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Prokon

Solarfirma Capital Stage will insolvente Prokon übernehmen

Capital Stage hat ein verbindliches Angebot für knapp 95 Prozent der Firma Prokon abgegeben. Die verbleibenden Anteile sollten durch einen weiteren Investor übernommen werden. Prokon hatte Anfang 2014 Insolvenz angemeldet.

Plan B: Insolvenzverwalter könnte Prokon verkaufen

Insolvenzverwalter Penzlin hat für den Windparkbetreiber Prokon einen „Plan B“ in der Tasche: Sollten sich nicht genügend Genussrechts-Inhaber finden, die sich an der insolventen Firma beteiligen wollen, könne das Unternehmen auch an einen Investor verkauft werden, erklärte Penzlin. Die Hamburger Privatbank M.M. Warburg soll mögliche Investoren ausfindig machen und den Verkaufsprozess organisieren.

Amtsgericht entzieht Prokon-Gläubigern das Stimmrecht

Die 15.000 Gläubiger des insolventen Windpark-Betreibers Prokon verlieren ihr Stimmrecht. Das Amtsgericht begründet den Entzug des Stimmrechts damit, dass die Vollmachten rechtlich unwirksam seien. Insgesamt geht es um 1,4 Milliarden Euro.

Insolvenzverwalter: Prokon-Gläubiger erhalten bis zu 60 Prozent ihres Geldes

Das Pleiteunternehmen Prokon soll umstrukturiert und weiter geführt werden. Prokon-Gläubiger können auf bis zu 60 Prozent ihres Geldes hoffen. Die meisten Arbeitsplätze bleiben erhalten. Der insolvente Windparkbetreiber will einen Teil seiner Schulden begleichen und das Kerngeschäft sanieren. Anleger mussten bislang mit einem Totalausfall ihrer Investition rechnen.

BaFin will sich nicht in Unternehmens-Finanzen einmischen

Anleger müssen sich weiterhin selbst über ihre Investments informieren. Die BaFin gab bekannt, sich nicht in die Finanzen der Unternehmen einmischen zu wollen. Der Staat dürfe sich nicht zum Richter über wirtschaftliches Handeln machen.

Prokon meldet Insolvenz an: Kleine Anleger verlieren ihr Geld

Die Staatsanwaltschaft Lübeck prüft Anzeigen gegen den Windkraft-Betreiber Prokon. Es besteht der Anfangsverdacht des Betruges und der Insolvenzverschleppung. Prokon hat Vorwürfe zurückgewiesen, man betreibe ein Schneeballsystem. Das Unternehmen hat unterdessen Insolvenz angemeldet.

Prokon-Pleite: Anleger gehen vorerst leer aus

Der Windenergie-Betreiber Prokon kann die 227 Millionen Euro der gekündigten Genussrechte nicht an die Anleger zurückzahlen. Um eine Insolvenz zu vermeiden, müssen 95 Prozent des Kapitals im Unternehmen bleiben. Prokon-Chef Carsten Rodbertus bittet die Anleger um Mithilfe. Sie sollen ihre Kündigungen zurückziehen

Pleite-Windpark: Prokon-Gläubiger fordern Geld zurück

Die Pleitegefahr bei Prokon ist akut: Inhaber von Prokon-Genussrechten fordern insgesamt knapp 188 Millionen Euro zurück. Zwar hatte der Windparkbertreiber eigenen Angaben zufolge knapp 1,4 Milliarden Euro in Form von Genussrechten eingesammelt. Zuletzt häuften sich aber die Kündigungen, die dem Unternehmen zusätzlich schaden.

EZB präsentiert sicheren Zehn-Euro-Schein

Die EZB führt einen neuen Zehn-Euro-Schein ein. Die am Montag von EZB-Direktor Yves Mersch in Frankfurt vorgestellte Note verfügt über zusätzliche Sicherheitsmerkmale. Sie soll am 23. September in Umlauf kommen.