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Russland

Spionage: Verfassungsschutz warnt vor Tätern im eigenen Unternehmen

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen warnt Unternehmen in Deutschland vor sogenannten Innentäter. Viele Mitarbeiter geben fahrlässig Informationen heraus, einige leiten diese absichtlich weiter. Vor allem Russland und China liebäugeln mit Informationen aus deutschen Unternehmen.

Rubel-Krise dämpft Immobilienpreise in Wien

Die Nachfrage nach Wiener Luxus-Immobilien geht leicht zurück. Russische Investoren schrecken nach dem Einbruch des Rubels vor großen Investitionen im Euro-Raum zurück. Das dämpft die Preisentwicklung. Wiener Immobilien haben sich in den vergangenen zehn Jahren um über 50 Prozent verteuert.

Einbrechende Absatzzahlen: BMW sieht Risiko in Russland und Brasilien

Russland und Brasilien bereiten den deutschen Automobilherstellern Kopfschmerzen. Sie galten als Zukunftsmarkt, doch die Absatzzahlen brechen weg. Selbst BMW warnt trotz sehr guter Quartalszahlen vor nicht absehbaren Risiken für das Unternehmen in den Schwellenländern.

Insider: EU plant Einführung von Strafzöllen auf Spezialbleche

Nach Angaben von Insiders will die EU-Kommission ab Mai Import-Zölle auf Spezialbleche aus Russland, Japan, China, den USA und Südkorea einführen. Zuvor hatten sich europäische Stahlhersteller bei der Kommission über einen Preisverfall bei Blechen beschwert, der durch die Einfuhren aus dem Ausland ausgelöst wurde.

Russland-Sanktionen: Österreich rechnet mit Export-Minus von 25 Prozent

Die Exporte nach Russland werden infolge der Russland-Sanktionen um 25 Prozent einbrechen. Bis zu 45.000 Arbeitsplätze sind in Gefahr. Die Sanktionen treffen weder Russlands Präsident Wladimir Putin noch die Staatskonzerne Gazprom und Rosneft. Der Mittelstand kommt nicht mehr an Kredite. Industrieunternehmen können nicht mehr nach Russland liefern.

Kein Ende der Sanktionen: G7 trüben Aussichten für deutsche Exporteure

Die Sanktionen gegen Russland werden nicht gelockert, solange das Minsker Abkommen umgesetzt wird. Russland soll die Unterstützung der Rebellen einstellen, beschlossen die Außenminister der G7 auf dem Gipfel in Lübeck. Das verschlechtert die Aussichten für deutsche Mittelständler für den Export in die Region.

Russland-Sanktionen: Deutsche Bahn-Industrie verliert Aufträge an China

Der deutschen Bahnindustrie entgehen wichtige Aufträge. Die Bestellungen sind in 2014 um über ein Drittel geschrumpft. Die wachsende Konkurrenz aus China schöpft die Aufträge ab, die der deutschen Industrie durch die Sanktionen gegen Russland entgehen.

Stahlproduktion sinkt: Industrie startet schwach ins Frühjahr

Die Industrie schätzt die Aussichten für die deutsche Wirtschaft inzwischen optimistischer ein als noch zu Jahresanfang. Der BDI erwartet ein BIP-Wachstum von rund zwei Prozent. Der niedrige Ölpreis, der schwache Euro und der starke private Konsum trieben die Konjunktur an.

Siemens: Russland-Geschäft bricht nach Sanktionen ein

Durch die Sanktionen brach das Russland-Geschäft von Siemens um 50 Prozent ein. Trotzdem unterstützt Siemens-Chef Joe Kaeser die Sanktionen weiterhin.

Auswärtiges Amt kündigt Aufhebung der Iran-Sanktionen an

Die Sanktionen gegen den Iran werden aufgehoben, sobald der Iran die Auflagen des Atomabkommens erfüllt hat. Deutsche Wirtschaftsvertreter drängen auf eine Aufhebung am Tag der Unterzeichnung des Abkommens im Juni. Die Aufhebung der Sanktionen könnte den Ölpreis weiter senken – zum Nachteil Russlands.

Bauernverband warnt Griechenland: Sanktionen gegen Russland müssen eingehalten werden

Griechenland will enger mit Russland zusammenarbeiten. Ministerpräsident Alexis Tsipras könnte die Russland-Sanktion umgehen und die gemeinsame Außenpolitik der EU aufgeben. Das wäre ein großer Affront gegen europäische und deutsche Landwirte. Die Bauern leiden deutlich unter den Sanktionen gegen Russland.

Belastbarkeits-Index: Lieferketten in der Ukraine brechen zusammen

Unternehmen in der Ukraine können die Lieferketten kaum noch aufrechterhalten. Der Konflikt mit den prorussischen Rebellen verhindert eine stetige Produktion. Im Ländervergleich verliert die Ukraine 31 Plätze. Länder wie Taiwan und Norwegen werden für den Mittelstand hingegen attraktiver.

Preiskampf droht: Deutsche Exporte werden 2015 langsamer wachsen

Die schwache Weltwirtschaft wird die Warenauslieferungen deutscher Firmen in 2015 drosseln. Weniger Wachstum gibt es beim Export nach Russland, China und Brasilien. Die sinkenden Produktionskosten in der Welt könnten einen internationalen Preiskampf auslösen. Aufgrund der steigenden Löhne hätten deutsche Exporteure dann das Nachsehen.

Russischer Milliardär kauft Technologie-Unternehmen in Europa

Der russische Milliardär Michail Fridman plant einem Zeitungsbericht zufolge massive Investitionen in Technologieunternehmen in den USA und Europa. Seine Investorengruppe LetterOne wolle dafür einen Fonds über 16 Milliarden Dollar auflegen. Auch strauchelnde Unternehmen aus der Branche seien von Interesse.

Russland-Sanktionen gefährden Megafusion von Holcim und Lafarge

Im Streit um das Tauschverhältnis der Aktien im Zuge der Megafusion von Holcim und Lafarge entsteht eine neue Hürde. Der russische Milliardär Filaret Galchev – Holcim Aktionär und Inhaber von Konkurrent Eurocement – will aufgrund der Sanktionen gegen Russland den maximalen Preis für seinen Holcim-Anteil herausholen.

Ukraine will Staatspleite mit Privatisierungen verhindern

Zur Vermeidung der Staatspleite will die Ukraine bis zu 1.200 Staatsunternehmen privatisieren. Bislang verhindert ein Gesetz diese Maßnahme. Doch die Ukraine liegt wirtschaftlich am Boden und wird nur durch Kredite internationaler Geldgeber wie dem IWF vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt.

Peugeot und Mitsubishi stoppen Auto-Produktion in Russland

Die Autohersteller Peugeot Citroen und Mitsubishi stoppen die Produktion im russischen Kaluga. IN den Sommermonaten Mai bis Juli werden keine C4 Sedan und Peugeot 408 gebaut. Das Gemeinschaftsunternehmen PCMA Rus streicht zudem 100 Stellen. Immer mehr Autobauer ziehen sich aus dem schwachen russischen Absatzmarkt zurück.

Russland-Sanktionen verhindern stärkeres Wachstum der deutschen Wirtschaft

Der deutsche Geschäftsklima-Index steigt weiter, die Unternehmen in Deutschland beurteilen ihre Lage als stabil. Doch die Sanktionen gegen Russland dämpfen das Wachstum in Deutschland. Die Bundesregierung nimmt die nachhaltige Schädigung der Geschäftsbeziehungen mit Russland in Kauf.

Sanktionen: Exporte nach Russland brechen um 35 Prozent ein

Die Warenausfuhren nach Russland haben im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent abgenommen. Durch die Sanktionen infolge der Ukraine-Krise wird sich der Export nach Russland voraussichtlich bis 2016 nicht erholen.

Österreich: Sanktionen gegen Russland lassen Agrar-Exporte einbrechen

Die Sanktionen gegen Russland senken die Exporte der österreichischen Landwirtschaft in die Region um 50 Millionen Euro. Doch auch die Importe sind um ein Viertel eingebrochen. Von den Handelsbeziehungen zu Russland sind 50.000 Arbeitsplätze in Österreich betroffen.