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Schweizer Privatbank soll bei Steuerhinterziehung geholfen haben

Die Schweizer Bank Coutts gerät ins Visier der deutschen Steuerfahnder. Sie ermitteln gegen die Tochter der Royal Bank of Scottland wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Bereits vor einer Woche wurde die HSBC in der Schweiz in einen Skandal um Geldwäsche und Steuerhinterziehung verwickelt.

EU-Sanktionen gegen Russland zehren Wachstum von Polen auf

Polen sorgt sich um sein Wirtschaftswachstum. Die Sanktionen der EU gegen Russland werden Polens Exporte in die Region weiter einbrechen lassen. Russland hat bereits ein Einfuhrboykott für Obst und Gemüse aus Polen verhängt. Waren aus Moldawien werden mit Importzöllen belegt.

Bankgebühren setzen Mittelständler unter Druck

Die Banken haben eine neue Methode entwickelt, um Unternehmen in die Pleite zu treiben und danach billig zu übernehmen. In Großbritannien wurden Fälle bekannt, die in ihrer Brutalität selbst abgebrühten Beobachter einen kalten Schauer über den Rücken jagt.

EU untersucht Zins-Manipulation bei Credit Suisse und UBS

Die Schweizer Großbanken Credit Suisse und UBS sind erneut im Visier der Bankenaufsicht. Die Zinssätze des Schweizer Franken sollen manipuliert worden sein. Die EU prüft den Sachverhalt. Weitere Kreditinstitute stehen ebenfalls unter Verdacht.

Kreditversicherungen: UniCredit und Deutsche Bank als Verlierer

Verlierer bei den Kreditausfallversicherungen sind die UniCredit, die Deutsche Bank und die BNP Paribas. Die größte Schlappe muss die österreichischen KA hinnehmen. Die Gewinner sind die britischen Banken.

Fondsverwalter: „Europas Banken sind eine absolute Desaster-Zone“

Die Kapitalflucht aus den europäischen Banken scheint unumkehrbar. Institutionelle Investoren erwarten eine Austrocknung des europäischen Bankensektors.

Bankenaufsicht ändert Methode: Plötzlich fehlen nur noch 80 Milliarden Euro

Auch so kann man versuchen, die Krise zu lösen: Die Europäische Bankenaufsicht hat ihre Berechnungsmethode geändert – mit einem Mal brauchen die europäischen Banken viel weniger Kapital als noch einen Tag zuvor. Die Märkte werden es nicht glauben – eine noch wildere Kapitalflucht droht.

Bankenaufsicht ändert Methode: Plötzlich fehlen nur noch 80 Milliarden Euro

Auch so kann man versuchen, die Krise zu lösen: Die Europäische Bankenaufsicht hat ihre Berechnungsmethode geändert – mit einem Mal brauchen die europäischen Banken viel weniger Kapital als noch einen Tag zuvor. Die Märkte werden es nicht glauben – eine noch wildere Kapitalflucht droht.