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Schulen

Deutsche Schulen beklagen Investitions-Rückstand

Der Investitionsrückstand in der deutschen Bildungsstruktur weitet sich schnell aus / Grund sind steigende Kinderzahlen

Fehlende Konzepte und Technik bremsen digitales Lernen aus

Computer und Smartphones im Einsatz in der Schule: Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung stehen auch immer mehr Lehrer dem digitalen Lernen positiv gegenüber. Ein Experte aber übt scharfe Kritik.

Bundesländer schicken im Sommer tausende Lehrer in Arbeitslosigkeit

Die Bundesländer haben während der Sommerferienzeit im vergangenen Jahr tausende Lehrer mit befristeten Verträgen in die Arbeitslosigkeit geschickt.

Mehrheit der Kommunen erwartet Verschlechterung ihrer Finanzlage

Die Infrastruktur der deutschen Kommunen ist ein Fass ohne Boden. Trotz bereits verstärkter Investitionen dürften die Ausgaben hierfür in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Auf mehr als 130 Milliarden Euro ist der Investitionsbedarf im letzten Jahr gestiegen.

Warnstreik: 200.000 Lehrer legen Dienstag die Arbeit nieder

Beschäftigte im öffentlichen Dienst wollen ab Dienstag an Warnstreiks beteiligen. Zunächst legen 200.000 angestellte Lehrer die Arbeit nieder. Bei den Tarifverhandlungen für Länder-Bedienstete gab es keine Einigung. Weitere Streiks an Schulen, Straßenmeistereien, Unikliniken und Justizverwaltungen sind nicht ausgeschlossen.

Gabriel erwägt Teilprivatisierung der Infrastruktur

Künftig sollen Privatanleger über einen „Bürgerfonds“ Straßen, Schulen und Brücken mitfinanzieren, so Sigmar Gabriel. An diesen Fonds könnten sich Versicherungen, institutionellen Anleger, aber auch Bürger beteiligen.

Baustoff-Industrie fordert mehr Investitionen für Infrastruktur

Die deutsche Baustoff-Industrie produziert so viel wie zuletzt vor drei Jahren. Dennoch fordert der Verband mehr Ausgaben vom Bund für Straßen, Schulen und Krankenhäuser. Die Befürchtung vom Auftragsmangel aufgrund des milden Winters hat sich in der Bauindustrie nicht bestätigt.

Schäuble erklärt Euro-Krise für beendet

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erklärt die Euro-Krise für beendet: Es existiere keine Ansteckungsgefahr mehr. Schäubles skurriler Optimismus ist eine reine Schutz-Behauptung: Tatsächlich hat Schäuble in Griechenland 80 Milliarden Euro aus deutschen Steuergeldern verspielt. Das Geld, das bei Schulen und Kindergärten fehlt, wanderte in die Taschen der internationalen Banken.

Bundestag wird zur Versorgungsanstalt der Parteien

Unter Umständen muss der Reichstag in Berlin nach der Bundestagswahl massiv vergrößert werden: Das neue Wahlrecht könnte dazu führen, dass im Bundestag 800 Abgeordnete sitzen statt bisher 620. Mehrkosten für den Steuerzahler: 60 Millionen Euro jährlich. Das Wahlrecht ist komplett unverständlich, die Demokratie wird zur Farce.

Datenschützer warnen vor Buch-Gutscheinen für Kinder

Die Bertelsmann-Tochter InmediaOne verteilt über Schulen gezielt Gutscheine an Kinder, um an deren Daten zu kommen. Im Gegenzug dafür erhalten diese ein Buch und weitere Werbung. Doch nicht nur datenschutzrechtlich ist dies fragwürdig. Datenschützer kritisieren vor allem die Rolle, die Schulen dabei spielen.

Sparzwang: Kommunen kürzen Investitionen massiv

Um sich nicht neu zu verschulden, stecken die deutschen Kommunen kein Geld mehr in die eigene Infrastruktur. Dadurch droht vielerorts der Verfall, warnt der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Der Lösungsvorschlag: Ausgaben für Soziales kürzen und Steuern erhöhen.