Alle Artikel zu:

Russland

Österreichs Landwirte kämpfen mit sinkenden Einkommen

Die Situation der österreichischen Landwirte hat sich im vergangenen Jahr noch einmal drastisch verschärft. Die Einkommen sind stark gesunken, vor allem bei den Bergbauern. Lediglich der bessere Export von landwirtschaftlichen Produkten stützt die Branche derzeit.

DIHK: Exporte nach Russland um 40 Prozent eingebrochen

Der DIHK stellt einen erheblichen Einbruch der deutschen Exporte nach Russland fest. Dennoch hat der Verband Verständnis für die Sanktionen. Einen Abbruch der Verhandlungen zum TTIP hält der DIHK dagegen für falsch.

Handelsverband reduziert Aussichten für deutsche Exporte drastisch

Der Handelsverband BGA diagnostiziert eine deutliche Schwächung der deutschen Exporte. Der Austritt Großbritanniens aus der EU werde Deutschland in den kommenden Jahren zusätzlich „gewaltig belasten“. Kleiner Hoffnungsschimmer: Das Russland-Geschäft geht weniger dramatisch zurück als noch im Vorjahr.

Steinmeier sorgt sich um Sicherheit in Europa

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD fordert eine neue Rüstungskontrolle.

Tengelmann gibt Pläne für Discount-Kette in Russland auf

Der Handelskonzern Tengelmann hat seine Pläne zum Aufbau einer Lebensmittel-Discount-Kette in Russland aufgegeben. Das Unternehmen habe seine Anteile an den russischen Joint-Venture-Partner verkauft, erklärte eine Unternehmenssprecherin am Freitag.

Worum es in Syrien wirklich geht

In Syrien geht es um die Weichenstellungen für den internationalen Energiemarkt

Agrar-Minister Schmidt wirbt in Russland für Ende der Sanktionen

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt ist in Moskau mit seinem russischen Amtskollegen zusammengetroffen, um einen Auswege aus der Sanktions-Sackgasse zu finden. Russland zeigte sich prinzipiell bereit, über Förderungen von kleinen und mittleren Unternehmen nachzudenken.

EU verlängert Russland-Sanktionen bis Ende Januar 2017

Die Europäische Union hat die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um sechs Monate verlängert. Der EU-Rat der Mitgliedsländer beschloss am Freitag, die Strafmaßnahmen bis Ende Januar 2017 aufrechtzuerhalten

Russland verlängert Sanktionen gegen EU

Russland hat seine Sanktionen gegen Agrar-Produkte aus der EU verlängert. Die Sanktionen gegen die Türkei wurden dagegen aufgehoben. Frankreich fordert dringend ein Ende der Sanktionen - hat allerdings erst vor wenigen Tagen für die Verlängerung gestimmt.

Trotz Sanktionen: Deutsche Unternehmen bauen Fabriken in Russland

Russland profitiert auf unerwartete Weise von den EU-Sanktionen: Die Direktinvestitionen deutscher Unternehmen erreichen neue Höchststände, weil die Unternehmen direkt in Russland Fabriken bauen. Sie wollen den wichtigen russischen Markt nicht wegen der Sanktionen verlieren.

Problem für Deutschland: EU sieht große Hürden für Nord Stream 2

In einem Brief an neun EU-Mitgliedsländer zeigt EU-Präsident Juncker massive rechtlichen Hürden für den Bau und den Betrieb der geplanten Pipeline Nord Stream 2 auf. Sollte die Pipeline scheitern, wäre das vor allem ein schwerer Schlag für die Energie-Versorgung in Deutschland. Russland will mit der Pipeline billigere Energie nach Europa liefern.

Russland plant Hyperloop-Strecke

Die russische Eisenbahn RZD arbeitet an einer eigenen Umsetzung der Hochgeschwindigkeits-Transport-Technologie Hyperloop. Die Technologie soll zunächst auf einer 700 Kilometer langen Strecke zwischen Moskau und Sankt Petersburg genutzt werden. Langfristig soll die Technologie jedoch im ganzen Land zum Einsatz kommen, insbesondere um den abgelegenen Osten und Süden besser zu erschließen.

Russland-Sanktionen: Deutsche Industrie verliert Aufträge

Die Russland-Sanktionen wirken sich weiter negative auf die deutsche Wirtschaft aus. Im April gingen die Aufträge aus dem Nicht-Euro-Raum überraschend stark zurück. Die Binnenkonjunktur entwickelt sich derzeit stärker als der Außenhandel.

Russland-Sanktionen werden zum Problem für Bayern

Die Sanktionen gegen Russland bringen Bayern als das wirtschaftlich stärkste deutsche Bundesland unter besonderen Druck. Der Grund: Die Milchbauern sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nun sollen die Steuerzahler der EU und aus Deutschland einspringen.

Hamburger Hafen: Containergeschäft bricht erneut ein

Der Hamburger Hafen sieht nach einem erneuten Rückgang im Containerverkehr einen Tiefpunkt erreicht, von dem es wieder aufwärts gehen soll. Der schwache Warenverkehr mit China und Russland sorgte zu Jahresbeginn noch dafür, dass mit 2,2 Millionen Standardcontainern (TEU) 3,4 Prozent weniger Stahlboxen an den Kaimauern bewegt wurden als vor Jahresfrist.

Russland baut eigene Öl-Marke auf

Die Abhängigkeit Russlands vom Dollar im Rohstoffsektor soll beendet werden. Das Land arbeitet daran, seine Ölverkäufe weltweit künftig unter der eigenen Marke Urals abzuwickeln. Die Regierung könnte dadurch Einfluss auf die Preisgestaltung geltend machen und das Öl direkt in Rubel verkaufen.

Nord Stream: Österreichischer Stahl-Riese holt Großauftrag aus Russland

Der österreichische Stahlkonzern voestalpine hat beim Bau der russisch-europäischen Pipeline Nord Stream 2 den größten Auftrag seiner Geschichte bekommen. Die EU und Deutschland stehen den Plänen äußert kritisch gegenüber.

Doha: Saudi-Arabien droht Erdölproduzenten

Noch vor dem Treffen der Erdölproduzenten in Doha hat der saudische Vize-Kronprinz Mohammed bin Salman den Förderländern mit einem Platzen des Öldeals gedroht. Nur, wenn alle Förderländer, einschließlich des Iran, ihre Fördermenge reduzieren, komme ein Deal zustande. Ansonsten werde man notfalls auch Öl zu ganz billigen Preisen verkaufen. Der Iran hat jedoch angekündigt, nicht am Treffen in Doha teilzunehmen.

Ölkonzern OMV bietet Gazprom Nordsee-Projekte an

Der österreichische OMV-Konzern bietet der russischen Gazprom eine Beteiligung an seiner Nordsee-Ölförderung an. Im Gegenzug erhält der Ölkonzern einen Anteil an einem sibirischen Gasfeld. Darauf haben sich die Chefs der beiden Unternehmen am Freitag in St. Petersburg geeinigt.

Starke Nachfrage: BlackRock stoppt Ausgabe neuer Titel für Gold-Fonds

BlackRock hat kurzfristig die Ausgabe neuer Titel bei einem Goldfonds gestoppt, dessen Papiere mit physischem Gold unterlegt sind. Der Grund war eine zu starke Nachfrage, die insbesondere seit Jahresbeginn deutlich zugenommen habe.