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Preisblasen

Extreme Maßnahmen der EZB schaden der Realwirtschaft

Die Analysten der HSH Nordbank kritisieren die Zinssenkung und die erneute massive Geldschwemme durch die EZB. Sie erwarten in der Folge Assetpreisblasen, niedrige Löhne und einen Rückgang bei Investitionen und Kreditvergabe. Doch EZB-Chef Draghi denkt bereits über weitere Schritte nach.

Fünf Risiken beeinflussen das Wachstum in Deutschland

Die deutsche Wirtschaft wuchs im ersten Quartal um 0,8 Prozent. Finanzminister Schäuble spricht von einem Aufschwung. Dennoch gibt es fünf große Risiken, die die Konjunktur in den nächsten Wochen bremsen werden: Die Ukraine-Krise, das schwache Wachstum in China, der starke Euro, die Deflation in einigen Ländern der Euro-Zone sowie die hohen Preise am deutschen Aktienmarkt.

Sparkassen: EZB verhindert Investitionen in Deutschland

Die niedrigen Zinsen enteignen die Sparer und führen zu gefährlichen Blasen, so Sparkassenpräsident Fahrenschon. Zudem verbreiten sie den „Geruch der Krise“. Auf diese Weise werde verhindert, dass in Deutschland investiert wird.

OECD: Die Börsenkurse sind aus den Fugen geraten

Von der Stabilität auf den Finanzmärkten ist in der Realwirtschaft noch nichts zu merken. Die hohen Börsenkurse seien daher nicht gerechtfertigt, warnt die OECD. Wachstum in der Euro-Zone werde es aber frühestens 2014 wieder geben.