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Renminbi

Yuan im Währungskorb: Die stille Revolution bei den Währungen

Die Aufnahme des chinesischen Yuan in den IWF-Währungskorb wird zu gravierenden Verschiebungen im internationalen Währungssystem führen. Die USA und Europa geraten unter Druck, weil Investoren ihre Devisen-Bestände umschichten werden. Füpr erhebliche Unruhe werden die Spekulanten sorgen, deren Wetten auch politisch motiviert sind.

Börsen-Krise lässt Chinas Devisen-Reserven schrumpfen

Chinas Devisenreserven weisen einen merklichen Rückgang auf. Ursächlich sind ständige Devisenmarkt-Interventionen der Notenbank zur Stützung des Yuan. Ökonomen raten davon ab, den Yuan bis zum Letzten zu stützen.

Chinas Regierung unter Druck: Importe brechen ein

Die chinesische Regierung kämpft an mehreren Fronten. Während die lokalen Regierungen unter Geldnot leiden, sinken Export und Import immer weiter. Die geringere Nachfrage aus China bedeutet für deutsche Unternehmen nach Russland einen weiteren Markt, in dem immer weniger umgesetzt werden könnte.

Start in Frankfurt: Bank of China bläst zum Angriff auf den Dollar

Der chinesische Youn (Renminbi) soll dem Dollar als Weltwährung Konkurrenz machen. Die Bank of China eröffnete am Dienstag die erste Drehscheibe für die Landeswährung. Weitere in London und Luxemburg werden folgen. Die Amerikaner sehen mit Missfallen, dass ausgerechnet Deutschland den Chinesen Starthilfe leistet.

Schweiz treibt Handel mit chinesischer Währung voran

Die Schweiz hat die wachsende Bedeutung der chinesischen Währung erkannt. Ein Swap-Abkommen mit der Volksrepublik China macht den Weg frei für einen Währungstausch bis zu 21 Milliarden Schweizer Franken (etwa 150 Milliarden Yuan). Der US-Dollar verliert weiter an Bedeutung. Chinas Währung ist bereits zu einer wichtigen Weltreservewährung herangewachsen.