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Metro kommt im Weihnachtsgeschäft nicht voran

Der Handelsriese Metro tritt im wichtigen Weihnachtsgeschäft auf der Stelle. Der Umsatz lag im Weihnachtsquartal bei 17 Milliarden Euro. An seiner Prognose für das Geschäftsjahr 2016/17 hält Konzernchef Koch aber fest.

Handelsriese Metro will sich aufteilen

Der Handelskonzern Metro prüft eine Aufspaltung in zwei Teile. Das Geschäft mit Lebensmitteln wird vom Elektronikgeschäft abgetrennt. Insider halten auch einen Verkauf der kriselnden Supermarktkette Real für möglich.

Real-Mitarbeiter streiken für Tarifvertrag

Die Mitarbeiter von rund 70 Real-Märkten legten bundesweit am Freitag die Arbeit nieder. Die Beschäftigten fordern eine Rückkehr der Supermarktkette in die Tarifbindung. Die Arbeitgeber wollten durch einen Verzicht der Beschäftigten Einsparungen in einer Höhe von rund 400 Millionen Euro durchsetzen.

Gewerkschaft ruft zu Streiks bei Supermarkt Real auf

Verdi hat die Real-Mitarbeiter in Nordrhein-Westfalen zu Ausständen aufgerufen. In über 30 Städten sollen die Supermärkte bestreikt werden. Der Mutterkonzern Metro habe die Dividende für die Aktionäre angehoben, die vereinbarte Lohnerhöhung jedoch nicht umgesetzt, kritisierte Verdi.

Verdi ruft zu Streiks bei Supermarktkette Real auf

Die deutschen Gewerkschaften machen wieder Druck. Nach der Lufthansa sind nun auch Real und Amazon von Arbeitsniederlegungen bedroht.

Eurostärke setzt deutschen Industriebetrieben zu

Der Industriegasekonzern Linde und der Chemiehersteller BASF machen negative Währungseffekte zu schaffen. Der starke Euro wird zum Problem für den deutschen Export. Die Wechselkurse zum US-Dollar, dem japanischen Yen und brasilianischen Real werden erst wieder besser, wenn die europäische Wirtschaft wettbewerbsfähiger wird, so Finanzminister Schäuble.

Metro verkauft Real-Märkte an türkischen Unternehmer

Real Türkei wechselt den Besitzer. Großhändler Metro verkauf seine Türkeispart an den Handelsunternehmer Begendik. Bereits 2012 wurde das Osteuropa-Geschäft verkauft. Metro will sich auf den Heimatmarkt konzentrieren und hat auch Investitionen in Millionenhöhe auf Eis gelegt.

Währungs-Krise hat Brasilien und die Türkei fest im Griff

Die Blase in den Schwellenländern platzt. Die Kapitalflucht hat eingesetzt. Brasilien will den Crash mit einer Devisenmarkt-Intervention in Höhe von 60 Milliarden US-Dollar verhindern. Die heimische Währung soll aufgewertet und Anleger angezogen werden. Die Türkei will dem Beispiel folgen.