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Rentenversicherung

Renten-Versicherung kritisiert Bundesregierung

Die Deutsche Rentenversicherung hat das Rentenpaket der Bundesregierung als „nicht sachgerecht“ finanziert bezeichnet. Die Jüngeren würden durch den langfristig höheren Beitragssatz stärker belastet. Zudem werden sie von der Absenkung des Rentenniveaus stärker betroffen sein.

Die Immobilie ist die beliebteste Altersvorsorge

Mehr als drei Viertel der Deutschen halten eine selbstgenutzte Wohnung oder ein selbstgenutztes Haus für die beste Altersvorsorge. 68 Prozent würden sich für eine vermietete Immobilie entscheiden. Renten- und Lebensversicherungen verlieren an Attraktivität

Rentenreform wird für Versicherte zum Bürokratie-Monster

Die Versicherten benötigen Jahrzehnte alte Nachweise über den Erhalt von Arbeitslosengeld I. Sonst erhalten sie nicht die geplante abschlagsfreie Rente mit 63. Die Rentenversicherung warnt, dass viele Versicherte keine entsprechenden Unterlagen mehr haben.

Kostenexplosion: Regierung muss Rentenbeitrag anheben

Die Große Koalition will die Rentenkasse mit zusätzlich 60 Milliarden Euro belasten. Zur Finanzierung werden die Rücklagen der Rentenkasse aufgezehrt und Steuergelder zugeschossen. Die Deutschen müssen sich auf höhere Rentenbeiträge und auf niedrigere Renten-Niveaus einstellen.

OECD kritisiert: Hohe Renten schlecht für deutsche Konjunktur

Die Große Koalition verspreche den Rentnern zu viel Geld, so die OECD. Die entstehenden Mehrkosten bei der Rentenversicherung machten Arbeit teuer. Darunter würden Arbeitsmarkt und Konjunktur in Deutschland leiden. Die OECD fordert mehr Anreize, länger zu arbeiten.

Deutsche haben Angst vor der Selbstständigkeit

Deutschland gehört zu den Ländern mit der negativsten Einstellung zur Selbstständigkeit. Die Angst vor dem Scheitern ist groß. Finanzielle und bürokratische Hürden verstellen den Weg: Wer nur wenige Auftraggeber hat, rutscht schnell in die Scheinselbstständigkeit. Das kann weitreichende Konsequenzen haben.

Deutsche Sozialversicherungen erwirtschaften Milliarden-Verlust

Nach dem ersten Halbjahr 2013 weisen die Sozialversicherungen ein Finanzdefizit von mehreren Milliarden Euro auf. Die Gründe liegen in stark gestiegenen Ausgaben in allen Bereichen und weniger Zuschüssen durch den Bund. Die Behörden sind versucht, das Thema über Beitrags-Erhöhungen zu lösen. In Zeiten von Rezession und Überalterung ist das der falsche Weg. Das Wunder-Medikament ist auch hier: Selbstbeschränkung und Verwaltungs-Abbau.

Mini-Jobs: Deutsche wollen keine Renten-Beiträge zahlen

Die große Mehrheit der Minijobber ist nicht rentenversichert. Nur 23,8 Prozent der neuen Minijobber führen Beiträge in die staatliche Rentenkasse ab. Die Geringverdiener benötigen das Geld zum Leben.

Renten: Deutsche haben im Alter weniger Geld

Die Rentenreform wird dazu führen, dass die Deutschen im Alter mit deutlich weniger Geld werden auskommen müssen. Das betrifft die gesetzlich Rentenversicherten ebenso wie die Beamten. Prof. Uwe Fachinger von der Universität Vechta hält dies für einen gefährlichen, schleichenden Prozess.