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Sparen

Firmenwagen: Für Elektro-Autos gilt halber Steuersatz

Regierung fördert E-Mobilität/ Lade-Infrastruktur schwach ausgebaut

Relikt Sparvorwahl: Call-by-Call auf dem Rückzug

Sparvorwahlen waren einst beliebt, um die Gebühren für Telefonate zu drücken. Doch die früher weit verbreiteten Gespräche über das sogenannte Call-by-Call sind auf dem Rückzug - die Bürger nutzen neue Kommunikationswege.

Notlage der Lebensversicherer

Die Policen-Inhaber von Lebensversicherungen werden durch die Zinsbaisse hart getroffen. Policeninhaber aus den 1980er und 1990er Jahren fahren gut, während die Versicherten mit tieferen Garantiesätzen bestraft werden.

Sicher sparen: Niedrige Zinsen und die Folgen

Über die niedrigen Zinsen können sich nur die Regierungsparteien freuen: Sie können weiter Geschenke verteilen, brauchen die Verwaltung nicht zu verkleinern, können sich in immer neue Bereich ausdehnen – und sich so bis zur nächsten Wahl Freunde und Abhängige schaffen.

Erste Banken in Europa schaffen Bargeld komplett ab

Mit dem Wiederaufflammen der europäischen Banken-Krise ergreifen erste Banken drastische Maßnahmen und wollen ihren Kunden den Gebrauch von Bargeld verbieten. Wie schnell die finanzielle Repression als direkte Folge einer Wirtschaftskrise einsetzt, zeigt das Beispiel der größten norwegischen Bank.

Sparkassen warnen: Angriff auf den Sparerschutz geplant

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) ist alarmiert: Die EU-Kommission plane einen Angriff auf den Sparerschutz in Deutschland. Ihre Pläne, dass Banken in anderen Staaten mit dem Geld der deutschen Sparer gerettet werden müssen, lehnen die Sparkassen rundweg ab.

Niedrige Zinsen zwingen die Deutschen in den Konsum

In Deutschland wird nur noch für kurzfristige Ziele gespart. Meist lassen die Bürger ihr Geld auf dem Girokonto, bis sie sich einen Wunsch erfüllen können. Langfristige Finanzprodukte sind unattraktiv, weil sie keine Zinsen mehr abwerfen. Die lange Nullzinsphase zwingt die Deutschen in den Konsum. Sogar für die Altersvorsorge und für Wohneigentum wird weniger Geld zurückgelegt.

Autohersteller zwingen mittelständische Zulieferer zum Sparen

Die neue Sparrunde der Autobauer trifft kleine Zulieferer am schwersten. Die Hersteller sind neidisch auf die hohen Margen der Mittelständler und zwingen sie zu Rabatten und Nachlässen bei Lieferungen.

Österreicher verlieren die Lust aufs Sparen

Fast jeder zweite Österreicher gibt sein Geld derzeit lieber aus, als es zu sparen. Im kommenden Jahr wollen nur noch 60 Prozent Geld anlegen. Der durchschnittlich pro Jahr angesparte Betrag beträgt 5.100 Euro. Bei einer Kreditaufnahme sinkt das Finanzvolumen um mehr als ein Viertel (-27%).

Mehrheit der Österreicher glaubt nicht an wirtschaftliche Erholung

Die Österreicher wollen in den nächsten 12 Monaten 6.200 Euro sparen. Das sind 500 Euro mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ein Drittel plant wieder größere Anschaffungen im laufenden Jahr. Wer einen Kredit aufnimmt, tut das in der Größenordnung von 77.000 Euro. Aber nur 4 von 10 Österreichern sehen eine Erholung der wirtschaftlichen Entwicklung.

Energiewende verteuert Wohnen in Deutschland

Jeder vierte Euro wird für die Miete oder Eigentum ausgegeben. Der Anteil der Ausgaben für den Wohnraum in Deutschland stieg von 22,9 auf 24,4 Prozent. Schuld sind die durch die Energiewende steigenden Nebenkosten. Nur in Skandinavien ist Wohnen noch teurer.

USA: Schwellenländer sollen ihre Finanzen selbst in den Griff kriegen

Die Schwellenländer seien selbst für Probleme verantwortlich und müssen Strukturreformen umsetzen, fordern die Industriestaaten. Allen voran die USA – die selbst ihre Schulden nicht in den Griff kriegen – fordern die Schwellenländern dazu auf, für „finanzpolitischer Ordnung“ sorgen.

Irland: Rentner und Jugendliche müssen für die Banken zahlen

Irland will das Bailout-Programm so schnell wie möglich verlassen. Deshalb werden noch einmal Ausgaben in Millionenhöhe gekürzt. Diesmal trifft es vor allem die verbleibende irische Jugend. 177.000 Junge sind seit 2008 ausgewandert.

Merkel: Das Sparen in Europa ist alternativlos

Angela Merkel äußerte sich vor Berliner Schülern pessimistisch über die wirtschaftliche Zukunft in der EU. Die Arbeitslosigkeit werde noch jahrelang hoch sein. Europa müsse sich dem Wettbewerb mit China und Indien stellen.

Hollande will Frankreich über höhere Steuern sanieren

Das französische Kabinett hat den Haushaltsplan der Regierung gebilligt. Anders als in vielen Ländern der Eurozone hat Francois Hollande ein ganz anderes Konzept um das Defizit-Ziel zu erreichen. Statt Ausgaben des Staates zu kürzen, setzt er lediglich auf Steuererhöhungen.