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Rheinmetall

Neuer Radpanzer: Rheinmetall kooperiert mit polnischem Rüstungskonzern

Zusammen mit dem polnischen Unternehmen Polska Grupa Zbrojeniowa und Obrum hat Rheinmetall ein Unternehmen gegründet. Hintergrund ist die Entwicklung eines amphibischen Radpanzers. Das Kampfgewicht soll bei unter 20 Tonnen liegen.

Rheinmetall scheitert mit Klage gegen Rüstungs-Stopp

Das Gefechtsübungszentrum des Rüstungskonzerns Rheinmetall darf weiterhin nicht an Russland ausgeliefert werden. Mit der Entscheidung des hessischen Verwaltungsgerichtshofes bleiben Rüstungskonzerne weiterhin auf ihren Lieferungen sitzen. Auch mittelständische Zulieferer sind von dem Urteil betroffen.

Rüstungsindustrie droht Bundesregierung offen mit Abwanderung

Im Streit über Waffenexporte verschärft die Rüstungsindustrie den Ton. Sie droht der Bundesregierung mit Abwanderung. Gabriel hat der Branche zuvor strengere Ausfuhrbeschränkungen auferlegt.

Rheinmetall scheitert mit Klage gegen Export-Stopp

Im Rüstungsstreit mit dem Bund musste Hersteller Rheinmetall eine Niederlage einstecken. Das Verwaltungsgericht begründete die Abweisung der Klägerin damit, dass eine Lieferung des Gefechtsübungszentrums nicht wieder rückgängig gemacht werden könne.

Bundesregierung genehmigt Lieferung von Panzerfabrik nach Algerien

Rheinmetall darf eine Panzerfabrik nach Algerien liefern. Die Anlage soll 1.000 Stück des Radpanzers Fuchs produzieren. Die Lieferung ist Teil eines größeren Auftrags, der Berichten zufolge ein Volumen von 2,7 Milliarden Euro haben soll

Weniger Rüstungsexporte: Gabriel will Wehrindustrie europäisieren

Wirtschaftsminister Gabriel will die deutsche Wehrindustrie europäisieren und so Kosten reduzieren. Die deutsche Wehrtechnik dürfe nicht nur von Rüstungsexporten leben. Auch längere Wartungszyklen habe es schon immer gegeben. CDU-Politiker sehen durch die Pläne die nationale Sicherheit in Gefahr.

Handelskrieg schwächt die wichtigsten Branchen der deutschen Wirtschaft

Die Gewinnwarnungen deutscher Unternehmen infolge der Sanktions-Spirale nehmen zu. Firmen zahlreicher großer Branchen klagen über Absatzeinbrüche. Die Auswirkungen werden vor allem in der zweiten Jahreshälfte zu spüren sein.

EU beschließt wegen Sanktionen Geldspritzen für Pfirsichbauern

Pfirsich- und Nektarinenbauern in Frankreich, Italien, Griechenland und Spanien erhalten Finanzhilfen von der EU. Das russische Importverbot von Agrarprodukten trifft die Obstbauern hart. Je länger die Wirtschaftssanktionen anhalten, desto mehr muss der europäische Steuerzahler die betroffenen Bereiche stützen.

Rheinmetall erhält millionenschweren Großauftrag von der Bundeswehr

Der Bund hat auf die Androhung einer Schadenersatzklage von Rheinmetall reagiert. Der Rüstungsgüter-Produzent erhält als Ersatz für den geplatzten Russland-Deal einen Auftrag von der Bundeswehr. Es geht um 70 Millionen Euro. Das Beispiel könnte Schule machen, wenn weitere Exportunternehmen gegen den Bund Klage erheben.

Bundesregierung verbietet Rheinmetall-Rüstungsgeschäft mit Russland

Rheinmetall verliert 100 Millionen Euro, nachdem Sigmar Gabriel den Export des Gefechtsübungszentrums nach Russland untersagt hat. Die Bundesregierung könnte für den Schaden aufkommen. Auch die Lieferung französischer Hubschrauberträger nach Russland steht auf der Kippe. Unionspolitiker fordern die EU dazu auf, die Schiffe selbst zu kaufen und eine eigene Flotte aufzubauen. Deutsche Steuerzahler könnten dann für zwei geplatzte Rüstungsdeals aufkommen.

Fusion von Krauss-Maffei und Nexter macht US-Unternehmen Konkurrenz

Die Panzer-Hersteller Krauss-Maffei und Nexter werden bis 2015 fusionieren. Die Wehretats der europäischen Staaten schrumpfen seit Jahren und setzen die europäische Rüstungsindustrie unter Druck. Durch die Einsparungen wollen die Konzerne der Konkurrenz aus den USA etwas entgegen setzen.

Deutschland muss EU-Agrarhilfen zurückzahlen

Die EU-Kommission fordert von den Mitgliedsländern Millionen zurück. Diese wurden im Rahmen der berüchtigten Agrar-Förderung zweckwidrig verwendet. Deutschland soll etwa 7,2 Millionen Euro zurückgeben. Insgesamt verlangt die Kommission die Rückzahlung von EU-Agrarhilfen im Umfang von 180 Millionen Euro.

EU-Agrarhilfe: Landwirte sind benachteiligt

Über fünf Milliarden Euro flossen 2012 von der EU zur Förderung der Landwirtschaft nach Deutschland. Ein Großteil ging aber vor allem an große Konzerne. Auch Unternehmen, die vordergründig gar nichts mit Landwirtschaft zu tun haben, profitierten davon. Rheinmetall, BASF und Südzucker stehen auf der Liste der Begünstigten.