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SAP

IT- und Internet-Konzerne dominieren die Börsen der Welt

Die Auswirkungen der Digitalisierung werden immer stärker sichtbar und erfassen immer mehr Branchen und Lebensbereiche.

SAP hebt Wachstumsziele leicht an

Der Softwarekonzern SAP traut sich dank weiterhin robuster Nachfrage nach Cloud-Produkten bis 2020 etwas mehr Umsatz und Gewinn zu. Das Gewinnziel werde aber nicht stärker erhöht, da der Dax-Konzern in den kommenden Jahren noch viel in das Cloud-Geschäft investieren wolle.

Lufthansa sagt Übernahme von SAS ab

Die Lufthansa führt die Übernahmegespräche mit der skandinavischen Fluglinie SAS nicht weiter. Die Lufthansa habe sich gegen eine Investition bei SAS entschieden und wolle stattdessen die Zusammenarbeit mit dem Rivalen vertiefen, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Donnerstagabend auf einem Branchenkongress in Dublin.

Apple und SAP vereinbaren Kooperation

Apple will sein Angebot für Firmenkunden weiter ausbauen. Daher arbeitet das Unternehmen künftig mit dem deutschen Softwareunternehmen SAP zusammen. Gemeinsam sollen Apps für iPhone und iPad entwickelt werden.

Gegen Amazon: Google baut Cloud-Dienste massiv aus

Google baut den Cloud-Service massiv aus. Der IT-Riese stockt die Kapazitäten zur Datenspeicherung von vier auf zwölf Rechenzentren auf. Damit will das Unternehmen seine Konkurrenten Amazon und Microsoft überholen.

Seat, SAP und Samsung wollen Parkplatz-Suche vereinfachen

Seit Jahren wird über Geschäfte in vernetzten Autos gesprochen, jetzt nehmen Dienste Gestalt an, die Fahrern das Leben erleichtern sollen. Dabei geht es unter anderem um den Stress bei der Suche nach einem Parkplatz.

Deutsche Internetwirtschaft wird zum Wachstumsmotor

Mit zweistelligen Wachstumszahlen hat die deutsche Internetwirtschaft deutlich aufgeholt. Bis 2019 soll sich der Umsatz der Branche mehr als verdoppeln. Industrie 4.0 spielt bei der Bedeutung des Sektors genauso eine wichtige Rolle wie die immer stärker in unseren Alltag vordringenden Smartphones, mit denen wir mittlerweile auch einkaufen und bezahlen.

Gesundheitliche Probleme: Hartmut Mehdorn verlässt SAP-Vorstand

Der ehemalige Bahn- und Berliner Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn hat sein Amt als Aufsichtsrat des Softwarekonzerns SAP mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Grund für den Rücktritt sei eine Erkrankung, über die Mehdorn jedoch keine weiteren Angaben machen wollte.

SAP dementiert Übernahmepläne für US-Rivalen Salesforce

SAP hat kein Interesse an der Übernahme des US-Konkurrenten Salesforce. Medienberichte, wonach der SAP einen Kauf erwäge wurden von einem Sprecher dementiert. Salesforce bietet Cloud-Software zur Miete über das Internet an statt über Lizenzverkäufe, das Modell gilt als zukunftsträchtig.

Aktionäre unbeeindruckt: IBM-Umsatz sinkt seit drei Jahren

Im ersten Quartal 2015 macht IBM einen Umsatz von 19,6 Milliarden US-Dollar. Das sind 12 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Nettogewinn brach im Jahresvergleich um zwei Prozent ein. Der Konzern wird seit Jahren umgestaltet, IBM will sich wie – andere Software-Anbieter auch – auf das Cloud-Computing und Sicherheits-Software konzentrieren.

Industrie 4.0: Jede zweite Maschine muss ausgetauscht werden

In den nächsten zehn Jahren müssen Unternehmen fast jede zweite Maschine austauschen. Das verursacht hohe Kosten. Die Industrie 4.0 bringt einen radikalen Strukturwandel mit sich. Der Mittelstand ist auf sich allein gestellt: Das Wirtschaftsministerium betreibt zusammen mit Großkonzernen vorerst nur Orientierungsarbeit.

Mittelstand sucht Investoren für Industrie 4.0

Mittelständische Unternehmen suchen nach Finanzierungsmöglichkeiten für den Strukturwandel in der Industrie. Die Vernetzung einzelner Maschinen – auch Industrie 4.0 genannt – kostet Geld. Große Unternehmen sind da schon einen Schritt weiter.

SAP bringt neue Firmen-Software auf den Markt

Die neue Firmen-Software von SAP ist dem Hersteller zufolge die wichtigste Neuerung seit über zwei Jahrzehnten. SAP will mit der Cloud-Technologie bei Unternehmen erfolgreich sein. Die neue Software kann zudem große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten.

SAP erwägt nach Zukauf weitere Anleihe

Der Softwarekonzern SAP will womöglich erneut den Kapitalmarkt anzapfen. Zur Finanzierung des zugekauften US-Reisekostenspezialisten Concur erwägt Finanzchef Mucic eine weitere Anleihe. Die Übernahme hatte SAP 6,2 Milliarden Euro gekostet.

SAP zahlt Oracle Schadensersatz von 290 Millionen Euro

Der deutsche Softwarekonzern SAP wird Oracle umgerechnet 290 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Die frühere SAP-Tochter TomorrowNow hatte Software von Oracle illegal über das Internet heruntergeladen.

Deutsche Unternehmen investieren in großem Stil in den USA

Ob nun Merck, Siemens oder ZF Friedrichshafen. Deutsche Konzerne kaufen in den USA in großem Stil ein. 64,5 Milliarden Dollar haben deutsche Käufer in diesem Jahr nach für 51 US-Zukäufe ausgegeben. Die Unternehmen hoffen auf ein gutes konjunkturelles Umfeld in den USA.

Telekom und SAP locken Mittelstand in die Cloud

Immer mehr Firmen lagern ihre Daten in die Cloud aus. SAP und T-Systems wollen Unternehmen mit Schnupperangeboten zum Wechsel bewegen. Doch Cloud-Computing wird die firmeneigene Datenverwaltung nicht ersetzen. In Zukunft wird es aber ein Nebeneinander der beiden Speicher-Technologien geben.

Software-Firma SAP stellt um auf Cloud-Geschäft

Bei SAP fallen wegen der Umstellung auf das Cloud-Geschäft gut 2.000 Arbeitsplätze weg. Denn das Unternehmen braucht zum Beispiel weniger Mitarbeiter für Dienstleistungen bei den Kunden vor Ort. Insgesamt soll die Belegschaft im Rahmen des Umbaus aber weiter wachsen. Noch dieses Jahr sind 3.000 neue Stellen geplant.

Konzern in der Cloud: SAP baut weltweit Stellen ab

Der Trend zum „Cloud-Computing“ kostet bei SAP Jobs. Der Konzern will weltweit in allen Arbeitsfeldern Stellen abbauen. Zu kleine Standorte werden geschlossen, die zentrale Kundenberatung ausgebaut. Kundenberater vor Ort sind nicht mehr so stark nachgefragt.

Billig-Importe erhöhen Konkurrenzdruck für Mittelständler im Inland

Der starke Euro verteuert die Übersee-Exporte und macht den Warenimport billig. Das erhöht den Konkurrenzdruck für mittelständische Firmen im Inland. In den Euro-Krisenländern ist die Situation noch angespannter. Es wird erwartet, dass die EZB im Juni in die Preisbildung eingreifen wird.