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Siemens

Siemens fordert Finanzierungshilfe für Exporte

Für Vergabe großer Infrastrukturprojekte im Ausland sei immer mehr die Frage der Finanzierung ausschlaggebend. Hier müsste die Bundesregierung den deutschen Unternehmen mehr helfen, schließlich bilde der Export das Rückgrat der Wirtschaft, so Siemens-Chef Joa Kaeser.

Verkehr: Nie wieder an einer roten Ampel stehen

Informations-Austausch zwischen Ampeln und Autos soll Staus und Unfälle vermeiden und den Verkehr abgasärmer machen. Dazu senden die Autos ihren Standort zehnmal pro Sekunde an die Ampeln. Sind sie nur noch 200 Meter von einer Ampel entfernt, schaltet diese wenn möglich auf grün.

Siemens baut Geschäft in Katar aus

Siemens hat einen neuen Auftrag aus Katar ans Land gezogen. Ein Großauftrag für Umspannstationen im Wert von etwa 470 Millionen Euro. 18 Umspannwerke sollen dabei entstehen.

Flughafen Berlin überprüft Nachzahlungen an Firmen

Die Berliner Flughafengesellschaft will nachträgliche Zahlungen an mehrere Unternehmen am Bau des Großflughafens BER noch einmal überprüfen. Ziel sei es auszuschließen, dass die Firmen, darunter Siemens, Bosch und die Telekom-Tochter T-Systems, zu viel Geld für ihre Leistungen erhalten hätten, sagte...

Siemens erwartet wirtschaftlichen Abschwung im Automobilsektor

Die Autoindustrie werde in den kommenden zwei Jahren an Schwung verlieren, so Siemens-Chef Kaeser. Schuld sei eine abnehmende Exportdynamik. Deutschland müsse sich daher auf Innovationen und Produktivität konzentrieren.

Zugtechnik: Siemens und Bombardier verhandeln angeblich Zusammenschluss

Siemens führt mit seinem kanadischen Konkurrenten Bombardier Gespräche über eine Zusammenlegung der Zugsparten, so Medienberichte. Die Unternehmen wollen demnach den Börsengang des Bombardier-Transportsegments abwarten. Ein Zusammenschluss soll ein europäisches Gegengewicht zur jüngsten Fusion der größten chinesischen Zugtechnik-Anbieter bilden.

Eskalation in Griechenland kostet Unternehmen Milliarden

Die aktuellen Entwicklungen in Griechenland haben nicht nur bei griechischen Unternehmen Spuren hinterlassen. Allein die fünf teuersten Unternehmen Deutschlands haben infolge der Marktturbulenzen 22 Milliarden Euro verloren. Bayer ist momentan das wertvollste Unternehmen Deutschlands. Doch die mit Abstand wertvollsten Unternehmen nach Börsenwert kommen aus den USA, allen voran Apple.

Ägypten: Siemens schließt Megadeal für Bau von Kraftwerken

Siemens wird in Ägypten drei Gaskraftwerke und zwölf Windparks im Gesamtvolumen von acht Milliarden Euro bauen. Der Auftrag wurde in Anwesenheit von Wirtschaftsminister Gabriel in Berlin geschlossen. Damit soll die Energieerzeugung in Ägypten deutlich erhöht werden.

Norwegen startet weltweit erste elektrische Fähre

150 kWh verbraucht die Norled-Fähre, so viel wie ein Standardhaushalt in drei Tagen. Lithium-Ionen- Batterien werden mit Strom aus Wasserkraft geladen. Die Fähre wird von zwei elektrischen Motoren Betrieben und wiegt nur die Hälfte der herkömmlichen Passagierfähren.

Berichte: NSA versuchte Siemens massiv auszuspähen

Der BND sollte für den US-Geheimdienst NSA Siemens ausspionieren. Unklar sei, ob der BND tatsächlich für die NSA aktiv geworden sei. Die Amerikaner begründen den Spähangriff mit der Lieferung von Siemens-Kommunikationstechnologie an Russland.

Chinesische Behörden ermitteln offenbar gegen Siemens

Siemens ist Insidern zufolge im vergangenen Jahr wegen Bestechungsvorwürfen mit seinem Medizintechnik-Geschäft ins Visier der chinesischen Behörden geraten. China wirft Siemens vor, Krankenhäusern Geräte geschenkt zu haben um im Gegenzug Exklusiv-Verträge abzuschließen.

Passagier-Flugzeuge fliegen bald mit Hybrid-Antrieb

Die Entwicklung eines ultraleichten und sehr leistungsfähigen Elektromotors verändert die Antriebstechnologie im Personen-Flugverkehr. Passagierflugzeuge bis 100 Plätzen könnten bald mit einem Hybrid-Antrieb ausgestattet werden. Der neueste Siemens-Elektromotor ist fünf Mal leistungsfähiger als bisherige Motoren.

Industrie 4.0: Jede zweite Maschine muss ausgetauscht werden

In den nächsten zehn Jahren müssen Unternehmen fast jede zweite Maschine austauschen. Das verursacht hohe Kosten. Die Industrie 4.0 bringt einen radikalen Strukturwandel mit sich. Der Mittelstand ist auf sich allein gestellt: Das Wirtschaftsministerium betreibt zusammen mit Großkonzernen vorerst nur Orientierungsarbeit.

Siemens: Russland-Geschäft bricht nach Sanktionen ein

Durch die Sanktionen brach das Russland-Geschäft von Siemens um 50 Prozent ein. Trotzdem unterstützt Siemens-Chef Joe Kaeser die Sanktionen weiterhin.

Kaum Rückzüge: Deutsche Unternehmen in der Ukraine harren aus

Nach Schätzungen des Osteuropavereins der deutschen Wirtschaft sind derzeit rund 2000 Unternehmen mit deutscher Beteiligung in der Ukraine tätig. Und diese könnten auch gut ein Jahr nach dem Ausbruch des bewaffneten Konflikts weitestgehend unbehelligt arbeiten - zumindest im Westen des Landes. Im umkämpften Osten geht es nicht mehr um Produktion. Hier gilt es, den Vandalismus in Grenzen zu halten.

Deutsche Unternehmen sind die aktivsten Lobbyisten in Brüssel

Mehr als 800 Firmen mit Sitz in Deutschland sind im Lobbyregister der EU. Nur Belgien schickt noch mehr Unternehmen ins Rennen. Unter den 15 Unternehmen, die am meisten für Lobbyarbeit ausgegeben haben, sind allein vier aus Deutschland: Siemens, Evonik, Daimler und Bayer.

Siemens streicht 3.000 Stellen in Deutschland

Der Konzern-Umbau bei Siemens fallen weltweit 7.000 Stellen zum Opfer. Davon werden allein 3.000 in Deutschland gestrichen. Siemens-Chef Joe Kaeser hat zwei ganze Organisations-Einheiten im Konzern abgeschafft.

Niedriger Ölpreis: Gewinn von Siemens bricht um ein Viertel ein

Der Verfall des Ölpreises und die Folgen der europäischen Währungspolitik senken den Quartalsgewinn bei Siemens. Nach dem Kauf des Öl- und Gasspezialisten Dresser-Rand muss Siemens Rückschläge verkraften. In der Kraftwerks- und Gassparte müssen 1.200 Stellen gestrichen werden.

Sparkurs: Siemens will Reisekosten um 100 Millionen Euro drücken

Siemens setzt den Rotstift bei Dienstreisen an. Extrem kurzfristig dürften künftig nur noch Techniker oder Ingenieure buchen, die im Notfall schnell vor Ort sein müssten, so ein Magazinbericht. Der Konzern mit seinen 340.000 Mitarbeitern weltweit wolle dadurch bis zu einhundert Millionen Euro jährlich einsparen.

Heizen mit Abwasser: Kleinstadt nutzt Kanalisation als Energiequelle

Eine österreichische Stadt erzeugt Energie aus recyceltem Klärwasser. Durch ein Pumpensystem wird die Wärmeenergie zum Heizen oder Kühlen von Gebäuden wiederverwendet. Die Energiequelle ist günstig und regional verfügbar.