen. Vorstands-Chef Terium erwartet für 2014 weitere Verluste.