Alle Artikel zu:

Russland

EU warnt Banken vor Kauf von russischen Staats-Anleihen

Die EU warnt europäische Banken vor dem Kauf russischer Staatsanleihen. Diese dürften nicht dazu führen, dass die bestehenden Sanktionen gegen das Land umgangen werden. Russland plant, Angebote für Anleihen im Volumen von rund 3 Milliarden Dollar abzugeben.

Schwellenländer machen VW zu schaffen

Der kurze Aufwärtstrend bei den Verkäufen der VW-Kernmarke ist im Februar wieder abgeflaut. Die Pkw-Marke um Golf und Passat lieferte im zweiten Monat des neuen Jahres weltweit 394 400 Fahrzeuge aus. Das waren 4,7 Prozent weniger als im Februar des Vorjahres.

Nachfrage nach deutschen Maschinen bricht ein

Ein massiver Rückgang bei den Bestellungen aus den Euro-Ländern hat den deutschen Maschinenbauern den Start ins Jahr 2016 verhagelt. Im Januar verringerte sich der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um real 12 Prozent.

Russland-Sanktionen belasten deutsche Elektronik-Industrie

Die Exporte deutscher Elektronikwaren nach Russland sind im vergangenen Jahr noch einmal erheblich eingebrochen. Auch nach Belgien udn Brasilien gingen weniger Exporte. Chinas Abschwung sorgte zudem dafür, dass die USA China als größten Abnehmer deutscher Produkte ablöste.

Ölkonzern OMV kooperiert trotz EU-Sanktionen mit Russland

Niedrige Ölpreise und hohe Abschreibungen haben dem österreichischen Erdöl- und Gaskonzern OMV einen Verlust in Höhe von 1,1 Milliarden Euro beschert.

Deutsche Exporteure: Wir müssen Russland helfen

Die Exportfirmen drängen die Bundesregierung, die Beziehungen zu Russland zu verbessern. Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft hofft, dass dann die Sanktionen gegen den Handelspartner in einigen Monaten nach und nach zurückgefahren werden können.

Österreich: Ölkonzern OMV kooperiert trotz EU-Sanktionen mit Russland

Der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV hat für das vergangene Jahr einen hohen Verlust bekanntgegeben. Man halte jedoch an der geplanten Kooperation mit der russischen Gazprom fest. Damit widersetzt sich OMV politischem Druck aus den USA und der EU, der den Einfluss Russlands auf Europas Energiesektor zurückdrängen soll.

Der globale Währungskampf läuft aus dem Ruder

Es ist der gefährlichste Fehler im System: Die Abwertung des chinesischen Yuan kann eine globale Banken- und Schuldenkrise auslösen. China würde in diesem weltweiten Blitz-Währungskrieg schweren Schaden nehmen - genauso wie alle Exportnationen. Ein großer Verlierer wäre Deutschland. Die Sieger wären die US-Hedge Funds, deren Spekulation zum Geschäft des Jahrhunderts würden.

Stahlkrise: EU leitet neue Verfahren gegen China und Russland ein

Die EU geht zum Schutz der eigenen Stahlindustrie verstärkt gegen Billigimporte vor. Auf bestimmte Einfuhren aus China und Russland sollen Anti-Dumping-Zölle erhoben werden, wie die EU-Kommission am Freitag ankündigte.

Hamburger Hafen kämpft mit Einbrüchen im China- und Russlandhandel

Der Hamburger Hafen ist im Containerumschlag hinter Rotterdam und Antwerpen auf den dritten Platz in Europa zurückgefallen. Schuld sind Probleme in China und Russland - und Besserung ist nicht in Sicht.

Russland schließt weitere Banken

Die russischen Behörden haben zwei mittelgroße Banken geschlossen. Den Instituten Interkommerts und Alta-Bank wurde die Lizenz entzogen, wie die Zentralbank am Montag mitteilte.

Russland: Fremdwährungs-Kredite werden zum Problem für Europas Banken

Der Wertverfall des Rubel erschwert die Rückzahlung von Krediten, die in fremder Währung aufgenommen wurden. In Moskau kam es deswegen kürzlich zu Demonstrationen in Bankfilialen. In einigen europäischen Ländern wurden Banken bereits enteignet, um die heimischen Kreditnehmer zu schützen. An ihrem Vorgehen könnte sich langfristig auch Russland orientieren.

Merkel hält an Russland-Sanktionen fest

Bundeskanzlerin Merkel sagte nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten, dass ein Ende der Russland-Sanktionen nicht in Sicht sei. Die in Minsk ausgehandelten Auflagen seien noch nicht erfüllt.

Gaskonzern Linde erhält Großauftrag in Russland

Der Industriegase-Konzern Linde hat sich einen Großauftrag aus Russland gesichert. Das Münchner Unternehmen wird Gazprom-Partner für ein Erdgasprojekt nahe der russisch-chinesischen Grenze. Das Auftragsvolumen soll im hohen dreistelligen Millionen-Bereich liegen.

Russland: Rubel nähert sich neuem Tiefstand

Der Ölpreisverfall drückt die russische Währung weiter Richtung Tiefstand. Für Russland ist der Verkauf von Öl und Gas die wichtigste Einnahmequelle. Die Wirtschaftsprognosen für das Land wurden gesenkt.

EU forciert Handel mit der Ukraine

Trotz weiterer Unruhen ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und der Ukraine in Kraft getreten. Damit soll die Wirtschaft der Ukraine stabilisiert werden, so Handelskommissarin Malmström. Europäische Unternehmen würden im Gegenzug von einem großen Absatzmarkt profitieren.

Ölpreis: Russlands Staatskasse droht Milliarden-Verlust

Die russische Regierung rechnet aufgrund des Ölpreis-Verfalls mit einer Finanzierunglücke in Höhe von 36 Milliarden Euro. Die Rubelschwäche und die angeschlagene Wirtschaft des Landes strapazieren den Staatshaushalt bereits. Die Regierung erwägt deshalb, den staatlichen Vermögensfonds zur Überbrückung zu nutzen. Der Verkauf einiger Anteil am Ölkonzern Rosneft steht auch zur Debatte.

Bauern fordern höhere Fleischpreise

Die deutschen Bauern fordern von den Handelskonzernen eine deutliche Erhöhung der Fleischpreise. „Das ist eine Investition in mehr Tierschutz, der sich niemand versperren darf“, sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, der Neuen Osnabrücker Zeitung vom Dienstag. Der Handel soll...

Deutsche Industrie drosselt Produktion

Die deutsche Industrie hat im November ihre Produktion verringert und reagiert damit auf eine sinkende Nachfrage. Die Exporte in die Schwellenländer nehmen ab. Chinas Abschwung und die anhaltenden Russland-Sanktionen lassen die deutsche Industrie vorsichtiger agieren.

Österreichs Protest gegen Russland-Sanktionen

Österreich ist seit der Einführung der Russland-Sanktionen gegen die Straf-Maßnahmen. Dennoch trägt die österreichische Regierung – trotz Protesten aus der Wirtschaft – die Sanktionen mit, denn sie ist zu schwach für ein Veto. Währenddessen leidet die österreichische Wirtschaft massiv unter den Exportrückgängen.