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Reallöhne

Seit 2016: Reallöhne in Österreich sinken

Die Reallöhne in Österreich sinken. Im vierten Quartal 2017 gingen sie im Vergleich zum Vorjahres-Quartal um 0,6 Prozent zurück.

Stärkere Inflation drückt Reallöhne der Beschäftigten

Die rund 17 Millionen tariflich Beschäftigten haben wegen der höheren Inflation einer Studie zufolge nur ein kleines Plus im Geldbeutel.

Reallöhne legen 2016 langsamer zu als in den Vorjahren

Die Löhne deutscher Arbeitnehmer in Tarifverträgen sind 2016 langsamer gewachsen als in den Jahren zuvor.

Institut misst stärksten Reallohn-Anstieg seit 15 Jahren

Das WSI-Institut erwartet den stärksten Kaufkraftzuwachs seit 1999, kurz vor dem Platzen der Internetblase. Für über 16 Millionen Beschäftigte gibt es dieses Jahr eine Lohnerhöhung von 3,1 Prozent. Zusammen mit der niedrigen Inflation gebe es einen starken Anstieg der Kaufkraft.

Starker Staat: Arbeitskosten steigen, Löhne sinken

Eine Arbeitsstunde kostet die Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft 31 Euro. Beim Arbeitnehmer kommt nur ein Bruchteil davon an. Der Staat melkt Privatwirtschaft und Bürger, um eine beständig wachsende Staats-Wirtschafts zu alimentieren. Eine längere Rezession bringt das gesamte System zu Fall.

6,5 Prozent mehr Lohn gefordert: Metaller kündigen umfangreiche Streiks an

Um eine ähnliche Lohnerhöhung wie die öffentlich Bediensteten zu erreichen, haben heute die Arbeitnehmer der Metallindustrie mit Streiks begonnen. Die IG-Metall kündigt nach dem Tag der Arbeit am Dienstag weitere Streikmaßnahmen an.

„Währungsunion ist mit Feuerwehreinsatz nicht zu retten“

In keinem anderen Industriestaat außer Japan sind die Reallöhne im vergangenen Jahrzehnt stärker gesunken als in Deutschland. Nach Ansicht des Währungsexperten Wolfgang Filc hat Deutschland die anderen Euro-Länder „an die Wand konkurriert“. Um dieses Ungleichgewicht zu beheben muss mehr geschehen als „ein einmaliger Feuerwehreinsatz“.