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Risiko

Mittelstand stuft Politik der Bundesregierung als Risiko ein

Wirtschaftspolitik der Bundesregierungen zählt zu größten Risiken für deutschen Mittelstand / Fachkräftemangel eklatant

Angst vor Cyber-Kriminalität wächst in Österreichs Unternehmen

Im Unterschied zu den weltweiten Einschätzungen hat sich die Risikowahrnehmung in Österreich zuletzt deutlich verändert. "Internationale Trends wie die Gefahr von Cyber-Angriffen sind mittlerweile auch in österreichischen Unternehmen endgültig angekommen.

Schweizer Notenbank wappnet sich für neue Marktturbulenzen

Die SNB erwartet im kommenden Jahr ein unruhiges Umfeld. Neben politischen Unwägbarkeiten würde die enorme weltweite Verschuldung zum Problem.

Die Schweizerische Nationalbank verwaltet immense Währungsrisiken

Die regelmäßige Schwächung des Schweizer Franken hat einen hohen Preis. Die Nationalbank verwaltet ein immenses Währungsrisiko.

Gesundheitsgefährdend: Tonnenweise gepanschte Lebensmitteln gefunden

Gefärbte Oliven, mit Dünger verlängerter Zucker, gepanschter Wein: Polizei und Zoll haben in 57 Ländern eine Rekordmenge von gefälschten Lebensmitteln und Getränken sichergestellt. Für die Konsumenten bedeutet das hohe Gesundheitsrisiken.

Gesetz: Versicherungen müssen mehr Kapital vorhalten

Die Krise in der Versicherungsbranche ruft den Gesetzgeber auf den Plan. Versicherungsunternehmen in Deutschland müssen ab 2016 größere Kapitalpolster vorweisen. Die langanhaltende Niedrigzinsphase bringt Versicherungen in Bedrängnis.

Neue App sagt Absturzrisiko von Flugzeugen voraus

Flugreisende können künftig vor dem Boarding erfahren, wie groß das Risiko ist, abzustürzen. Eine App nutzt Millionen Flug-Statistiken, um das Sicherheitsrisiko bei jedem Flug zu berechnen. Die Zahlen sollen Menschen mit Flugangst helfen, sich sicherer zu fühlen. Die Möglichkeiten für App-Entwickler scheinen nahezu unbegrenzt.

EU plant Mega-Investitionsfonds mit Steuergeldern

Die EU-Kommission will in drei Jahren Investitionen von 63 Milliarden Euro über Steuergelder bereitstellen. Das Geld soll private Investoren anlocken. Kommissionspräsident Juncker rechnet mit einer 15-fachen Hebelwirkung, so dass in 2017 über 315 Milliarden Euro in Verkehr, Energie, IT und den Mittelstand Europas fließen sollen. Das Risiko tragen jedoch zunächst die Steuerzahler.

Neues Bezahlsystem: Apple Wallet will Kreditkarten überflüssig machen

Vor einer Woche wurde Apple Pay angekündigt – eine Variante, um digital in Kaufhäusern zu bezahlen. Nutzer sollen dabei ihr Telefon verwenden anstatt Bargeld oder Kreditkarten. Das Angebot soll mit iPhones und sogar der iWatch funktionieren. Sicherheitsbedenken hat der Konzern keine.

Napoleons Traum wird wahr: Die EZB erzwingt den Einheits-Staat in Europa

Im Schatten der geopolitischen Wirrnisse wandelt Mario Draghi die EZB zu einer über allen stehenden Großbank und zugleich zu einer Planungskommission um. Innerhalb der EU wird die EZB unwiderruflich zum Staat um Staate. Die Regierungen schauen tatenlos zu, weil sie hoffen, dass die EZB sie damit von den europäischen Staatsschulden befreit. Der Preis ist ein nicht demokratisch legitimierter oder kontrollierter Einheitsstaat. Napoleon Bonaparte würde vor Neid erblassen.

Bundesregierung warnt: Firmen sollen bei Schwierigkeiten Kredite aufnehmen

Die Bundesregierung hat Unternehmen davor gewarnt, dass Russland die Sanktionen gegen die EU ausweiten könnte. Mittelständler, die dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geraten, sollen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau Schulden machen. Der Staat übernehme „keine Verantwortung“ für „außenwirtschaftliche Risiken“.

Schweizer Käse-Exporteure profitieren von Russland-Sanktionen

Käseproduzenten aus der Schweiz werden Ländern wie Deutschland, Frankreich und Italien das Käsegeschäft an Russland wegschnappen. Die Unternehmen arbeiten bereits mit Hochdruck daran, die gesteigerte Nachfrage auch bedienen zu können. Der Export von Fleisch nach Russland nimmt ebenfalls zu.

Mittelständische Unternehmen finden keine Nachfolger

Viele kleine und mittlere Unternehmer, die ihre Firma abgeben wollen, finden keine geeigneten Nachfolger. Besonders schwierig ist die Suche in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Es fehlt offenbar an Chefs, die dazu bereit sind, die Risiken und Herausforderungen einer Übernahme anzugehen.

Massenrückruf bei Toyota: Auch Fahrzeuge in Deutschland betroffen

Weltmarktführer Toyota ruft 6,58 Millionen Autos in Werkstätten zurück. 92.338 Fahrzeuge sind in Deutschland betroffen. Für Toyota häufen sich die Rückruf-Aktionen.

Hermes-Bürgschaften begrenzen Exportrisiken durch Krim-Konflikt

Großkonzerne und Mittelständler können Exporte nach Russland und in die Ukraine absichern. Die Hermes-Bürgschaften des Bundes minimieren das Ausfallrisiko, sollte sich der Krim-Konflikt verschärfen. Sollten durch Bürgschaften abgesicherte Exportgeschäfte ausfallen, trägt der Bund das Risiko zu 95 Prozent. Das Restrisiko trägt das Unternehmen.

Draghi stoppt Risiko-Bewertung von Staatsanleihen

EZB-Chef Mario Draghi stoppt Pläne, Staatsanleihen nach ihrem Risiko zu bewerten. Diese Forderung von Jens Weidmann soll nun von Wissenschaftlern überprüft werden. Draghi hat durch die Niedrig-Zins-Politik der EZB entscheidenden Anteil an den Massen-Käufen von Staatsanleihen durch die Banken. Bisher können Staatsanleihen als risikofreie Sicherheit für Spekulations-Geschäfte genutzt werden.

Deutscher Mittelstand geht hohes Risiko ein

Die Risikobereitschaft mittelständischer Unternehmer ist hoch. Ihr Risikomanagement ist aber nicht ausgereift. Vielen Mittelständlern ist eine Auswertung der Maßnahmen zur Risikovermeidung zu aufwendig und zu zeitintensiv. Dabei stärkt die Vermeidung von Risiken die Nachhaltigkeit des Unternehmens.

Reformen Fehlanzeige: Konzern-Manager sind gegen „soziale Wohltaten!“

Die Manager internationaler Auto-Konzerne warnen vor „sozialen Wohltaten“ durch die Koalition. Sie drohen unverhohlen mit der Verlagerung der Arbeitsplätze in Ausland. Vor allem die Beibehaltung der Leiharbeit ist den Managern sehr wichtig. Die angestellten Manager präsentieren sich als politische Erpresser - sie selbst riskieren nichts, weil kein Cent ihres eigenen Geldes in die Unternehmen geht.

Banker: Mit dem Gehalt steigt auch die Gier

Zwei Drittel der Banker sagen, dass die übermäßige Bezahlung in ihrer Branche zu Fehlverhalten ermutige. Sie stünden unter Druck, Dinge zu tun, die unmoralisch sind oder gegen die Interessen der Kunden verstoßen.

Bundesbank: Auch Frauen gehen hohe Risiken ein

Die These, die Finanzwelt wäre sicherer, wenn mehr Frauen Top-Positionen innehätten, hält die Bundesbank für falsch. Der akademische Hintergrund und das Alter der Akteure seien plausiblere Indikatoren für Risikobereitschaft.