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Chinas Industrie schrumpft erneut

Die Stimmung in Chinas Industrieunternehmen hat sich weiter verschlechtert. Im Februar sank sowohl der vom privaten Wirtschaftsmagazin Caixin erhobene Einkaufsmanagerindex als auch sein staatliches Pendant. Schlechte Konjunktursignale vom großen Ölkonsumenten China dämpfen tendenziell die Ölpreise, weil sie eine schwächere Nachfrage erwarten lassen.

Chinas Industrie schrumpft überraschend stark

Entgegen der Erwartungen Chinas Industrie im Juli sehr stark geschrumpft. Der Einkaufsmanager-Index rutschte auf 48,2 Punkte ab. Aufträge, Produktion und Beschäftigungszahlen gingen deutlich zurück. Die Eurozone konnte hingegen ihr Wachstum fortsetzen.

Krisenstimmung: Griechische Industrie fährt Produktion drastisch zurück

Die griechische Industrie gerät angesichts des ungewissen Verbleibs des Landes in der Euro-Zone unter Druck. Ihre Produktion schrumpfte im Juni so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr. Zu groß ist Unsicherheit in den vergangenen Wochen geworden. Indes können die deutsche Industrie und die Industrie der Eurozone insgesamt ein Plus in der Produktion verbuchen.

Chinas Industrie setzt Abwärtstrend fort

Der chinesische Einkaufsmanager-Index ist im April auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr gefallen. Eine schwache Nachfrage und die Sorge um eine drohende Deflation belasten die Branche. In der Eurozone und speziell auch in Deutschland kämpft die Industrie mit erhöhten Einkaufspreisen.

Schweizer Firmen von Franken-Aufwertung überrascht

Der Schweizer Einkaufsmanager-Index sinkt unterhalb die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Das ist der stärkste Einbruch seit sieben Jahren. Unternehmen in der Schweiz wurden von der Aufwertung des Franken überrascht. Sie glauben nicht an eine schnelle Abwertung des Franken.

Frankreichs Exportverluste weiten sich aus

Deutschland, Italien und Spanien vergrößern den wirtschaftlichen Abstand zu Frankreich. Die Konjunktur der Franzosen stagniert aufgrund des Unwillens der Regierung, grundlegende Reformen einzuleiten. Der politische Stillstand in Frankreich ist ein ernstes Risiko für Europa.

Frankreichs Rezession bremst Wachstum der Eurozone

Steigende Produktion und Dienstleistungen aus Deutschland lassen den Einkaufsmanager-Index der Euro-Zone leicht ansteigen. Der private Sektor der Euro-Zone stieg auf den höchsten Stand seit zwei Jahren. Doch die Entwicklung könnte noch besser ausfallen. Die Wachstumsbremse kommt aus Frankreich, wo die Werte für Produktion und Dienstleistungen zurückgehen.

China: Regierung manipulierte Statistiken in hohem Maße

China hält wichtige Industrie-Daten zurück. Exportaufträge, Importe und Lagerbestände für den monatlichen Einkaufsmanager-Index fehlen ohne jegliche Begründung. Die chinesische Wirtschaft steht viel schlechter da, als es die Verantwortlichen zugeben wollen. China will eine Panik an den Finanzmärkten verhindern.

Schweizer Wirtschaft von Eurokrise erfasst

Auch die Schweizer Wirtschaft bekommt die Eurokrise zu spüren. Produktion und Anzahl der Neuaufträge gehen zurück, nachdem in den vergangenen Monaten von einer spürbaren Erholung die Rede war.

Deutschland kein Zugpferd: Eurozone in tiefer Rezession

Der deutsche Einkaufsmanager-Index des Finanzdienstleisters Markit lag im März bei 49,0 Punkten. Im Februar hatte der Index mit 50, 3 Punkten noch knapp oberhalb der Wachstumsgrenze von 50 Punkten gelegen. Der Index spiegelt das Ergebnis der aktuellen Umfrage unter mehr...

Umfrage unter Managern: Nur schwaches Wachstum in Deutschland

Der Dienstleistungssektor gilt als wichtigster Frühindikator für eine Rezession. Die aktuellen Zahlen sich nicht gut, im nächsten Jahr dürfte es weiter bergab gehen.

Frankreich: Produktion geht zurück, keine Erholung in Sicht

Die französische Wirtschaft wird sich weiterhin nicht erholen. Der Einkaufsmanagerindex sinkt so drastisch wie zuletzt bei Ausbruch der Finanzkrise vor dreieinhalb Jahren. Die schwache Binnennachfrage und der Export führen zu Produktionsstopp und Entlassungen.

Deutschland: Exporte mit starken Rückgang bei Neuaufträgen

Zwar legte der deutsche Einkaufsmanager-Index der deutschen Industrie im August leicht zu, aber er blieb unter den Erwartungen. Lediglich die Geschwindigkeit der Talfahrt hat sich verlangsamt – die Zeichen stehen weiter auf Kontraktion. Besonders die starken Rückgänge bei den Neuaufträgen bereiten Sorgen.

Einkaufsmanager-Index: Euro-Zone weiter rückläufig

Wie die Industrie in der Eurozone ist auch der Dienstleistungssektor im Mai geschrumpft. So verzeichnet die Privatwirtschaft der Eurozone zum vierten Mal in Folge einen Wachstumsrückgang. Für Italien ist in der zweiten Jahreshälfte sogar mit einem Schrumpfen des BIP um ein Prozent zu rechnen.

Schweizer Wirtschaft leidet unter der Euro-Krise

Die Daten des Einkaufsmanager-Index in der Schweiz lassen den Frankenkurs sinken. Die Nationalbank konnte die Schweizer Wirtschaft auch durch den Wechselmindestkurs nicht vor den Auswirkungen der Euro-Krise schützen.

Einkaufsmanager Index: Jetzt kommt die Rezession

Das erste Mal seit zwei Jahren schrumpft die Wirtschaftsleistung der Privatwirtschaft in der Eurozone. Während Deutschland und Frankreich sich einer Stagnation nähern, nimmt das Wirtschaftswachstum in den übrigen Ländern der Eurozone zum vierten Mal in Folge weiter ab.