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Russland-Sanktionen

Deutsche Unternehmen sehen Russland positiver

Die deutsche Wirtschaft spricht sich mehrheitlich gegen die Sanktionen aus. Die Folgen seien gravierend spürbar.

Russland: Stagnierende Wirtschaft verhindert Modernisierung

Das Land kann wegen der aufgezwungenen Isolation weder seine Industrie modernisieren noch seine Exporte diversifizieren.

Sanktionen gegen Russland kosten Österreich 7.000 Arbeitsplätze

Wegen der von der EU und anderen westlichen Nationen verhängten Russland-Sanktionen haben etwa 400.000 Menschen ihren Job verloren.

Trotz Sanktionen: Deutsche Unternehmen bauen Fabriken in Russland

Russland profitiert auf unerwartete Weise von den EU-Sanktionen: Die Direktinvestitionen deutscher Unternehmen erreichen neue Höchststände, weil die Unternehmen direkt in Russland Fabriken bauen. Sie wollen den wichtigen russischen Markt nicht wegen der Sanktionen verlieren.

Russland-Sanktionen kosten Hamburger Hafen Millionen

Immer stärker spürt der Hamburger HHLA die Auswirkungen der Russland-Sanktionen. Der Warenverkehr in das Land ist eingebrochen. Doch nicht nur das, auch Chinas Abkühlung wirkt sich negativ auf die Bilanz aus.

Hamburger Hafen wächst stärker als erwartet

Der Betriebsgewinn des größten Hamburger Hafen-Logistikkonzerns HHLA legt überraschend stark zu. Das Ergebnis stieg in den ersten neuen Monaten um elf Prozent auf 131 Millionen Euro. Insgesamt hat sich das Wachstum des Containerumschlags in der Hansestadt durch die Russland-Sanktionen jedoch verlangsamt.

Russland-Sanktionen verschrecken Palfinger-Kunden in Europa

Das Russland-Geschäft für Palfinger läuft gut, doch die Sanktionen verunsichern die Kunden in Europa. Die Bestellungen gehen zurück. Österreichs Lkw-Kran-Hersteller hat daher das zu erwartende Betriebsergebnis gekürzt.

Deutsche Firmen steigern Produktion kaum noch

Im Juni hat sich die Produktion nach dem Einbruch aus dem Vormonat kaum erholt. Das Wachstum beträgt 0,3 Prozent. Die deutsche Wirtschaft dürfte im zweiten Quartal insgesamt schrumpfen. Neben geopolitischen Risiken ist die schwache Nachfrage aus der Euro-Zone der Hauptgrund für die schwache Konjunktur.

Russland-Sanktionen führen zu stärkstem Auftragsminus seit 3 Jahren

Die Aufträge deutscher Firmen sinken im Juni um 3,2 Prozent. Nicht nur geopolitische Risiken infolge der Russland-Sanktionen sorgen für Zurückhaltung bei den deutschen Industrieunternehmen. Die Nachfrage aus der Euro-Zone brach um 10,4 Prozent ein. Die Wirtschaftskrise im Euro-Raum ist noch nicht vorüber.

Politik ratlos: Mittelstand von Russland-Sanktionen erfasst

Die Sanktionen gegen Russland wirken vor allem bei deutschen Unternehmen, besonders im Mittelstand. Sachsens Ministerpräsident Tillich fordert nun einen „Instrumentenkasten“, der den wirtschaftlichen Schaden für die Firmen begrenzen soll. Die teure Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesregierung und der EU belasten zuletzt die Taschen der Steuerzahler.

Überproduktion bei BMW: Russland-Geschäft bricht ein

Der Pkw-Absatz in Russland brach für BMW im Juni um 11,9 Prozent ein. Die für den russischen Markt bereits produzierten Fahrzeuge finden keinen neuen Absatz. BMW konzentriert sich auf die hohen Renditen in USA und China. In Europa ist indes nur noch wenig zu holen.

Russland-Sanktionen treffen zahlreiche deutsche Export-Firmen

Mehr als 25 Prozent aller deutschen Exportfirmen, die in Russland Geschäfte machen, sind von den neuen Sanktionen durch den Westen betroffen. Die Russland-Sanktionen stürzen deutsche Firmen in ein Dilemma. Einer Boykott-Erklärung für Geschäfte mit russischen Partnern dürfen sie gemäß deutscher Außenwirtschaftsverordnung nicht befolgen. Dadurch könnten ihnen jedoch wiederum Geschäfte mit US-Partnern entgehen.