Alle Artikel zu:

Royal Bank of Scotland

Bankgebühren setzen Mittelständler unter Druck

Die Banken haben eine neue Methode entwickelt, um Unternehmen in die Pleite zu treiben und danach billig zu übernehmen. In Großbritannien wurden Fälle bekannt, die in ihrer Brutalität selbst abgebrühten Beobachter einen kalten Schauer über den Rücken jagt.

Stress-Test: EZB kann sich bei Eigenkapital-Quote nicht durchsetzen

Als Grundlage für den Stresstest werden 5,5 Prozent als Eigenkapitalquote festgesetzt. Die EZB hatte 6 Prozent Eigenkapitalquote vorgeschlagen, konnte sich damit jedoch nicht durchsetzen. Wie Staatsanleihen und faule Kredite bewertet werden, bleibt dagegen unklar.

„Technische Probleme“ bei Großbanken: Britische Bankomaten ohne Geld

Bankkunden in Großbritannien konnten in der vergangenen Woche teilweise kein Geld abheben oder Überweisungen tätigen. Ein technischer Fehler schnitt tausende Menschen von ihrem Geld ab.

EZB-Kredite sind Turbo für die Bonuszahlungen bei den Banken

Mit den günstigen Zinsen des EZB-Tenders können die europäischen Banken sehr viele Zinsen einsparen. Legen sie das geliehen Geld entsprechend an, können sie damit richtig Profit machen. Die Ersparnisse der Banken reichen aus, um die Boni der Banker der City in London 24 Jahre lang zu bezahlen.

Italien: Mit 50 Milliarden Euro Top-Kreditnehmer der EZB

Fast eine halbe Billion Euro verlieh die EZB im Dezember über den 3-Jahres-Tender. Italiens Banken waren die Hauptkreditnehmer. Allein die UniCredit lieh sich 12,5 Milliarden Euro. So konnten die italienischen Banken kräftig Staatsanleihen kaufen.

EZB bereitet sich auf Bankenrettung vor

Die Kapitalflucht aus Europa veranlasst die Europäische Zentralbank offenbar, in der kommenden Woche weitere Gelder für die Banken zur Verfügung zu stellen. Bei den Banken herrscht offenbar die nackte Panik.

Wie Goldman Sachs am EFSF mitverdient

Die Profiteure der Krise: Jedes Mal, wenn der europäische Rettungsschirm Garantien emittiert um Staaten wie Griechenland oder Portugal zu helfen, verdienen Banken wie Goldman Sachs als „Betreuerbanken“ mit. Was diese Banken für ihre Tätigkeit als Gegenleistung erhalten, will der EFSF nicht sagen.

Nach HSBC: Systemcrash auch bei der Royal Bank of Scotland

Nach der HSBC gab es am Samstag auch bei der Royal Bank of Scotland einen totalen Systemausfall. Ausgerechnet am „Bank Transfer Day“, einem Protesttag, an dem Kunden angekündigt hatten, ihre Konton zu verlegen.

Nach HSBC: Systemcrash auch bei der Royal Bank of Scotland

Nach der HSBC gab es am Samstag auch bei der Royal Bank of Scotland einen totalen Systemausfall. Ausgerechnet am „Bank Transfer Day“, einem Protesttag, an dem Kunden angekündigt hatten, ihre Konton zu verlegen.

Fehlkonstruktion: Investoren wollen EFSF-Papiere nicht

Immer mehr Investoren halten den aufgeblasenen EFSF-Rettungsschirm für eine Luftnummer und wollen dessen Papiere wegen der enormen Risiken nicht kaufen. Mit jeder neuen Rekordsumme steigt die Skepsis, ob die Europäer ihre Versprechungen wirklich halten können.

Neuer Stresstest: Deutschen Banken fehlen 40 Milliarden Euro

Eine Analyse der Credit Suisse nennt als die größten Problemfälle im Hinblick auf das Eigenkapital die Royal Bank of Scotland, die Deutsche Bank und die BNP Paribas. Die deutschen Banken brauchen demnach insgesamt 40 Milliarden Euro zur Rekapitalisierung.

Sorge in UK: Wackelt die Royal Bank of Scotland?

Die Nervosität der britischen Regierung wächst: Die RBS hatte schon in der Krise 2008 die weltweit größte Staatshilfe gebraucht. Nun wird spekuliert, dass die Bank schon wieder mit Steuermilliarden gerettet werden muss.

Tiefschlag gegen England: Moody's stuft 12 Banken herunter

Erst am Donnerstag beschloss die Bank of England eine Ausweitung des „Quantative Easing“-Programms. Und schon kommt der Schock: Neben der Royal Bank of Scotland und der Lloyds TSB Bank wurden 10 weitere britische Banken und Bausparkassen am Freitag von Moody’s herabgestuft.

Wie Goldman Sachs am EFSF mitverdient

Die Profiteure der Krise: Jedes Mal, wenn der europäische Rettungsschirm Garantien emittiert um Staaten wie Griechenland oder Portugal zu helfen, verdienen Banken wie Goldman Sachs als „Betreuerbanken“ mit. Was diese Banken für ihre Tätigkeit als Gegenleistung erhalten, will der EFSF nicht sagen.