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Selbstständigkeit

Mehrheit von Österreichs Firmen besteht aus nur einer Person

Eine deutliche Mehrheit der österreichischen Unternehmen besteht nur aus einer Person.

Sicherheitsdenken: Deutsche sind lieber angestellt

Deutschland fehlen auf lange Sicht neue Gründer. Die Zahl der gewerblichen Neugründungen geht erheblich zurück, das schwächt den Mittelstand. Die Gründungstätigkeit in Deutschland ist deutlich geringer als in anderen Industrieländern. Immer mehr Selbständige würden eine Festanstellung vorziehen.

Österreich: Selbständigkeit wird zur Armutsfalle

Über drei Viertel der gescheiterten Selbständigen haben einen Schuldenberg angehäuft. Auf die Selbstständigkeit folgt nicht selten Arbeitslosigkeit. Das führt dazu, dass bei Selbstständigen eine doppelt so hohe Armutsgefährdung besteht wie bei Beschäftigten.

Deutscher Wirtschaft fehlen neue Gründer

2014 haben bei der Industrie- und Handelskammer so wenig angehende Unternehmer an Beratungsgesprächen teilgenommen wie noch nie zuvor. Die DIHK sieht einen zukünftigen Mangel an Unternehmern. Der demographische Wandel und die umfangreiche Bürokratie sind die größten Hürden.

„Neue Selbstständige“ in Österreich leben an der Armutsgrenze

Eine Studie im Auftrag der WKÖ über die soziale Absicherung von Selbstständigen hat in Österreich eine Welle der Kritik ausgelöst. Im internationalen Vergleich liegt Österreich bei der sozialen Absicherung auf Platz eins. Das täusche aber darüber hinweg, dass viele Selbstständige in Österreich am Rande der Armut leben, argumentieren Kritiker.

Reallöhne der Deutschen sinken erstmals seit 2009

Die Löhne steigen mit 1,3 Prozent langsamer als die Verbraucherpreise (1,5%). Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld, die schwache Konjunktur sind dafür verantwortlich. Zuletzt sanken die Reallöhne im Krisenjahr 2009.

Notwendiger Nebenerwerb: Zahl der Selbstständigen steigt

Die Zahl der Selbstständigen ist in 2013 erstmals seit 3 Jahren wieder gestiegen. Allerdings gilt das nur für den Nebenerwerb. Die Zahl der Selbstständigen im Nebenerwerb hat sich verfünffacht. Immer mehr Deutsche brauchen einen Zweitjob, um über die Runden zu kommen und wagen auch den Sprung in die Selbstständigkeit.

Deutsche haben Angst vor der Selbstständigkeit

Deutschland gehört zu den Ländern mit der negativsten Einstellung zur Selbstständigkeit. Die Angst vor dem Scheitern ist groß. Finanzielle und bürokratische Hürden verstellen den Weg: Wer nur wenige Auftraggeber hat, rutscht schnell in die Scheinselbstständigkeit. Das kann weitreichende Konsequenzen haben.

Frauen gründen weniger Unternehmen

Gründerinnen starten vor allem im Nebenerwerb und im Bereich der persönlichen Dienstleistungen in die Selbstständigkeit. Dabei sind sie etwas innovativer als ihre männlichen Kollegen.