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Siemens

Dampf aus heißen Abgasen spart Energie im Stahlwerk

Siemens hat eine Anlage entwickelt, mit der heißer Dampf aus Abgasen gewonnen werden kann. Lichtbogenöfen können somit einen Teil ihrer Produktionsenergie selbst erzeugen. Die Technik hat ein Einsparpotenzial von 45.000 Tonnen Kohle pro Jahr.

Öl statt Luft: Siemens will Konditionen für Tiefbohrungen erneuern

Hoher Wasserdruck stellt das Hauptproblem für neueste Tiefseebohranlagen dar. Siemens erhofft sich eine Lösung des Problems durch die Füllung von Öl.

Rote Zahlen: Siemens streicht hunderte Jobs im Bahngeschäft

Im Bahngeschäft des Siemens-Konzerns sollen mehrere hundert Manager, Ingenieure und Kundenbetreuer entlassen werden. Verspätungen bei Großprojekten wie dem neuen ICE hatten zu roten Zahlen geführt.

Deutsche Exporteure sind zuversichtlich

Die Export-Industrie ist das Zugpferd der deutschen Wirtschaft und ein guter Indikator für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Erneut sind die Exporte nun zurückgegangen: Im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Prozent. Vor allem die Krise in den Schwellenländern macht sich zunehmend bemerkbar. Aber auch die anhaltende Rezession in der Eurozone wird ebenfalls zum Problem.

Nokia Siemens Networks will tausende Jobs streichen

Erst 2007 entstand das Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Network. Doch das Unternehmen ist nicht profitabel. Nach dem Ausstieg von Siemens sollen nun fast 8.500 Arbeitsplätze gestrichen werden. Zu hoch ist der Wettbewerb in der Mobilfunkbranche.

Neuer Chef bei Siemens: Joe Kaeser folgt auf „Pete Delete“

Der bisherige Finanzchef Joe Kaeser wird Nachfolger von Peter Löscher als Vorstandschef von Siemens. Der Umsatz ist im zweiten Quartal weiter zurückgegangen. Der zerstrittene Aufsichtsrat inthronisierte Kaeser einstimmig - mangels Alternativen.

Siemens-Chef Löscher muss gehen

Siemens entlässt den Vorstandschef Peter Löscher. Das Problem liegt jedoch tiefer: Der Konzern wird nicht mehr unternehmerisch geführt. Seine Eigentümer sind Investoren, die sich gerne von eitlen Managern das Blaue vom Himmel versprechen lassen. So blühen Intrigen, Geldgier und Machtspiele. Die klassische Ingenieurs-Kunst von Siemens hat an der Unternehmens-Spitze keine Stimme mehr.

Siemens kann sein Gewinn-Ziel nicht erreichen

Die Siemens AG ist angeschlagen. Der Konzern teilte mit, dass das Ertragsziel für 2014 nicht zu erreichen sei. Die Gewinnwarnung wirkte sich sofort auf den Kurs der Siemens-Aktie ein und zog gleichzeitig den Dax mit runter. Siemens kämpft seit längeren mit Schwierigkeiten, die auf die Eurokrise und die verfehlte Energiewende zurück zu führen sind.

Vorwurf der Kartellbildung: Siemens zeigt sich selbst an

Siemens soll in Brasilien in die Bildung eines Ausschreibungs-Kartells verwickelt sein. Es geht um den Lieferung von U-Bahn-Zügen für die Metro von São Paulo und den Bau einer Hochgeschwindigkeits-Strecke. Der Konzern erstattete Selbstanzeige.

Siemens: Weitere Einsparungen im Energiesektor

Die Energiesparte macht Siemens zu schaffen. Nach dem Millionen-Desaster bei der Solarthermie hat die Geschäftsführung nun beschlossen, weitere Stellen im Energiesektor abzubauen. Überwiegend in Deutschland werden Arbeitsplätze gestrichen.

Nach Millionen-Verlust: Siemens trennt sich von Solar-Sparte

Das Geschäft mit Solarenergie ist für Siemens beendet. Das Unternehmen konnte keinen Käufer für seine unrentable Sparte finden und stellt diese nun ein. Laufende Projekte werden jedoch noch abgeschlossen.

Bilderberg-Treffen: Politiker bilden sich fort

In London treffen sich an diesem Wochenende die Bilderberger. Die Gruppe von Wirtschafts-Leuten, Politikern, Bankern und Akademikern ist ein informelles Netzwerk des modernen Feudalismus. Die Themen der diesjährigen Tagung geben Aufschluss, was die Finanz-Elite bewegt. Es geht um die Schulden- und Euro-Krise, um die Bürgerrechte und die Nationalstaaten in Europa. Die Elite bereitet sich auf stürmische Zeiten vor.

Deutsche Firma optimiert Stahlproduktion

Die Materialkosten für die Stahlherstellung können durch ein neues Verfahren geringer gehalten werden, als je zuvor. Die Entschwefelung von Roheisen ermöglicht eine effizientere Produktion.

Krise: Massenentlassungen im Energiesektor

Die Streichungen von knapp 1.100 Arbeitsplätzen bei Siemens betreffen vor allem den Energiebereich, der unter anderem für die Herstellung von Windturbinen und Kraftwerke zuständig ist. Beim drittgrößte Energieversorger EnBW werden sogar noch umgangreicher Stellen abgebaut und aber darüber hinaus auch Boni für Mitarbeiter gekürzt.

Illegale-Zahlungen: Siemens wegen Korruption verklagt

Siemens soll in Mexiko Schmiergelder gezahlt haben, um mit der Modernisierung einer Öl-Raffinerie beauftragt zu werden. Das behauptet ein mexikanischer Staatskonzern. Nun drohen dem deutschen Unternehmen Einbußen in Milliardenhöhe.

Osram muss viele Stellen kürzen

Die Siemens-Tochter will eine Milliarde Euro einsparen und streicht deshalb 4.700 Arbeitsplätze bis 2014. Insgesamt will Osram damit bis zu achttausend Menschen weniger beschäftigen.

Druck auf deutsche Deutsche Bahn steigt: Auch Engpass bei den Regionalzügen

Probleme bei der Zulasung von 22 neuen Bombardier-Regionalzüge setzen die Deutsche Bahn unter Druck. Zuvor hatte Siemens angekündigt, aufgrund von Sofwarefehlern nicht rechtzeitig die bestellten ICE-3-Züge ausliefern zu können. Ausgerechnet zur Winterzeit fehlen der Deutschen Bahn damit wichtige Züge.

Intelligentes System schützt Stromnetze vor dem Blackout

Eine automatische Abschaltung von Verbrauchern in Stromnetzen kann in Zukunft dafür sorgen, dass sich die Netze stets in der Balance befinden. Blackouts könnten damit der Vergangenheit angehören.

Siemens muss radikalen Sparkurs einschlagen

In den nächsten zwei Jahren will Siemens Standorte zusammenlegen und Stellen abbauen, um insgesamt sechs Milliarden Euro zu sparen. Man wolle sich wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren und die operative Rendite steigern.

Ponzi statt Polo: Auch VW will EZB-Kredite anzapfen

Trotz guter Verkaufszahlen von acht Millionen Fahrzeugen in nur einem Jahr überlegt VW mit seiner Banklizenz beim zweiten EZB-Tender einen Kredit aufzunehmen. Als notwendige Sicherheit könnte der Autohersteller die Kredite seiner Kunden nutzen.