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Schwellenländer

Schweiz lässt Hintertür für Bankgeheimnis offen

Die Schweizer Regierung stellt den automatischen Informationsaustausch mit den Schwellenländern, der 2018 beginnen soll, unter Vorbehalte.

Schwellenländer setzen auf Staatsfonds

Es sind Staatsfonds der etwas anderen Art: Ärmere Länder wie die Türkei, Rumänien oder Bangladesch legen Fonds auf, um Gelder von internationalen Anlegern einzusammeln und damit Straßen, Schulen und Krankenhäuser zu bauen.

Der Dollar als schärfste Waffe: Donald Trump bläst zum Angriff auf Europa

Donald Trumps Wirtschaftsprogramm ist nur auf den ersten Blick unschlüssig. Er will jedoch die Dominanz des Dollars nutzen, um Kapitalströme in die USA zu leiten. In der Wirkung ist dieser Plan nichts anderes als ein Angriff auf Europa.

Mehr Rendite: Anleger investieren in Anleihen aus Schwellenländern

Auf der Suche nach Rendite greifen Anleger immer häufiger zu Anleihen aus Schwellenländern. In der vergangenen Woche hätten auf diese Papiere spezialisierte Fonds Mittelzuflüsse von 3,3 Milliarden Dollar verbucht, teilte die US-Großbank JPMorgan am Freitag mit.

EU-Staaten stützen deutsche Exporteure

Die Exporte in Staaten außerhalb der EU haben weiter abgenommen. Im ersten Quartal sanken die Ausfuhren hier um 3,3 Prozent. Im April hat dieser Trend angehalten. Hier war lediglich die sehr gute Nachfrage aus den EU-Ländern für das deutliche Plus verantwortlich.

Unsichere Lage Mittelstand investiert vorsichtiger

Viele mittelständische Unternehmen beurteilen ihre derzeitige Geschäftssituation deutlich positiver als die Entwicklung in den kommenden sechs Monaten. Das führt dazu, dass zwar zwei Drittel der Unternehmen erneut investieren möchten, es sich dabei aber vor allem um Investitionen zum Erhalt handelt. Neben der anhaltend schwachen Wirtschaft in den Schwellenländern, bereiten auch die niedrigen Zinsen den Unternehmen Sorgen.

Schwellenländer ziehen Zementriese LafargeHolcim in die Krise

In den ersten drei Monaten des Jahres ist das operative Ergebnis des Zementkonzerns erheblich geschrumpft. Die wirtschaftliche Abkühlung in den Schwellenländern und der hohe Preisdruck wiegen schwer. Das Unternehmen sitzt zudem auf einem Schuldenberg. Ohne die geringeren Kosten durch den gesunkenen Ölpreis wäre das Ergebnis noch deutlich schlechter ausgefallen.

Risiko für deutsche Exporteure steigt

Die deutschen Exporte haben das Potential auch in diesem und kommenden Jahr weiter zulegen zu können. Allerdings nicht ohne Risiko: Drei der fünf wichtigsten deutschen Handelspartner weisen mittlerweile steigende Pleitefälle auf. Neuwahlen, soziale Unruhen und mögliche Kapitalverkehrskontrollen könnten ebenfalls den positiven Entwicklungen entgegenwirken.

US-Industrie brechen Aufträge weg

Die US-Industrie ist im Februar in eine Auftragsflaute geraten. Die Bestellungen sanken um 1,7 Prozent zum Vormonat, wie das Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte. Ökonomen hatten mit einem Minus in diesem Umfang gerechnet.

Rohstoffe: Weltwirtschaft im Sog der Abhängigkeiten

Zwar sind in den vergangenen Wochen die Preise für Rohstoffe wie Kupfer, Eisenerz und Erdöl wieder leicht gestiegen, doch von einer Erholung kann nicht die Rede sein. Zu stark sind die Abhängigkeiten der Förderländer vor allem vom Erdöl, aber auch von den Investitionen aus den westlichen Ländern. Und diese haben in den vergangenen Monaten ebenfalls abgenommen.

Sparguthaben: Europa steht vor einer massiven Finanz-Krise

Der OECD-Aufseher William White erwartet für Europa eine Finanzkrise, die wesentlich gravierender sein könnte als jene von 2007. Der Grund: Die sich abzeichnende Rezession wird 1.000 Milliarden Dollar fauler Kredite uneinbringlich machen. Die Zentralbanken haben ihr Pulver verschossen und scheiden als Retter aus.

IWF erwartet Abschwung der Weltwirtschaft

Der IWF wird im Wochen-Rhythmus immer pessimistischer: Der Fonds korrigiert zum dritten Mal seine Prognose nach unten – und kommt damit der Realität immer näher. Die falschen Prognosen sind seit langem ein Problem des IWF.

Weniger Nachfrage aus der EU: Chinas Exporte sinken deutlich

Die chinesischen Exporte fallen stärker als zuletzt erwartet. China macht besonders die sinkende Nachfrage aus der EU zu schaffen. Doch auch die Importe gehen den 13. Monat in Folge zurück.

Österreich: Unternehmen sparen und kürzen massiv Stellen

Jedes vierte Unternehmen hat Stellen abgebaut und kaum ein Betrieb plant neue Anstellungen.

US-Ökonom: Zinserhöhung trifft Russland und die Türkei

Der US-Ökonom Srinivas Thiruvadanthai ist der Ansicht, dass eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank – unabhängig vom Zeitpunkt – eine große Wirtschaftskrise in den Schwellenländern auslösen wird. Besonders Länder mit hohen Handelsbilanz-Defiziten wie die Türkei und Öl-Exporteure wie Russland werde es hart treffen. Die Schwellenländer werden mit drastischen Kapitalabflüssen zu kämpfen haben und die EU-Exporte werden einbrechen.

Niedrige Stahlpreise senken Thyssens Aussichten

Der Mischkonzern ThyssenKrupp erwartet im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2015/16 einen geringeren operativen Ertrag als noch vor Jahresfrist. Grund dafür seien geringere Volumina und Preise im Stahlgeschäft.

Kurseinbruch: Bridgewater zieht Geld aus Schwellenländern ab

Der US-Investor Bridgewater Associates schraubt seine Investitionen in den Schwellenländern um 42 Prozent zurück. Auslöser dieses Schritts ist die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenmärkten. Zudem erwartet der Investor wegen der anstehenden Leitzinserhöhung durch die Fed einen baldigen Kapitalabfluss aus den Schwellenländern.

Exporte in Schwellenländer stagnieren

Lediglich die gute Nachfrage aus Europa konnte den deutschen Exporten erneut ein gutes Wachstum bescheren. Während die Ausfuhren in die Schwellenländer so gut wie gar nicht wuchsen, stiegen die Exporte um 2,6 Prozent.

Export-Krise bedroht Deutschland

Der Rohstoff-Schock dürfte schon bald neue Probleme für die deutsche Export-Wirtschaft bringen. Der IWF sieht eine Krise in den Schwellenländern am Horizont, hat aber keine Rezepte. Deutschland müsste sich dringend auf diese Situation vorbereiten.

Schwellenländer bescheren Drägerwerk Gewinneinbußen

Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk hat erneut seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt. Vor allem der Abschwung in den Schwellenländern mache sich bemerkbar. Drägerwerk will nun seine mittelfristige Prognose überprüfen und verstärkt sparen.